Unerträgliche nächtliche Schweißausbrüche, was tun?

11 Antworten

Es gibt mehrere Möglichkeiten.

Sie können z.B. ein Homöopathisches Progesteron D4 und DHEA D4 probieren Gibt es Z.B. in der Schützenapotheke in München. Besonders das Progesteron ist hier wichtig.

Sie können aber auch ein Mönchspfefferpräparat homöopathisch verwenden.

Ansonsten würde ich mal bei einer Ärztin schauen die mit bioidentischen Hormonen arbeitet am Besten nach Scheuernstuhl. Bitte nicht nach Rimkus. Da habe ich schlechte Rückmeldungen bekommen.

Hier gibt es eine Liste. Suchen sie jemanden in ihrer Nähe

https://hormonselbsthilfe.de/fachkraftfinden/

http://dr-scheuernstuhl.de/therapeutinnen/

Ich muss leider sagen, dass die meisten Ärzte Privatärzte sind, denn unsere normalen Kassen zahlen nicht die natürlichen Hormonpräparate.

Es wäre aber wichtig, dass zuerst einmal ein Speicheltest (kein Bluttest!) gemacht wird.

Hier ist eine Seite ab Seite 13 gibt es einige Präparate , die helfen könnten . Z.B. den Frauenmanteltee.

https://www.graefe-homoeopathie-freiburg.de/user/files/documents/Wechseljahre%20und%20Homo%CC%88opathie%202016.pdf

ich hoffe, sie haben jetzt einige Anregungen erhalten, wie sie das in den Griff bekommen können.

Guten Abend.

Ja, das sind tatsächlich typische Anzeichen der Wechseljahre und gleichzeitig meiner Meinung nach auch eines der nervigsten Beschwerden. Habe ich alles auch schon durch gemacht und weiß daher genau, wie du dich fühlst. Hitzewallungen und Schlafstörungen sind wirklich nicht ohne. Mein Arzt hat mir zu einer Hormontherapie geraten, damit die Beschwerden besser werden. Habe dann Famenita verschrieben bekommen und das regelmäßig eingenommen. Meine Beschwerden sind auch schon viel besser geworden, obwohl ich erst vor 3 Monaten mit der Einnahme begonnen habe. Bin bisher sehr zufrieden und habe keinerlei Nebenwirkungen. Kann dich da echt verstehen, dass du davon gerädert bist und Müdigkeit zieht dann ja auch einige Nebenwirkungen mit sich.. Habe mich tagsüber kaum mehr auf die Arbeit konzentrieren können und war ständig kurz davor einzuschlafen. Beeinflusst natürlich auch die Arbeitsleistung. War bei mir einfach höchste Zeit was an der Situation zu ändern und bin nun froh darüber, wie es gekommen ist.

Meine Mutter ist jetzt auch seit knapp einem Jahr in den Wechseljahren. Währenddessen sie am Anfang noch ganz gut damit zurecht gekommen ist, ist es dann im Laufe der Zeit immer schlimmer geworden. Auch von nächtlichen Schweißausbrüchen war sie akut davon betroffen und wusste zunächst auch gar nicht, wie sie damit umgehen sollte. Es kam nicht nur einmal vor, dass sie sich mehrmals in der Nacht umziehen musste, weil alles nass geschwitzt war. Auch uns Familienmitglieder hat das natürlich indirekt betroffen und die eigene Mutter so gerädert zu sehen ist wirklich nicht schön. Sie hat jetzt vor 2 Monaten mit der Einnahme von Famenita begonnen und man merkt so langsam Verbesserungen. Die Schweißausbrüche kommen immerhin nicht mehr ganz so oft vor und allgemein ist sie wieder viel gesellschaftsfähiger. Bin sehr zuversichtlich, dass es mit der Zeit noch besser werden wird. Berichte dann gerne in ein paar Wochen noch einmal, wenn es was neues gibt:)

Warst du denn schon bei deinem Arzt und hast mit ihm einmal über deine Beschwerden geredet? Ist oft hilfreich, einen Expertenrat zu hören und dann kann er dir auch direkt was verschreiben wenn du was gegen die Beschwerden einnehmen möchtest.

Motorradumfaller...jetzt krieg ich die Angst nicht mehr in den Griff...

