Unerträgliche nächtliche Schweißausbrüche, was tun?

11 Antworten

Guten Abend.

Ja, das sind tatsächlich typische Anzeichen der Wechseljahre und gleichzeitig meiner Meinung nach auch eines der nervigsten Beschwerden. Habe ich alles auch schon durch gemacht und weiß daher genau, wie du dich fühlst. Hitzewallungen und Schlafstörungen sind wirklich nicht ohne. Mein Arzt hat mir zu einer Hormontherapie geraten, damit die Beschwerden besser werden. Habe dann Famenita verschrieben bekommen und das regelmäßig eingenommen. Meine Beschwerden sind auch schon viel besser geworden, obwohl ich erst vor 3 Monaten mit der Einnahme begonnen habe. Bin bisher sehr zufrieden und habe keinerlei Nebenwirkungen. Kann dich da echt verstehen, dass du davon gerädert bist und Müdigkeit zieht dann ja auch einige Nebenwirkungen mit sich.. Habe mich tagsüber kaum mehr auf die Arbeit konzentrieren können und war ständig kurz davor einzuschlafen. Beeinflusst natürlich auch die Arbeitsleistung. War bei mir einfach höchste Zeit was an der Situation zu ändern und bin nun froh darüber, wie es gekommen ist.

Es gibt mehrere Möglichkeiten.

Sie können z.B. ein Homöopathisches Progesteron D4 und DHEA D4 probieren Gibt es Z.B. in der Schützenapotheke in München. Besonders das Progesteron ist hier wichtig.

Sie können aber auch ein Mönchspfefferpräparat homöopathisch verwenden.

Ansonsten würde ich mal bei einer Ärztin schauen die mit bioidentischen Hormonen arbeitet am Besten nach Scheuernstuhl. Bitte nicht nach Rimkus. Da habe ich schlechte Rückmeldungen bekommen.

Hier gibt es eine Liste. Suchen sie jemanden in ihrer Nähe

https://hormonselbsthilfe.de/fachkraftfinden/

http://dr-scheuernstuhl.de/therapeutinnen/

Ich muss leider sagen, dass die meisten Ärzte Privatärzte sind, denn unsere normalen Kassen zahlen nicht die natürlichen Hormonpräparate.

Es wäre aber wichtig, dass zuerst einmal ein Speicheltest (kein Bluttest!) gemacht wird.

Hier ist eine Seite ab Seite 13 gibt es einige Präparate , die helfen könnten . Z.B. den Frauenmanteltee.

https://www.graefe-homoeopathie-freiburg.de/user/files/documents/Wechseljahre%20und%20Homo%CC%88opathie%202016.pdf

ich hoffe, sie haben jetzt einige Anregungen erhalten, wie sie das in den Griff bekommen können.

Meine Mutter ist jetzt auch seit knapp einem Jahr in den Wechseljahren. Währenddessen sie am Anfang noch ganz gut damit zurecht gekommen ist, ist es dann im Laufe der Zeit immer schlimmer geworden. Auch von nächtlichen Schweißausbrüchen war sie akut davon betroffen und wusste zunächst auch gar nicht, wie sie damit umgehen sollte. Es kam nicht nur einmal vor, dass sie sich mehrmals in der Nacht umziehen musste, weil alles nass geschwitzt war. Auch uns Familienmitglieder hat das natürlich indirekt betroffen und die eigene Mutter so gerädert zu sehen ist wirklich nicht schön. Sie hat jetzt vor 2 Monaten mit der Einnahme von Famenita begonnen und man merkt so langsam Verbesserungen. Die Schweißausbrüche kommen immerhin nicht mehr ganz so oft vor und allgemein ist sie wieder viel gesellschaftsfähiger. Bin sehr zuversichtlich, dass es mit der Zeit noch besser werden wird. Berichte dann gerne in ein paar Wochen noch einmal, wenn es was neues gibt:)

Warst du denn schon bei deinem Arzt und hast mit ihm einmal über deine Beschwerden geredet? Ist oft hilfreich, einen Expertenrat zu hören und dann kann er dir auch direkt was verschreiben wenn du was gegen die Beschwerden einnehmen möchtest.

Eure Erfahrungen mit Panikattacken?

Hey Leute,

sorry für den langen Text und vorab: Ja mir ist bewusst, dass das Internet kein Ersatz für eine Arztdiagnose ist, ich stelle die Frage gezielt an Personen die Erfahrung mit Panikattacken haben oder gutes Wissen über Medizin/Psyche.

Ich hatte voriges Jahr mal eine Zeit in der es mir gesundheitlich nicht gut ging (war oft krank mit grippeähnlichen Symptomen) gleichzeitig hatte ich mit meiner Ausbildung die ich zusätzlich neben meiner Vollzeittätigkeit mache ziemlich viel Lernstress und nie wirklich Zeit mich auszuruhen, sogar im Krankenstand musste ich lernen um alle meine Prüfungen zu schaffen, gleichzeitig noch Umzugsstress.. Ich empfand es als äußerst belastend, dachte mir aber nie, dass das in meinem Alter gesundheitliche Folgen haben könnte.

Plötzlich wurde mir eines Tages aus heiterem Himmel total schwindelig, ich bekam Herzrasen und Schmerzen in der linken Brust, Schweißausbrüche und Todesangst weil ich dachte ich bekomme gleich einen Herzinfarkt. Hab natürlich sofort die Rettung gerufen, Diagnose Panikattacke.

Hatte solche Attacken bis zu 3x pro Woche und manchmal ging es mir mehrere Stunden am Stück ziemlich dreckig. Als ich in der Arbeit wiedermal so eine Situation hatte, rief mein Vorgesetzter die Rettung weil ich laut ihm auch total blass war und aussah, als würde ich gleich umkippen. Erneute Diagnose: Panikattacke, körperlich laut späterer Gesundenuntersuchung bei bester Gesundheit, Überweisung zu einer Psychologin.

