undichter Schornstein, Abrisskosten

2 Antworten

Schon wieder Dieses - Schornsteinfeger brauchst du nicht

Gib dem Mann doch wenigstens die Chance seine Dachskizze zu ändern und den Schornstein darauf zu streichen. Sollte der Schornstein nicht komplett abgerissen werden, ist es besser ihn vorher gründlich zu reinigen oder sogar ausbrennen, damit spätere Geruchsbelästigungen ausbleiben.

Wenn irgendwelche Arbeiten an Schornsteinen stattfinden und selbst dann wenn er abgerissen wird, ist vorher der zuständige Schornsteinfeger zu informieren, immer.

Wieso auch im ersten OG abgragen? Trag den doch einfach soweit ab, das du das Dach schließen kannst ... einen Schlotfeger brauchst dafür nich.

bis ins 1.OG deswegen, weil wir das Bad sanieren werden und der Schornstein dort viel Platz wegnimmt. Und wenn er eh schon runter muss, dann können wir den Platz gut brauchen

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Hat jemand Erfahrungen mit dem Ytong Bausatzhaus?

Hallo,

ich habe Interesse an einem Ytong Bausatzhaus.

Hat schon mal jemand Ytong gebaut? Wenn ja, welche Erfahrungen wurden gemacht?

Wie ist die ganze Sache Preis/Leistungsmäßig einzuschätzen?

Ytong selber bietet Ingenieur- und Architektenleistungen mit an.

Ist es aber trotzdem empfehlenswert einen unabhängigen Architekten bzw. jemanden vom Bauherrenschutzbund mit der Bauüberwachung zu beauftragen?

Danke im Voraus!

Grüße Alex

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Offenen Kamin ersetzen durch freistehenden Kamin?

Hallo! ich ziehe demnächst in ein Reihenhaus, in dem sich ein ganz "niedlicher", um nicht zu sagen winziger, offener Kamin befindet. Der Schornstein zieht super, der Schornsteinfeger ist zufrieden. Soweit so gut - ich bezweifel' allerdings, dass dieser mir die Wärme liefert, die ich mir wünsche. Nun also zu meiner Frage: Kann man einen offenen Kamin einfach zumauern und einen "handelsüblichen" Kaminofen anschliessen? Hat damit jemand Erfahrung? Natürlich werde ich den Schornsteinfeger vorher befragen und das ganze auch von ihm abnehmen lassen - trotzdem wären Erfahrungsberichte von Euch hilfreich! Danke im Voraus!

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Nachbar will Schornsteinfegerzugang blockieren

Ich grüße euch.

Zur Situation:

Wir wohnen in einer Doppelhaushälfte mit gemeinsamen Dachboden. Mit unseren Nachbarn sind wir leider zerstritten. Jede DHH hat ihren eigenen Zugang. Allerdings hat unser Nachbar nur Treppenstufen von seinem Carport zu seinem Eingang. Wenn er z.B. mit einer Schubkarre etwas transportieren will, hat er den Umweg über unser Grundstück genommen, unseren Weg entlang. Wir sind voriges Jahr erst eingezogen, er ein Jahr vorher. Im Rahmen der Umgestaltung unseres Gartens und Vorgartens, haben wir auch den Weg verändert. Er endet nun an unserem Eingang. Den restlichen Meter zum Nachbarn hin, wollen wir bepflanzen. Aus Ärger darüber hat unser Nachbar angedroht, nun auf dem Dachboden eine Trennwand zu ziehen, welche den Dachboden abteilt. An sich nicht schlimm, das Problem ist, dass der Schornsteinfeger um unseren Schornstein zu säubern immer auf ihren Teil des Dachbodens muss, was bisher ja kein Problem war. Der Nachbar erklärt, dass es eine Vereinbarung zwischen den Vorvorbesitzern gegeben hatte, dass der Weg genutzt und im Gegenzug der Dachboden offen bleiben kann. Davon ist uns nichts bekannt. Wir haben eine offene Gaube und müssten die dann wohl komplett umbauen, damit der Schornsteinfeger von unserer Seite aus den Kamin säubern kann.

Die Frage lautet:

  1. Darf der Nachbar einfach eine Trennwand ohne unsere Genehmigung bauen? ( Das Haus ist seit 1986 (Baujahr) ohne Trennwand)
  2. Ist es überhaupt mein Problem? Ich habe gelesen, dass der Schornsteinfeger auch über das Nachbarhaus meinen Schornstein reinigen kann, dass der Nachbar dies dulden muss, falls es für mich zu kostenintensiv werden würde umzubauen.

Ich danke schon mal für hilfreiche Antworten.

