Uneidliche Falschaussage wei wird das bestraft

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ich würde mit all deinen beweisen zum anwalt gehen. du scheinst sehr aufgebracht zu sein ... ist ja auch verständlich. aber ich glaube wir können dir da recht wenig helfen, weil du in einer scheinbar ausweglosen situation stehst ...

ich wünsche dir aber viel glück auf deinem weiteren weg und besuch nochmal deinen anwalt

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Danke für deine Antwort habe bereits einen Anwalt eingeschaltet und auch schon eine Anzeige gemacht. Schönen Abend

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@zindagi007

Ich habe auch gedacht das das bestraft wird, aber die Staatsanwaltschaft hat alles eingestellt, sogar das nächste Gericht hat sie eingestellt, ich bin von der Justiz so enttäuscht, man kann vor Gericht lügen was das Zeug hält, daß wird nicht einmal bestraft.

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@hermann82

Die Staatsanwaltschaft ist nach dem Urteil befangen, weil sie bei der Feststellung einer uneidlichen Falschaussage einen Wiederaufnahmegrund für den Verurteilten liefert. Das machen die ganz ungern. Nirgends wird soviel gelogen wie vor Gericht. Nach meiner Erfahrung hört die Gerechtigkeit dort auf, wo das Gericht anfängt.

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@natan35

Vor Gericht gibt es keine Gerechtigkeit. Die kannst Du nur mit den Beteiligten im direkten Ausgleich erlangen.

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Klingt alles reichlich wirr. Ist für mich nicht zu verstehen. Gehe am besten zu einem Anwalt.

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Das glaube ich dir, ist für mich auch alles unglaublich. Bin schon beim Anwalt ist alles am laufen.

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Uneidliche Falschaussage verjährt innerhalb von 5 Jahren, wenn die Verjährung nicht unterbrochen wird. Ist eine unschöne Sache. Hier ist auch so ein Fall:

http://unterschriftenfaelschung.blog.com/2012/10/22/keine-belastigung/

Die Verjährung kann auf max. das Doppelte verlängert werden. Die Verjährung beginnt, wenn die Tat vollendet ist.

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Ja. Und vollendet ist sie, wenn der zu ihr gehörende Erfolg eintritt. Will Dich jemand mit der Falschaussage zum Selbstmord treiben, dann beginnt die Verjährung zum Zeitpunkt des Suizids. Wird der z. B. 1 Jahr nach der Falschaussage getätigt, dann beginnt die Verjährung auch erst ein Jahr danach. Typische Argumentation der Staatsanwaltschaft vor Gericht.

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