Kann ich meinen Freigängerkater zu einer Wohnungskatze umerziehen?

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12 Antworten

Mir ging es mit meiner Katze genauso, sie ist aber schon 14 Jahre alt und es stand nicht zur Debatte, sie aus ihrer gewohnten Umgebung zu reißen. Jetzt, wo ich nicht mehr da bin, ist sie sehr verwirrt, pinkelt in die Wohnung und zieht sich mehr und mehr zurück. Das ist schrecklich mit anzusehen. Aber sie mit in die Stadt in eine kleine Wohnung nehmen, geht einfach nicht, wo sie bei meinen Eltern ein großes Haus und Freigang hat.

Es hilft, wenn meine Eltern sie in meinem alten Zimmer schlafen lassen. Und natürlich verbringe ich viel Zeit mit ihr, wenn ich da bin. 

Klar, kannst du es versuchen, aber ich schätze, es ist mehr Stress für die Katze, umzuziehen und nicht mehr rausgehen zu dürfen, als dich nicht mehr zu haben. Du musst dich auf deine Eltern verlassen, sag ihnen, sie sollen sich vernünftig kümmern!

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Eine 9jährige Katze ist noch viel zu bewegungsfreudig, als dass man sie von Freigang in Wohnungshaltung umgewöhnen könnte. Das geht nicht, glaub mir.

Lass  den Tiger zu seinem Besten bei deinen Eltern. Dort ist er zuhause, dort kennt er die Umgebung und hat seine Katzenkumpels draußen.

Wie du ihn beschreibst, würde er durchdrehen in der Wohnung. Es gibt schon ältere Katzen (ÄLTERE!), die sich den Altersruhesitz in einer Wohnung gefallen lassen, nachdem sie Freigang hatten. Aber bei einem erst 9jährigen Tier sehe ich da keine Chance. Wäre er 15 Jahre und drüber, könnte man es versuchen.

Ich bin mal mit einer 16jährigen Katze und einem 8jährigen Kater umgezogen. Die Katzenoma gab sich mit der Dachterrasse zufrieden, der Kater nicht. Der hat alles versucht, um raus zu kommen. Er hat das Katzennetz überklettert, saß auf dem Dach. Er hat ein offenes Fenster gefunden und sprang raus... . Er war total nervös, und gar nicht zufrieden. - Als ob es so hätte sein müssen, musste er operiert werden und starb an der Folge eines Kreislaufversagens. So blieb ihm die Wohnungshaltung erspart.

Seither haben wir nur Katzen in Wohnungshaltung, die  es nie anders gekannt haben. Für die ist das okay, nur eine Dachterrasse zur Verfügung zu haben. Aber niemals für einen noch einigermaßen jungen Freigänger.

So weh es dir tun mag, lass den Kater dort, wo er hingehört. Du kannst dir ja in der neuen Wohnung im Sommer, wenn du Urlaub hast, 2 Katzenkinder holen, die es nicht anders kennen (denn Einzelhaltung in der Wohnung ist auch nicht artgerecht). Das ist ja kein Vertrauensbruch am Kater. Der freut sich bestimmt, wenn du ihn besuchst. 

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Ich glaube nicht, dass das möglich ist, denn nicht umsonst heisst es ja: einmal Freigänger, immer Freigänger.

Dein Kater ist bereits zu lange Freigänger, um ihn nur noch in ner Wohnung vegetieren zu lassen.

Wenn Du der Meinung bist, dass er es bei Deiner Familie nicht gut hat, könntest Du ihn vielleicht in gute Hände weggeben, wo er Freigang hat, wann immer er will. Wäre ne Möglichkeit, die es zu bedenken gibt, auch wenn es schwer fällt.

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Nein, das geht nicht.

Eine Wohnungskatze kann nur eine Katze sein, die nie rausgelassen worden ist und somit die Wohnung als ihr Revier ansieht. Die vermisst dan nichts.

Einen Freigänger in eine Wohnung zu sperren ist reinste Tierquälerei. Ich würde für ihn besser ein anderes Plätzchen suchen als ihn mitzunehmen. 

