Unentschuldigtes Fehlen nach Kündigung?

7 Antworten

Wie geil ist das denn? Ich lehne Deine Kündigung ab weil ich jeden Arbeiter brauche... Manchmal wundere ich mich was in einigen Köpfen Arbeitgeber vorgeht...

Mein letzter Chef sagt mal zu mir: "Ich muss mir das ersteinmal überlegen, ob ich Dir Deine Elternzeit gewähren kann. Wenn ich Dir diese gebe muss ich sie auch jedem anderen genehmigen"... Ich saß in diesem Moment da und war völlig überwältigt von der Unwissenheit des Geschäftsführers...

Deine erste Kündigung ist rechtens, sofern Du die Frist eigehalten hast. Wenn Du als AN wegen Kündigung wegfällst dann ist das sein Unternehmerisches Risiko...

Ich wünsche Dir viel Erfolg.

Ich finde es überhaupt schon verwunderlich, dass eine Kündigung abgelehnt werden kann. Diese bedarf auch keiner großen Schriftform! Auch wenn du diese mit Absprache der Personalreferentin abgegeben hast, verstehe ich nicht recht wie man ablehnen kann?

Natürlich ist es keine feine Art, aber was will Sie machen? Die mit der Polizei zur Arbeit abholen lassen? Dir kündigen? ... Grundlegend seh ich keine Folgen, ausser wahrscheinlich einiges an Theater bei der Lohnauszahlung.

Mein finanzieller Puffer ist groß genug, gerne verzichte ich auf mein Gehalt solang ich da nie wieder hin muss.

Danke für deine Antwort.

0

"Diese bedarf auch keiner großen Schriftform!"

Doch, nach § 623 BGB bedarf eine Kündigung immer der Schriftform ge. § 126 BGB. Jede andere Form ist unwirksam.

0
@Ernsterwin

Natürlich schriftlich! Es gilt nur keine entsprechende Formatvorlage. Sondern die Bekundung des Willens!

0

Wenn du jetzt unentschuldigt fehlst, kann das auch jetzt noch zu einer fristlosen Kündigung des Arbeitgebers führen. Ob das dann deinem neuen Arbeitgeber gefällt, darf bezweifelt werden.

ALG1 nach Kündigung des AG während Probezeit?

Hallo Community, 

Ich wurde diesen Monat verhaltensbedingt gekündigt. Nun liegt mir ein neuer AV eines neuen AG vor. Erhalte ich ALG1 wenn mich der neue AG nicht verhaltensbedingt kündigen würde? 

...zur Frage

Darf mein Arbeitgeber mir das Bloggen verbieten?

Ich arbeite in Teilzeit (50%) um Zeit für eigene Projekte neben einem regulären Arbietsverhältnis zu haben und blogge in meiner Freizeit - selbstverständlich beschäftige ich mich während meiner Arbeitszeit im Unternehmen ausschließlich mit Arbeitsprojekten. Ich nutze zu Bloggen in meiner Freizeit meinen Klarnamen, gebe meinen Arbeitgeber und meine Position im Unternehmen an und verweise auf meine selbstständige Tätigkeit als Social Media Concepter und meine eigene Webpräsenz. Inhaltlich geht es in meinem Blog ausschließlich um mein Fachgebiet, also Social Media. Bei meinem Arbeitgeber bin ich hingegen in der Unternehmenskommunikation tätig - der Arbeitgeber wünscht keine Integration von Social Media Marketing. Der Arbeitgeber ist mit dem Bloggen nicht einverstanden mit dem Hinweis, mir sei verboten, Wissen, dass ich mir innerhalb des Unternehmens angeeignet habe, anderweitig zu verwerten. Irgendein Arbeitsrechtler, der weiß, wie die rechtliche Lage ist? Danke für Eure Hilfe!

...zur Frage

Kündigung und Krankmeldung gleichzeitig?

Hallo,

ich habe nach "relativ" langer Bewerbungsphase die Zusage für einen Job bekommen, den Arbeitsvertrag bekomme ich noch per Post (ich hoffe, dass er vielleicht schon heute kommt).

Jetzt will ich nicht kündigen bevor der neue Vertrag da ist.... meine Problem ist, dass es mir schon seit ein paar Tagen nicht mehr gut geht und sich Anzeichen dafür aber schon vor Wochen immer wieder mal gezeigt haben (mal ging es gut, den nächsten Tag wieder nicht). Bisher bin ich immer trotzdem zur Arbeit, da es für mich noch nicht schlimm genug war, um zum Arzt zu gehen. War gestern schon am überlegen, ob ich die Arbeit abbreche, dachte aber, dass ich die letzten zwei Stunden auch noch schaffe und es über Nacht wieder besser wird. Leider komme ich überhaupt nicht zur Ruhe (Reizhusten, Erschöpfung und renne ständig ins Badezimmer wegen Blasenschwäche (vielleicht unterkühlt, das Problem habe ich nämlich auch schon seit 3-4Wochen).

Ich werde heute zum Arzt gehen, doch weiß ich nicht, wie ich das meinem Chef erklären soll -sollte heute der neue Arbeitsvertrag da sein- da ich dann nämlich auch gleich kündigen wollen würde (je eher desto besser, wegen der Kündigungsfrist)... die Kündigung mit der Krankmeldung rauszuschicken sieht doch ziemlich blöd aus. Zudem bin ich mir aber nicht sicher, ob das alles nicht nur vom Bewerbungsstress kommt. Fühl mich jedenfalls wirklich krank.

