Umzugskosten Übernhame bei ALG II

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5 Antworten

Wie, Umzugskosten? Aktuell haben die Gerichte in S-H, Berlin und Sachsen u.a. die Listen der Jobcenter verworfen, da diese nicht aktuell sind. Und wenn du umziehst, bezahlt das Amt auf Antrag sämtlich Kosten und Lasten incl. Besichtigungsfahrten, Makler, neue Mietsicherheit, Schönheitsreparaturen und den kompletten Umzug. Ist doch wohl klar, oder? Bedenke ggf. eine Bescheinigung, daß du nicht selber tragen kannst die ganzen Kisten und Kartons und Möbel und auch noch alleine und fahren, einen fremden, mir unbekannten Lsstwagen, geht schon gar nicht. Viel Glück.

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Kommentar von MGHAL
11.07.2013, 14:04

Hast du § mit den Verworfenen Listen und so?!

Grüße

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Selbst nach einer Mieterhöhung die nicht mehr angemessen ist,muss das Jobcenter die tatsächlichen Kosten für die Unterkunft und Heizung für bis zu 6 Monate übernehmen !!! Ziehst du jetzt schon freiwillig aus deiner Wohnung aus,wirst du nur die kosten für einen Miettransporter bekommen und eventuell noch etwas dazu um deine Umzugshelfer zu verköstigen.Du müsstest schon warten,bis das Jobcenter dich auffordert umzuziehen oder du kannst ihnen belegen,das du keine Helfer hast weil du vielleicht noch nicht lange dort gewohnt hast und keine Freunde hast oder körperlich nicht in der Lage dazu bist,deinen Umzug selber zu machen.Aber bevor du anfängst über einen Umzug nachzudenken,würde ich erst einmal schriftlich beim Vermieter anfragen,ob eine Senkung der Kosten möglich ist,weil du sonst ausziehen müsstest.Damit du auch etwas in der Hand hast um deine Bemühungen um eine Kostensenkung auch nachweisen zu können.

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Kommentar von MGHAL
11.07.2013, 13:45

Aufforderung ist erfolgt... 6 Monate Zeit... neue Wohnung ist schon gefunden und Vetrag wurde auch gemacht...

Es geht mir nur darum wie es läuft wenn die Firmen soviel verlangen und ich sage ich mache es für die hälfte oder so...

Güße

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Wenn Du dem Amt schriftlich aufrechnen kannst, dass die Kosten realistisch sind, könnte es klappen. Frag doch mal nach.

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Ich muss die KDU senken wegen einer Mieterhöhung...

Da hätte man erstmal überprüfen lassen können, ob die Wohnung wirklich unangemessen geworden ist. Außerdem: Bei einem Umzug wegen Kostensenkungsaufforderung des Jobcenters müssen sie auf vorherigen Antrag auch die notwendigen umzugsbedingten Kosten übernehmen. Und diese Kosten können sich läppern.. Renovierungskosten, Transport, evtl. Erstausstattung der neuen Wohnung (z.B. wenn man vorher teil/möbliert gewohnt hat), Ummeldegebühren usw...

Das Jobcenter muss dabei nach dem Wirtschaftlichkeitsprinzip entscheiden. Wenn die bisherige Wohnung (jetzt) nur geringfügig über der Angemessenheitsgrenze liegt und die umzugsbedingten Kosten höher sind als die Mietersparnis, die durch den Umzug in eine angemessene Wohnung erreciht wird, wäre der Umzug unwirtschaftlich.. und die bisherige Wohnung wäre weiterhin zu übernehmen. Der Punkt hat sich bei dir aber ja anscheinend eh schon "erledigt". -

Bei "privaten Helfern" ist davon auszugehen, dass sie das umsonst machen . Schwarzarbeit darf und wird das Jobcenter nicht unterstützen, und deine Freunde werden dir vermutlich keine Rechnung ausstellen /ihren Helferlohn beim Finanzamt melden wollen. Davon abgesehen .. geht das Jobcenter nach der billigsten Methode.

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Kommentar von MGHAL
11.07.2013, 21:53

Ja die haben mich aufgefordert zum Umziehen weil die Miete um 50,00€ angehoben wurde...

Heißt das ich kann denen selbst die Ummeldegebühren insofern da welche enstehen in Rechnung stellen?! Kann ich denen generell ALLE in Rechnung stellen an Kosten die auf mich zu kommen Zwecks des Umzuges...?!

Grüße

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immer das was gut und billig ist wird genommen.

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