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Ich würde in in sein alten Zuhause lassen und nicht ihn mitnehmen nur meine Meinung!

Ich hatte eine Wohnungskatze und ich bin auch umgezogen ich hab sie bei meiner Mutter gelassen, war ein schwerer Schritt aber gut für meine Katze und ich bin so oft ich konnte bei meiner Mutter gewesen um mich um sie zu kümmern!

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Es geht. Die Katze gewöhnt sich daran, und solange er bei dir bleiben kann (bei jemandem den er gut kennt) ist es halb so schwer. War bei mir dasselbe. Ging etwa 2 Monate bis er sich damit abgefundeb hat und immer schön aus Katzenklo ging. Ist aber eine mühsame arbeit, wie bei einem Katzenbaby

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Hallo

Hmm das ist natürlich eine schwierige Situation aber du musst dir immer denken was für deinen Kater am besten wäre. Ich habe selber 2 KAtzen und beide lieben es raus zu gehen (die eine ist sogar schon 15 JAhre alt). Wenn ich sie jetzt plötzlich nicht mehr raus lassen würde wäre das glaube ich nicht gut und die beiden würden das auch nicht verstehen... Es ist natürlich deine Entscheidung aber ich würde ihn nicht mit nehmen. Katzen gehören, meiner Meinung nach, hinaus in die Natur

GLG TANJA5678

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noch etwas,dass du katzen-im Gegensatz zum Hund- nicht abrichten kannst ein kleines Beispiel: meine Frau hatte vor Jahren unsere katzen tagsüber im Freien gelassen und nachts mittels Katzentüre eingesperrt,die zeit haben sie dann fürs schlafen genutzt..Nach ihrem Tod habe ich die Türe immer offengelassen.Die Katzen haben sich sofort,obwohl beide mehr als 10 Jahre alt,auf ihre natürliche Lebensweise wieder eingestellt, tagsüber Schlaf im Haus, des nachts im Freien streunen (wie's Herrl dann auch)!. 

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Wir sind vor 5 Jahren umgezogen. Von einer Eigentumswohnung mit Garten in einem Haus mit viel grösseren Garten-zudem katzensicher eingezäunt. Seid etwa 4 Monaten will die eine nicht raus und die andere schon seid etwa einem Jahr. Die Dritte will seitdem garnicht raus. Sie sind schlicht und ergreifend-Stubenhocker geworden. Allerdings haben sie auch eigene grosse Katzenzimmer-stilvoll und artgerecht eingerichtet. (Dürfen sich aber auch im ganzen Haus frei bewegen). Sie haben eine Katzenklappe,aber irgendwie wollen die nicht. Du siehst-es kann auch ganz anders kommen ;-))) Wenn Du ihnen genügend Klettermöglichkeiten,Zuneigung,Spiel und Verstecke bietest,dann fühlen sie sich zuhaus oft viel wohler.....Das soll jetzt aber keine Pauschale für jede Freigängerkatze sein. Ich rede jetzt nur von meinen eigenen Erfahrungen.

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Eine Katze ist revierbezogen, dieses zu wechseln bedeutet alleine schon Stress. Ich habe Katzen gehabt,deren Freiheitsdrang war nicht so extrem, die konnten nach Freigang auch einige Zeit,wenn auch ungern, darauf verzichten, es gab aber auch welche,die hätten diese Gefangenschaft nicht überstanden.Wenn du deinen Kater liebst,lass ihn so leben wie er sich wohlfühlt.Er wird es dir danken. 

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Vielleicht solltest du ihn Trainieren das du ihn jeden Tag immer länger nicht raus lässt und das er es dann besser akzeptiert

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Nein, dass funktioniert nicht, sondern wäre schon fast Quälerei ! Lass deine Katze bei deinen Eltern, auch wenn es dir schwerfällt. 

Ging mir ähnlich, aber ich weiß, dass sie gut aufgehoben ist.

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Kommentar von 1Paradise1
17.01.2016, 19:36

Kann ich so nicht stehenlassen-siehe meine Antwort .....

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