Hallo Zusammen, ich mache gerade den A0 Führerschein...hatte vorher noch keine Erfahrung auf 2 Rädern...Erste Fahrstunde, 125er Überlandfahrt....alles super gelaufen, hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht und mich jedesmal wieder tierisch auf die Fahrstunde gefreut...die nächsten Fahrstunden waren Übungsplatz, hat alles geklappt, bis auf einmal Stop and Go...da bin ich gekippt. Fand ich noch nicht so schlimm, kam auch nicht mehr vor...So, jetzt hab ich drei Fahrstunden auf ner Kawasaki Er6N und bei jeder Fahrstunde hab ich mich 1x hingelegt...beim Anhalten....mittlerweile, wenn ich nur ans anhalten denke, merk ich schon wie mein Puls steigt und ich richtig Panik bekomme...mein Freund meinte, egal, Augen zu und durch, dass ist allein Kopfsache!...Aber wie krieg ich das aus meinem Schädel...das wird immer mehr zum Problem....ist das Motorrad vielleicht zu schwer? stell ich mich so dämlich an? Ich fahr auch nicht hin und denk jetzt fall ich sondern, in der Aktion passiert das plötzlich......mein Fahrlehrer sagt zwar dann..."Fehler, zu lang nach links geguckt, nach rechts umgefallen" grrrr......aber wenn ein Auto kommt, muss ich halt mal nochmal nach links gucken?! Ich krieg schon Schweissausbrüche, wenn ich an einen Kreisverkehr ranfahre und evtl. plötzlich bremsen und anhalten muss. Hiiiilfeee! Ich denk schon dran einfach aufzugeben....Hat wer ähnliche Erfahrungen gemacht??? LG

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Nachtschweiß und andere Symptome?

Hallo zusammen,

leider geht es mir nun schon seit Monaten nicht gut. Leider weiß ich auch nicht mehr was ich machen soll. Mittlerweile traue ich mich auch schon nicht mehr zum Arzt da ich denke dass er mich mittlerweile nicht mehr ernst nimmt da ich schon so oft da war und auch eine psychische Vorerkrankung habe. Auch bin ich deshalb schon bei einen Psychotherapeuten in Behandlung. Jedoch kann er sich aus all meinen Symptomen keinen Reim machen da es untypische Symotome sind. Ich denke meine aktuellen Angstzustände kommen daher dass ich aufgrund meiner Symptome und Ungewissheit so verzweifelt bin.

Aber nun zu meinen Beschwerden: Es fing an einen Abend damit an dass ich herzhaft lachen musste und dabei auf einmal starke Schmerzen am Hinterkopf bekam. Dies tritt seit dem immer wieder auf.

Oft habe ich so einen Druck am Hinterkopf und bekomme zeitgleich ein Matschauge.

Ich bin nur noch kaputt und müde. Habe Muskelschmerzen, Missempfindungen am ganzen Körper , häufige Kopfschmerzen an den Unterschiedlichsten stellen. Oft das Gefühl dass ich mich nicht auf den beinen Halten kann. Habe Flecken im Auge wenn ich auf etwas helles schaue.

Was mir aber derzeit am meisten zu Schaffen macht ist das Schwitzen. Ich kriege immer und immer wieser aus heiteren himmel Schweißausbrüche. Und das am schlimmsten in der Nacht bzw wenn ich schlafe. Egal ob Tag oder Nacht. Immee wache ich schweißgebadet auf. Schweiß im Haar, Nacken, Gesicht und Oberkörper. Jedes mal muss ich mich umziehen.

Folgende Untersuchungen wurden in den letzten Monaten bei mir durchgeführt:

EKG, Langzeit-EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-Blutdruck. Alles ohne Auffälligkeiten.

Nervenleitgeschwindigkeiten gemessen. Ohne Befund.

Mehrere Blutbilder. inklusive Rheumafaktor, Entzündungswerde, Schilddrüse etc. Zwischendurch mal Leukos und Hämatrokit erhöht. Beim nächsten mal wieder normal gewesen. Die letzten drei sind als Bilder beigefügt.

Aber was kann das alles dann sein. Was könnte man noch untersuchen? Langsam will ich nicht mehr.

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Inkontinent in den Wechseljahren?

Hallo zusammen, Ich Stefanie 44 Jahre bin nun schon seit mehr als 3 Jahren in den Wechseljahren und seit über 2 Jahren bei einer netten Frauenärztin monatlich in Behandlung, Da meine FÄ wegen meiner Inko nicht weiter wusste hat Sie mich zu einen Urologen überwiesen wo Ich auch 2 Tage später einen Termin bekommen habe weil Sie es dringend gemacht hat.

Zum Urologen, vorab habe Ich einen Urintest gemacht und nach 2 Patienten war Ich dran und der Urologe hat sich kurz mein Problem angehört, mich gebeten meine Hose zu öffnen und danach meine Unterhose nach unten zu ziehen, er hat kurz meine S.Lippen aussernandergezogen und gesagt das keine Entzündung vorliegt,(alles im stehen) was der Urintest auch zeigt und es vermutlich Hormonell bedingt ist und er hat mir Probe von Inkobinden mitgegeben und Tabletten verschrieben.

Zu einen Männlichen Urologen gehe Ich sicher nicht mehr,der soll Pen..e , Ho..n und die Vorh..t kontrollieren aber nicht Frauen mit ernsten Problemen.

Ich überlege nun ernsthaft alle Hormone abzusetzen und dann zu schauen wie es mir dann geht.

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