Umwerfer-Problem?

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2 Antworten

So leicht sind Umwerfer nicht einzustellen. 

Zuerst die Höhe: Er sollte knapp über dem großen Blatt stehen. Drei oder vier Millimeter Abstand zwischen Käfig und Zähnen sind ausreichend. Steht er zu hoch, passt die Verschränkung im unteren Teil des Käfigs nicht mehr zu den Kettenblättern. Er schaltet nicht.

Dann der Winkel des Käfigs im Verhältnis zur Mittelachse des Fahrrads. Der äußere Schenkel des Käfigs sollte parallel zu den Kettenblättern stehen, also parallel zur Fahrtrichtung. 

Dann die Zugspannung: Man dreht das innere Anschlagsschräubchen etwas rein, d. h. man drückt damit den Umwerfer etwas nach außen, so dass er zwischen kleinem und mittlerem Kettenblatt steht. Jetzt kann man ohne groß zu ziehen den Zug festschrauben.

Schließlich diese Anschläge (Begrenzer). Sie verhindern, dass die Kette nach innen oder außen ins Leere springen kann. Sie werden so eingestellt, dass die Kette jeweils im größten und kleinsten Gang gerade so nicht schleift. Den inneren Anschlag musst du also wieder rausdrehen.

Auch wenn er perfekt eingestellt ist, können merkwürdige Dinge geschehen. Er schaltet nicht oder in bestimmten Gängen automatisch. Kette und Kettenblätter dürfen noch nicht abgenutzt sein.  

 

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Umwerfer oder Schaltwerk?

Es sollten zwei Schrauben am Umwerfer vorhanden sein, mit denen kannst ihn fein justieren.

Vielleicht kannst du die Spannung des Schaltzuges noch erhöhen?!?

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Kommentar von MartinPelz
20.05.2016, 16:45

Umwerfer. Sollte ja, dummerweise tut sich nix wenn man die dreht. Glaube aber ich habs soweit, jetzt aber leider ein Problem mit der Zugspannung.

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