Unfähigkeit zu reagieren bei Demütigungen und Beleidigungen?

5 Antworten

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Deinen Fall, den du beschreibst hat oft mit wenig Selbstbewusstsein zu tun und auch gewisse Ängste. Man muss einfach zu sich selber stehen, sich bewusst machen, man hat Stärken und Schwächen........kein Mensch ist perfekt oder fehlerfrei....aber nichts rechtfertigt ein respektloses und herabwürdigendes Verhalten.

Ein guter Chef wird trotzdem mit seinen Arbeitnehmern respektvoll umgehen, wenn nicht muss man sich zu verteidigen wissen, das gelingt meist, wenn die Wut ihre Grenze erreicht hat. Sollte er dich also nicht zu Worte kommen lassen, erreiche deine innere Fassung wieder und lenke deinen Schritt zum Chef......... man muss nicht unbedingt die Gabe der Schlagfertigkeit besitzen, aber mit aller Sachlichkeit und Selbstbetimmung in verbaler Form ihn zurechtweisen, er muss merken, du bist kein Duckmäuser, lässt dir nichts gefallen, er muss erkennen, dass du deine eigenen Grenzen setzt, die er als Chef nicht übertreten darf und kann.

Man ist oft bei so einer Auseinandersetzung blockiert, aber die hält nicht ewig an, dann wehre dich und zeige ihm sein Spiegelbild im Auftreten und seiner verbalen Handlungsweise vor.....wenn er erkennt, du lässt dir nicht gefallen und bestehst auf eine auf Achtung und Respekt basierende Behandlung, dann wird er es nie mehr wagen dich so zu behandeln, dass es unter die Gürtellinie deiner Person gerät.

super Antwort...dankeschön..:)

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@user1407

Dankeschön für das goldene Sternchen, habe mich echt gefreut!

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Vielleicht sagst du ihm so etwas wie "Lieber Herr Chef, ich nehme Kritik an meiner Arbeitsleistung gern an, würde diese aber gern in sachlicher Form entgegen nehmen"?

Also ich würde mir keine verbale Auseinandersetzung mit dem Vorgesetzten leisten. Bei anderen Menschen kannst du deine Schlagfertigkeit gerne unter Beweiß stellen, aber ob du das bei deinem Chef machen solltest? Hm, ich weiß nicht. Wenn dich die persönlichen Bemerkungen von ihm verletzen kannst du dich ja an die Geschäftsleitung wenden. Lg

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Was soll ich nur tun? Ich habe am Anfang des Jahres eine neue Arbeit angefangen und bin überhaupt nicht zufrieden/ total unglücklich. Ich stehe meist nur rum oder darf irgendwas weg sortieren. Und wenn ich mal was machen darf, werde ich nur angeschnauzt. Oder mir wird irgendwas vor geworfen was ich falsch gemacht haben soll, obwohl ich das nicht getan habe, sondern eine andere Mitarbeiterin..... ! Ich träume nachts schon von der Arbeit und hab schon total den Horror davor, am Montag wieder dort hin zu müssen. Was kann ich denn nur tun? Wenn ich selbst kündige, bekomme ich ja eine 3 monatige Sperre vom Amt.... . Ich hab mich auch schon nach neuen Stellen umgeschaut, aber aktuell ist leider nichts zu finden. Ich weiß auch nicht mehr weiter. Habt ihr eventuell einen Tipp für mich? Bzw. was würdet ihr an meiner Stelle tun? Freue mich auf alle Antworten. Liebe Grüße. ☺

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Nach jeder Bemerkung sowie Anschreien ständige Angst, entlassen/"gekündigt" zu werden (Warenverräumung) - normal?

Da ich durch meine schulische Ausbildung nichts verdiene, versuche es mit einem Nebenjob zur Warenverräumung,wofür ich allerdings nach dem 1. Versuch (Probearbeiten) nicht angenommen wurde. Glücklicherweise hat man mir jedoch eine 2. Chance gegeben. Nachdem ich zum 2.Mal am Probearbeiten teilgenommen habe, meinte einer von der Firma, welche sich mit Warenverräumung beschäftigt sowie Berwerbungsunterlagen annimmt und Arbeitsstellen verteilt,dass ich 4 Tage hinterreinander kommen einfach solle. An drei von diesen 4 Tagen musste ich in einem bestimmten Edeka arbeiten. Am 1.Tag dort ging es um Verräumungen von Alkoholflaschen. Irgendwie konnte/kann ich mir nicht merkten,wo welcher Wein steht. Beispielsweise steht der französischer Rotwein neben dem deutschem Weißwein usw. Zudem können ja sich bestimmte Flaschen sehr ähnneln oder gar gleich aussehen. Aber NEIN, ganz unten steht doch auf der einen Strawberry während auf der anderen bspw. Grapes steht

Irgendwie konnte ich mich damit durchquälen, bis ein etwas älterer Herr (nenne ihn jetzt mal H) mit ner Brille,welcher einen Pulli mit einem langärmligen Hemd untendrunter trug,auf dem Edeka draufstand auf mich plötzlich zukam und meinte,ich solle gefälligst eine Reihe von allen Alkoholsorten eine Reihe bilden,anstatt sie kreuz und quer - mal nebeneinander, mal in einer Reihe - hinzustellen. Zudem sollten die vordersten möglichst an den Rand des Regal gestellt werde. Solle ich so weiter machen,könne ich hier nicht arbeiten

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