Umzug mit Kind keine einigung?

4 Antworten

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Das Familiengericht wird sich beide Seiten anhören und dann entscheiden.

Sie kann ja hinziehen wohin sie möchte, aber für das Kind braucht es seine Zustimmung wenn Beide das gemeinsame Sorgerecht haben und damit das Aufenthaltsbestimmungsrecht.

Und letztendlich kommt es jetzt auf seine Begründung an was dagegen sprechen sollte. 25 km mag sich im ersten Moment nicht viel anhören, könnten aber mit den Öffentlichen für ihn durchaus 2 Stunden pro Strecke bedeuten. Das wiederum könnte sein Umgangsrecht erschweren. Ggf. wird ihr das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen und sie muss sich an den Kosten die ihm jetzt dadurch entstehen beteiligen. Auch die Möglichkeit ihm das Kind auf halber Strecke entgegen zu bringen wäre ein gütlicher Vorschlag.

Wir sind ihn sogar entgegenkommen und haben gesagt, daß an der Strecke (mit Auto) sich nicht viel verändert.

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@Lip00

Ich würde entspannt abwarten wie das Gericht entscheidet. Wenn es tatsächlich keine Gründe gibt die dagegen sprechen, sein Umgangsrecht gewahrt bleibt und sich ggf. auf Zugeständnisse wie eine Kostenbeteiligung einlässt, dann dürfte der Richter da keine Einwände erheben.

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@Kessie1

Das dumme ist, sie müsste da demnächst hier arbeiten. Deswegen entspannt abwarten ist nicht.

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@Lip00

Und Kindergarten ummelden bräuchten wir dann die Unterschrift

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@Lip00

Na ja,- die Entscheidung des Gerichts muss man halt abwarten. Umzug geht eben nur mit Zustimmung von beiden Sorgeberechtigten. Sonst muss das Kind vorerst bei ihm bleiben. Es ist eben immer besser so was vorher zu klären. Aber positiv denken: das wird schon!

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Gute Entscheidung das Familiengericht bzw das Jugendamt einzuschalten .

Naja man darf es ihr einfach nicht verbieten irgendwo hinzuziehen .

Es muss wirklich höchste Gefahr darstellen um das zu unterbinden .

Was soll er machen , sie bei dir rausholen?

Der einzige der da gefährlich wird ist dann der Vater nur um seinen Willen durchzusetzen . Es sind 25km und keine 2500 von daher wird kein Gericht irgendwas verbieten

Was hat der Vater denn für einen Grund genannt dass er das nicht möchte

Da wird nichts im Weg stehen. Denn 25 km ist ja nun keine unzumutbare Distanz für den leiblichen Vater um den wichtigen Umgang mit seinem Kind ohne grossen Aufwand wahr nehmen zu können.

Kommt hinzu dass die Mutter eine gute Festanstellung am neuen Wohnort hat und der Wohnortswechsel für das Kind einfacher ist im Vorschulalter.

Sie kann doch hinziehen wo sie will

Sie Ja, das. Kind nicht.

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