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Kaminrohr verkoffern, aber wie?

Hallo,

bei uns wird ein Kaminrohr durch den Flur zum Schornstein gehen müssen.

Momentan ist im Flur eine Holzdecke, die wir schon zur Hälfte entfernt haben. Da wo vorher Decke war, wird dann ein 1m langes Kaminrohr mit zwei 45Grad Winkeln langlaufen. Dieses Rohr muss ich verkoffern, um danach wieder eine gerade Decke zu haben und um die Rohre nicht mehr zu sehen.

Schornsteinfeger sprach von Promatplatten (ich denke mal 2cm Variante).

Wie verkoffert man sowas am besten und muss das alles geklebt und verschraubt werden? Welche Halterungen nimmt man (Metallschienen zum befestigen?) Da Promatplatten sehr teuer sind, stelle ich mir die Frage, ob es nicht auch feuerfeste Fermacellplatten gibt und ob diese auch die Anforderungen erfüllen..

Braucht man dort F30 oder F90 Schutz???

Danke

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Feuerstellenabnahme notwendig?

hallo ich habe da mal eine frage

mein neuer nachbar hat vor gut einem jahr ein sanierungsbedürftiges haus gekauft was 15 jahre leer stand er bewohnt es nicht will es sanieren. ich weiß das in dem haus alte kachelöfen stehen. jetzt macht der nachbar hin und wieder diese öfen an und verbrennt vermutlich seinen müll darin es kommt ordentlich schwarzer rauch aus dem schornstein und es stinkt füchterlich. nun die eigentliche frage darf er die anlage ohne vorheriger abnahme durch einen schornsteinfeger nach so langem leerstand überhaupt betreiben??? denke da jetzt zum bespiel an einen schornsteinbrand? kann ich gegen ihn vorgehen wenn ja an wen muss ich mich wenden. er hat sich nähmlich auf andere art und weiße schon in der ganzen nachbarschaft sehr unbeliebt gemacht.

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Notstromaggregat ans Hausnetz anschliessen

Ich habe auf youtube gesehen, wie man sein haus während eines stromausfalls mit strom versorgen kann.

Das prinzip ist recht einfach-hauptsicherung raus, damits zu keinem unfall kommt, wenn der strom wieder kommt. Dann die 2 anschlüsse des aggregats einfach in irgendeine beliebige steckdose stecken[bis max 2KV] oder über starkstrom koppeln bzw an hauptleitung anlöten.

Jetzt habe ich mir gedanken gemacht, ob ich nicht selbst sowas bauen könnte. Das prinzip ist recht simpel- als zwischenpuffer sollten 19 12V motorradbatterien reichen. Sie werden parallel zum stromnetz eingebaut. Dadurch werden sie geladen, wenn strom da ist, und entladen wenn der strom wegfällt. Gleichrichter wird natürlich zwischengeschaltet ;) Ein wechselrichter sollte überflüssig sein-gleichstrom schadet keinem gerät-nur transformatoren dürften probleme kriegen-naja, vill doch ein gleichrichter. Der interessante teil, wo ich eure hilfe brauche, kommt ja jetzt erst- Und zwar das eigentliche Aggregat selbst. Jenachdem was hergeht ein 35, 50 oder 100KW gerät. Bissl übertreiben darf man ja ;) am besten wär natürlich ein altes U-Boot-aggregat. Ich dachte, damit ich keine mechanischen teile an den sicherungen verbauen muss, wär es intelligent, wenn das teil sich einfach anschaltet, sobald der strom für mehr als 15sek weg ist. Sollte wieder strom fleißen, so sollte sich das teil aber innerhalb weniger millisekunden vom stromnetz abkoppeln. Mit ner steuereinheit und nem relai sollte das keine grosse sache sein.

Meine eigentliche frage betrifft alle beteiligten ausserhalb meines hauses. Und zwar: Würde der strom praktisch durch die sicherungen und den stromzähler zurück ins stromnetz und letztendlich auch zu meinen nachbarn fließen. Würde bei zu grossen strombedarf dann die spannung einbrechen, oder würde das aggregat absterben. oder würde iwas durchschmoren? Und vor allem-wäre es möglich, dass derjenige,der das stromnetz reparieren soll, dann ungehant nen stromschlag bekommt, da ich dann strom einspeise? oder würde der strom relativ durch ne lastdiode gestoppt werden können?

BZW was könnt ich umbaun, dass es funktioniert-Ich mein bei BHKW gehts ja auch.

THX für antworten.

Und ach ja-alles hier nur gedankenspiel-hauselektronik bleibt vorerst mal so wie sie jetzt ist ;)

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