Als kurze Info: Habe bei meinem jetzigen Arbeitgeber am 01.07. angefangen und bin noch in der Probezeit, deshalb ist mein schlechtes Gewissen eh schon geplagt.

Der Grund weshalb ich eine neue Stelle suche ist, das mir die Arbeitszeiten im Betrieb etwas zu viel sind. Chef/Kollegen/Arbeit passt, habe sogar nach Teilzeit gefragt und ganz ehrlich gesagt, dass ich mir was neues suche, wenn das nicht geht, wenn ich aber eine Wahl haben sollte, lieber bleiben würde, auch auf die Gefahr hin, dass sich mein AG vielleicht vorher jemand anderen sucht.

Jetzt ist die neue Stelle allerdings auch viel Interessanter und Arbeitszeiten sind der Traum, habe im Vorstellungsgespräch auch erwähnt, dass ich einen Job mit Arbeitszeiten suche, in dem das Privatleben wieder planbar ist.

Sollte alles nur am Stress liegen, wird der Arzt heute eh nichts finden, glaube ich allerdings nicht (jedenfalls nicht nur)... am liebsten würde ich heute einfach trotzdem zur Arbeit gehen, aber da ich Samstag auch arbeiten muss, kann ich mich danach nicht wirklich erholen/kurieren und ganz klar, beide Tage schaffe ich nicht :-(

Ich weiß einfach nicht mehr weiter, zudem kommt die Angst, dass das vielleicht an meinem Arbeitszeugnis ausgelassen wird, zwar ist mir klar, dass Krankheit im Zeugnis nicht stehen darf, aber nach nicht ganz 6 Monaten kann ja eh noch nicht so viel drin stehen.

...zur Frage

Muß bei Kündigung Urlaub der Jahresurlaub angerechnet werden?

Ich wurde am 23.10.14 rückwirkend zum 05.10.14 gekündigt.So etwas darf der AG doch garnicht.Weil das Verhältnis wegen meiner seit dem 25.08.14 andauernden Arbeitsunfähigkeit schlecht ist wäre ich mit einer Kündigung einverstanden. Da einem bei einer Kündigung in der zweiten Jahreshälfte der Jahresurlaub zusteht kann mich doch der AG wenn ich die Kündigung zum Beispiel am 27.10.14 erhalte erst zum 20.11.14 kündigen.Wegen meinem Jahresurlaub von 18 Tagen. Stimmt das?

...zur Frage

Fristlose Kündigung wegen Zerrüttung des Mietverhältnisses?

Hallo,

ich wohne seit Juni 2015 in einer neuen Wohnung.

Leider musste ich sehr schnell Mängel feststellen, wie verkehrt montierte Herdplatte, Rolläden defekt, Warmwasserzufuhr unterbrochen, Sprechanlage defekt im 3. OG, DG, bei 720 Euro WM, 3 Zimmer, 80 qm.

Leider musste ich auch sehr schnell feststellen, dass die Anzeige dieser Mängel der Vermieterin, die hier im Hause direkt unter mir wohnt mit ihren 3 Kindern, nicht behagte. Sie begann, mich deswegen zusammen mit ihren Kindern und ihren Nachbarn sehr übel zu mobben, zu schikanieren. Permanente Beobachtung, Türen zuschlagen so dass das ganze Haus erschüttert, permanente Aufdringlichkeit, Klingelattacken sind an der Tagesordnung. Dieses alles obwohl oder gerade weil sie wusste, dass ein Umzugsunternehmer, mit dem sie bekannt ist, wie sich nun herausstellt, mir einen Fast-Totalschaden bereitet hat durch Veruntreuung sehr wertvoller Sachen, fast aller meiner Sachen, so dass ich hier ohnehin gar nicht richtig wohnen kann.

Einige Mängel wurden nach Aufforderung von Anwälten murrend beseitigt, und in Anwesenheit von einem Elektrodienst und meinem jetzigen Anwalt wurde zuletzt im März 2016 zugesagt, dass im kommenden Monat eine neue Sprechanlage eingebaut würde. Dieses ist bisher nicht geschehen. Es ist alles nur leeres Gerede.

Auf Geheiss eines Anwaltes hatte ich für Dezember 2015 und Januar 2016 je 70 Euro Miete gekürzt wegen der defekten Sprechanlage und der Warmwasserunterbrechung. Dieses Problem hat sich dann gegeben, aber die Sprechanlage ist trotz der Versprechen einer neuen Anlage immer noch defekt.

Die Vermieterin hat nun wegen dieser geringen und gerechtfertigten Mietkürzung einen Prozess vor dem AG angestrengt. Es geht ihr nur um das Geld, nicht, ob ich mich hier wohl fühle. Die Türen knallen weiter, Besucher werden beotachtet oder bespitzelt, gehindert, abgefangen, ja sogar fotographiert.

Seit Ende 2015 suche ich bereits nach einer anderen Wohnung, habe nun zum 01.10.2016 etwas gefunden.

Eigentlich ist es mir unter diesen üblen Bedingungen nicht mehr zuzumuten, noch länger hier zu bleiben.

Kann ich da fristlos kündigen? Ich habe leider nur noch Leistungen vom JC, kann keine doppelte Miete zahlen, hoffe, dass ich den Umzug gut hinbekomme mit den letzten Reserven.

Die Kaution kann ich leider nicht hier lassen, da diese einer Dritten Person gehört.

Danke für Antworten von

Theresa.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?