Habe mich dann intensiv mit dem Thema Panikattacken auseinandergesetzt und lernte nach und nach damit besser umzugehen. Es dauerte ein paar Monate und plötzlich waren sie weg.

Inzwischen ist seit einem Monat der ganze Stress vorbei und ich hätte absolut garnichts im Leben worüber ich mir Sorgen machen müsste oder wo ich stress habe.

Und jetzt das derzeitige Problem: seit einigen Wochen fühle ich mich dauerschlapp, ich bin ständig extrem müde, meine Muskeln fühlen sich schlaff an, seit einigen Tagen sehe ich alle paar Stunden wie der Muskel für mehrere Minuten in meinem Oberarm pulsiert – aber richtig heftig, was mir etwas Angst macht. Ich habe auch dauerhaft einen süßlichen Geschmack im Mund, kaum Durst, meine Hände schlafen ständig ein und ich hab heftige Alpträume. Ich wache dann morgens immer total fertig und schweißgebadet auf, gehe zur Arbeit und bin dann richtig k.o.

Der Arzt meint, dass das wieder Panikattacken sind, aber ich hab doch diesmal zum Teil ganz andere Symptome und keine belastende Lebenssituation..

Meine Frage nun: kennt das jemand von euch? Können das wirklich wieder Panikattacken sein oder würdet ihr empfehlen mal auf gewisse Krankheiten untersuchen zu lassen? Wenn ja – welche? Würdet ihr einen Allergietest empfehlen? Dachte auch schon an eine Schilddrüsenuntersuchung… Ich weiß nicht ob ich einfach nur übervorsichtig bin aber ich mach mir echt Sorgen.

Zu meiner Person: bin weiblich, 27, keine bekannten Allergien oder Erkrankungen, auch nicht in der Familie.

Danke schonmal für eure Antworten

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Nachtschweiß und andere Symptome?

Hallo zusammen,

leider geht es mir nun schon seit Monaten nicht gut. Leider weiß ich auch nicht mehr was ich machen soll. Mittlerweile traue ich mich auch schon nicht mehr zum Arzt da ich denke dass er mich mittlerweile nicht mehr ernst nimmt da ich schon so oft da war und auch eine psychische Vorerkrankung habe. Auch bin ich deshalb schon bei einen Psychotherapeuten in Behandlung. Jedoch kann er sich aus all meinen Symptomen keinen Reim machen da es untypische Symotome sind. Ich denke meine aktuellen Angstzustände kommen daher dass ich aufgrund meiner Symptome und Ungewissheit so verzweifelt bin.

Aber nun zu meinen Beschwerden: Es fing an einen Abend damit an dass ich herzhaft lachen musste und dabei auf einmal starke Schmerzen am Hinterkopf bekam. Dies tritt seit dem immer wieder auf.

Oft habe ich so einen Druck am Hinterkopf und bekomme zeitgleich ein Matschauge.

Ich bin nur noch kaputt und müde. Habe Muskelschmerzen, Missempfindungen am ganzen Körper , häufige Kopfschmerzen an den Unterschiedlichsten stellen. Oft das Gefühl dass ich mich nicht auf den beinen Halten kann. Habe Flecken im Auge wenn ich auf etwas helles schaue.

Was mir aber derzeit am meisten zu Schaffen macht ist das Schwitzen. Ich kriege immer und immer wieser aus heiteren himmel Schweißausbrüche. Und das am schlimmsten in der Nacht bzw wenn ich schlafe. Egal ob Tag oder Nacht. Immee wache ich schweißgebadet auf. Schweiß im Haar, Nacken, Gesicht und Oberkörper. Jedes mal muss ich mich umziehen.

Folgende Untersuchungen wurden in den letzten Monaten bei mir durchgeführt:

EKG, Langzeit-EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-Blutdruck. Alles ohne Auffälligkeiten.

Nervenleitgeschwindigkeiten gemessen. Ohne Befund.

Mehrere Blutbilder. inklusive Rheumafaktor, Entzündungswerde, Schilddrüse etc. Zwischendurch mal Leukos und Hämatrokit erhöht. Beim nächsten mal wieder normal gewesen. Die letzten drei sind als Bilder beigefügt.

Aber was kann das alles dann sein. Was könnte man noch untersuchen? Langsam will ich nicht mehr.

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Inkontinent in den Wechseljahren?

Hallo zusammen, Ich Stefanie 44 Jahre bin nun schon seit mehr als 3 Jahren in den Wechseljahren und seit über 2 Jahren bei einer netten Frauenärztin monatlich in Behandlung, Da meine FÄ wegen meiner Inko nicht weiter wusste hat Sie mich zu einen Urologen überwiesen wo Ich auch 2 Tage später einen Termin bekommen habe weil Sie es dringend gemacht hat.

Zum Urologen, vorab habe Ich einen Urintest gemacht und nach 2 Patienten war Ich dran und der Urologe hat sich kurz mein Problem angehört, mich gebeten meine Hose zu öffnen und danach meine Unterhose nach unten zu ziehen, er hat kurz meine S.Lippen aussernandergezogen und gesagt das keine Entzündung vorliegt,(alles im stehen) was der Urintest auch zeigt und es vermutlich Hormonell bedingt ist und er hat mir Probe von Inkobinden mitgegeben und Tabletten verschrieben.

Zu einen Männlichen Urologen gehe Ich sicher nicht mehr,der soll Pen..e , Ho..n und die Vorh..t kontrollieren aber nicht Frauen mit ernsten Problemen.

Ich überlege nun ernsthaft alle Hormone abzusetzen und dann zu schauen wie es mir dann geht.

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