Wie findet ihr diesen Text (Leseprobe)?

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3 Antworten

Besonders im 1. Teil finden sich noch viele Fehler die Grammatik oder Rechtschreibung betreffen und teils so der Satz nicht mal korrekt ist-  gerade das ist ein großes Problem. Die smileys die du noch sehr üppig in den ersten teilen verwendet hast, sind weniger -sehr gut! Ob durch zufall oder Überarbeitung ist ganz gleich. 

Zum Inhalt her auch hier fehlt die Spannung und animiert wenige Leser wirklich gespannt weiter zu lesen. Alltägliche Themen in Büchern sind manchmal sehr schwer, da jeder die Situationen eben zur genüge kennt. Allerdings ist es so aucg leichter sich mit den Personen zu identifizieren und gerade das musst du mehr ausnutzen. Die Leser möchten keine Auflistung ihres eigenen Alltags lesen und gerade dies kann nur durch Spannung verhindert werden. 

Stilistisch gesehen kannst du in einem Jugendbuch zwar Umgangssprache verwenden, aber du solltest es trotzdem nicht übertreiben und und gerade mit den vielen Bewertungen des Protagonisten etwas sparsamer sein. Es scheint bisher als sei ihr alles zu langweilig, zu blöde und sie habe auf nichts Lust- kurz der Protagonist wirkt schon auf den ersten seiten wenig sympatisch. Wer würde nun noch gerne weiter lesen? Generell fehlt der Charakter der Person an sich, der den leser dazu verleitet sich zu identifizieren, auch wenn es erst die 3. Seite des buches ist, es fehlt schon jetzt in gewissenn Maßen!

Versuche ganz besonders mehr Gedanken und Gefühle einzubringen, aber auch die Umgebung und Personen mehr zu beschreiben um die Leser in deine Welt mitzunehmen. Sicher stellst du dir alles sehr genau vor, aber der Leser kann nur die spärlichen Informationen nutzen, die du ihn gibst (vllt hilft es dir nur mit dem text ein bild zu malen un zu sehen was der Leser wirklich weiß)  aber auch hier Vorsichtig! Dein text wird nicht besser wenn du die Leute bei ihrem ersten auftritt schnell beschreibst indem du name, Hautfarbe und Kleidung kurz beschreibst und dann weiter machst. Ein sehr nützliches Stilmittel ist die indirekte Beschreibung und Charakterisierung. 

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Auch wenn ich mich wiederhole: grauenhaft, gespickt mit Rechtschreibfehlern, Umgangssprache und lautmalerischen Elementen, die in einer Erzählung nichts zu suchen haben.

Ich möchte dich ernsthaft bitten, hier nichts mehr zu posten. Melde dich irgendwo in einem Autorenforum an - da wirst du ähnliche Kritiken bekommen und kapierst es dann hoffentlich.

Schreib für dich privat und behalte es für dich. Veröffentliche es nicht. Es ist besser so.

Woher kommt dieser beinahe exhibitionistische Veröffentlichungszwang?

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Kommentar von Teenigirl31
28.03.2016, 23:20

Kann ich dich mal was fragen? Was gehört denn nicht rein? es würde mir echt weiter helfen. BITTEEEE

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„Anny, kann ich schnell deine Hausaufgaben abschreiben?“, verzweifelt schaute Julie, die zufälliger Weise auch meine Kusine war, von ihrem Rucksack, in dem sie gerade noch, erfolglos ihre Hausaufgaben gesucht hatte, zu mir auf. „Klar“. Ich fischte meine Mappe aus meinem Rucksack und überreichte ihr sie. „Danke, du bist meine Rettung“. Genau in dem Moment, als Herr Haber kam, gab Julie mir die Mappe zurück. Der Lehrer ließ uns in den Physikraum und ging zum Pult. Ich setzte mich auf meinem Platz, natürlich neben Jessy und fing sofort an zu quatschen. „RUHE“, rief unser Lehrer. Herr Haber war ein älterer Mann mit Weihnachtsmannbauch, hehe, und Glatze. Wir verstummten. Die Aufmerksamkeit, der Klasse war nun auf ihn gelenkt. Herr Haber fing an, uns irgendetwas über Hebel und Flaschenzüge zu erklären. Da mich das sowieso nicht interessierte, drehte ich mich wieder um zu Jessy und fing an mit ihr zureden. Nach einer Weile war die ganze Klasse wieder dabei zu quatschen. Entweder, weil niemand Herr Haber mochte oder Physik einfach stink langweilig fanden. Jenny, die eine Reihe vor mir saß, wollte mir gerade einen Zettel unter dem Tisch reichen, als es ihm dann wirklich reichte. Herr Haber nahm sich den Zettel den Jenny mir geben wollte und laß ihn laut vor der gesamten Klasse vor: „Hast du heute Zeit?“. Er wandte sich zu Jenny: „Nein meine Liebe. Ich habe heute keine Zeit“. Jenny, die Tomatenrot wurde, versank fast vor Schwarm unter ihrem Tisch. Warum lässt er seine Einsamkeit eigentlich an Jenny aus? Nur weil ihn niemand mag. Soll er eben verrecken gehen, dieser Opa. Zum Glück, klingelte es kurz nach dem Ereignis. Yeay, jetzt haben wir Pause:) du danach wieder bei der Kleinen Schwarzen:(. Zusammen mit meinen drei besten Freundinnen stellte ich meinen Rucksack am Raum unserer Klassenlehrerin ab und ging auf den Schulhof. Dort gesellten, (was ist das eigentlich für ein Wort?) zu den anderen Mädchen aus der Klasse. „Ey Anny, hast du Geld?“, fragte mich Bella. Ihre Mutter hätte sie gleich Bello oder Pfiffie nennen

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Kommentar von weirdoO
26.05.2016, 12:40

Auch wenn es jetzt schon ein bisschen spät ist, würde ich gerne noch meine Kritik äußern ;)

Da ich schon seh viele Fragen und "leseproben" von dir gelesen habe, würde ich dir einiges raten:

1. Lass die Smileys weg! Sowas kann man bei WhatsApp benutzen, hat in einer Geschichte überhaupt nichts zu suchen.

2. Umgangssprache. da es sich in dem Buch um einen Teenager handelt, ist das noch annehmbar, jedoch wirkt die Person bei Äußerungen wie "Soll er eben verrecken gehen, dieser Opa." nicht gerade freundlich und passt meiner Meinung nach genau in das "kevin-Chantalle-Schema" das keiner leiden kann

3. Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik sind wohl nicht so deins. Wenn du (von den anderen Fragen ausgehend) wirklich ein Buch veröffentlichen möchtest, solltest du daran wirklich arbeiten, da das so keiner drucken, geschweigedenn überhaupt zu Ende lesen wird.

4. Zu viel. Die ganzen Abschnitte sind viel zu ausführlich, es gibt unwichtige und langweilige Passagen, die in deiner Geschichte (wenn überhaupt) nur selten vorkommen sollten, lass unnötige Dialoge weg, beschreibe nur wichtiges und für die Handlung relevantes. (Hierbei ist zu beachten, dass es nicht auf die Länge der Wörter an sich ankommt, sondern auf die Menge an Information und Ausschmückung ;))

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