Umzug mit Ende 40 in ehemalige Heimatstadt?

...komplette Frage anzeigen

1 Antwort

Hey M. ,

ich finde es erstmal recht mutig von dir, diese Frage an uns weiterzugeben. Ich kann dir ja mal sagen, was ich darüber denke.

Meiner Meinung nach ist für einen immer der Weg besser, mit dem man zufriedener lebt. Wenn du wirklich keine Alternative siehst dir in deiner jetztigen Umgebung noch Freunde zu suchen, dann würde ich vielleicht doch eher sagen, dass du in deinen Heimatort ziehst. Wer weiß, vielleicht bekommen deine Kinder ja auch schon bald Kinder und könnten dich bei Ihnen dann ganz gut gebrauchen. Andereseits ist eine Arbeitslosigkeit mit Anfang 50 auch nicht so das richtige. Klar eins, zwei kleinere Job wären schon drin, aber am Ende bleibt man höchstwahrscheinlich arbeitslos. Eine Option dabei wäre allerdings immer noch die Suche nach neuen Herausforderungen. Wenn deine Heimatstadt eine Großstadt ist, dann hat sie sicher auch eine Universität und dann vielleicht auch einige Studiengänge die dich interessieren könnten und in die du dich einfach reinsetzen kannst.

Vielleicht reißt du dich in deiner jetztigen auch einfach zusammen. Gehst weiter arbeiten, suchst dir ein paar Hobbies mit anderen Leuten und lernst dann dort einige Leute kennen. Spiele Fußball oder spiele jeden Sonntag in der Kneipe des Dorfes Dart oder Billiard.

Mach das, was dein Bauch dir sagt. Er hat immer recht und führt dich in die Richtung die dich am glücklichsten macht. Am Ende kann auch der einsamste Mensch glücklich sein, wenn er das macht, was ihm Spaß macht. Und auch wenn du arbeitslos werden solltest, gibt niemals auf nach dem Glück zu greifen, denn das jeder verdient, der auf dieser Erde geboren wird. :)

LG Synapse22

Was möchtest Du wissen?