Unbezahlte Urlaub: bin ich versichert?

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3 Antworten

Du bist bei der Krankenversicherung noch einen Monat lang kostenfrei nachversichert - also das passt mit den 14 Tagen.

Trotzdem würde ich eine Auslandskrankenversicherung empfehlen (eigentlich immer empfehlenswert). Denn im Extremfall wirst Du so krank, dass Du nur gegen großes Geld nach Deutschland zurück transportiert werden kannst und nach einem Monat hast Du erstmal keinen Krankenversicherungsschutz mehr und bist in einem ausländischen Krankenhaus. Da ist eine Auslandskrankenversicherung die Dich "heim" holt die sicherere Variante. Gibt es für kleines Geld z.B. beim ADAC.

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warum darfst du denn keinen Urlaub nehmen? das ist eigentlich nicht Sinn und Zweck von unbezahltem Urlaub, dass man seinen Urlaubsanspruch nicht nehmen darf?

dein Arbeitgeber ist mir suspekt. da stimmt was nicht. ich würde das nicht akzeptieren. der Grund würde mich mal interessieren, weshalb er das will.

denn weg bist du ja trotzdem - und den Urlaubsanspruch hättest du ja aus deinem Arbeitsvertrag. das du erst ab Februar da arbeitest hat nichts damit zu tun. klar gibt es in Betriebsvereinbarungen Paragraphen, dass man in der Anfangszeit keinen Urlaub nehmen kann (Ausnahmen bestätigen die Regel), aber was hat denn dein Chef davon, wenn du jetzt fehlst, und dann im Rest des Jahres immer noch deinen vollen Urlaubsanspruch hast und dann noch mal weitere Tage fehlst. alles irgendwie unlogisch.

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TaAKu 27.01.2016, 19:38

Ich will mir die Stelle echt nicht verbauen, weil die Reise im März wäre und so viel Urlaub habe ich bis dahin nicht... die rede ist ja von 2 ganzen Wochen. Ich lande nämlich auf der Straße, wenn ich keine Stelle so schnell wie möglich finde

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alexbababu 28.01.2016, 07:35

Ich kann den Arbeitgeber verstehen. Der Fragesteller befindet sich noch in der Probezeit und hat im März sicherlich noch kein Urlaubsanspruch für 2 Wochen (6 Werktage), sondern vermutlich eher (2-3 Werktage durch einen vollen Monat gearbeitet. Was  passiert nun, wenn der AG mit dem AN nicht zufrieden ist? Er kündigt ihm. Ihm zuviel gewährtem Urlaub kann er aber nicht mehr zurück nehmen, z.B. durch zurück verlangen von Gehalt.

Ich finde das eigentlich einen ganz guten Kompromiss des AGs. Den man hat zwar, entgegen der weitläufigen Meinung, Urlaubsanspruch in der Probezeit, aber eben nur anteilmäßig für die vollen Monate die man gearbeitet hat. 

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