Umzugshilfe für Sozialschwache

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Zunächst kann er versuchen,alle Hilfen,die er bekommen kann aus zu schöpfen.U.A. bei der zuständigen ARGE nachfragen,ob er Anspruch auf Grundsicherung hat. Sollte er das nicht haben, bei der Wohngeldstelle des Sozialamtes,Wohngeld beantragen. Das wäre auf jeden Fall die effektivere Lösung, weil nämlich die meisten ARGEN für solche Fälle,wie den Benannten, die Hilfen nur als Darlehen gewähren. Nur wenn der Umzug in einen angemessenen Wohnraum (47 m²) erfolgt wird eine direkte Umzugshilfe gewährt. Die ARGEN sind aber angehalten wirtschaftlich zu arbeiten und wenn möglich das Geld wieder einzutreiben! Die Kredite sind zwar unverzinslich, aber in der Situation noch einen Kredit an der Backe, ist auch nicht unbedingt erstrebenswert! Außerdem gibt es soviel ich weiß, einen Umzugsservice von DRK, AWO und an manchen Orten auch von der Caritas. Wenn man den Rentennachweis oder den Bescheid über die Grundsicherung vorlegt, ist der sogar bis zu einer bestimmten Obergrenze kostenlos!

Als anerkannter Frührentner ist er bei der ARGE ausgesteuert und kann einen Antrag auf Grundsicherungsleistungen bei der Stadtverwaltung stellen, sofern er kein Vermögen hat. Dort wird man seine Miete für zu teuer befinden, die Zahlung der jetzigen Miete auf einige Monate begrenzen und ihn zum Umzug auffordern. Im Zuge dieser Aufforderung werden auch die Umzugskosten usw. gewährt. Allerdings müssen vor Anmietung einer Wohnung das Mietangebot und die Kosten für den Umzug dort vorgelegt und genehmigt werden. Sollte er eine Haushaltshilfe wegen seines Gesundheitszustandes brauchen, kann er ebenfalls die Übernahme der Kosten beantragen.

es gibt die möglichkeit eine einmal leistung bei der arge zu beantragen. die übernehmen das dann. aber bitte vorher erkundigen und bitte immer nur schriftlich.

Wird unser Umzug genehmigt?

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