Umweltbelastungen durch regenerative Energie?

6 Antworten

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Solarstrom = Oberflächen werden zugepflastert, keine Natur mehr...

Windenergie = Gefahr für Vogelzug, teilweise Lärmbelastung

Wasserkraft = Künstliches Stauen von Gewässern - Fischzug etc

Jede menschliche Aktivität, auch Energieproduktion und Energieverbrauch, ist mit Umweltbelastung verbunden.

Es gibt aber Techniken, welche einen Kreislauf der Stoffe anstreben, so dass die Energiekonsum selbst umweltneutral sein kann.

Wer heizen will, braucht einen Ofen. Zu dessen Herstellung ist Energie und sind Rohstoffe nötig, die eigentlich "verloren" sind. Den Stoff kann man vielleicht recyclen, den Ofen einschmelzen und etwas Neues daraus bauen.

Beispiel:
Wer den Ofen mit Holz befeuert und den Wald nachwachsen lässt, produziert kein zusätzliches CO2. Das CO2 wurde zuvor von Bäumen aus der Atmosphäre geholt und wird nachher in wieder in neuen Bäumen "eingebaut".
Wer aber Fossile (Gas, Kohle, Erdöl, Benzin usw.) verbrennt, setzt CO2 frei, das Jahrmillionen lang entstanden ist, also gebunden wurde.
Es kann auch nicht mehr in dieser Menge und in so kurzer Zeit von Pflanzen aufgenommen werden. Deshab ist das nicht regenerativ.

Das Problem ist, dass die Anzahl Menschen multipliziert mit deren Nachfrage nach Konsum und Energie die Tragfähigkeit der Biosphäre übersteigt!
Schau mal unter den Stichworten "ökologischer Fussabdruck".

Und die breite Politik von rechts bis links weiss nichts anderes, als vom Heiligen Ewigen Wachstum zu palavern, was zwingend zu einer Zunahme des Energieverbrauchs führt.

Heute nimmt der Verbrauch global sowohl bei den regenerativen wie auch bei den nicht-regenerativen Energien zu.
Die regenerativen Energien müssten aber die konventionellen ersetzen, nicht nur hinzukommen!
Die regenerativen Energien bewirken heute eigentlich nur, dass der Zuwachs des Energiehungers aufgrund des Wachstumswahns der Weltwirtschaft etwas "versteckt" und von der Politik schöngeredet werden kann.

Für eine wirkliche Wende muss sich die Menschheit massiv einschränken - sie könnte das freiwillig tun, oder die Natur wird sie dazu zwingen.

lso die Umweltbelastungen die durch den Abbau von Rohöl entstehen und auch schon entstanden sind ist doch klar. Da gibt es massenhaft Beispiele für wie durch Ölkatastrophen die Umwelt auf Jahrzehnte belastet wurden und auch nocht sind. Nuklear ist auch kalr. Nicht umsonst werden doch radioaktiv verseuchter Abfall in Salzminen gestapelt und verbuddelt, nach der Manier eingraben-zuschaufeln-vergessen.

Mehr als 17 Prozent des Stroms und 10,5 Prozent des deutschen
Energieverbrauchs stammten aus erneuerbaren Quellen, was der Atmosphäre gut 116 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) ersparte. Das ist die gute Nachricht.

Die schlechte: Der Umwelt bringt das auf den ersten Blick gar nichts.Denn Deutschlands Run auf die Regenerativen, befeuert durch die garantierten Abnahmepreise des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), wird durch den EU-Emissionshandel konterkariert. Der legt in mehrjährigen Handelsperioden sogenannte Caps für den CO2-Ausstoß fest, der den Energieversorgern und der Industrie insgesamt erlaubt ist. Unterhalb dieser Grenzen dürfen Kraftwerksbetreiber und Unternehmer ihre CO2-Emissionsrechte frei handeln, was den marktwirtschaftlichen Vorteil hat, dass Kohlendioxid immer dort vermieden wird, wo der Einspareffekt am günstigsten zu haben ist. Nach dieser Cap-&-Trade-Logik darf aber auch jede Tonne CO2, die eine saubere deutsche Fotovoltaik- oder Windkraftanlage einspart, von einem altersschwachen Kohlekraftwerk anderswo zusätzlich in die Luft geblasen werden. Der Einspareffekt: null.

Dann ist da noch das Problem mit den Windparkanlagen und den riesigen Flächen für Fotovoltaik-Anlagen, dem gegenüber der Landschaftsschutz stehen. Es werden also gigantische Flächen mit Windparks und Sonnenkollektoren zugebaut. Viele sagen auch, schafft endlich das EEG ab.
Mit jeder neuen Windkraftanlage und jeder neuen Solaranlage wird sich der Strom verteuern.

Das Energie-Chaos ist vorprogrammiert. Die sichere Energieversorgung
wird aufgegeben zugunsten von nicht steuerbarem und nicht
grundlasttauglichem Wind-und Sonnenstrom.

Forschung muss sein, um in der Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Dazu gehört aber auch endlich den im Ausland schon längst als gesundheitlich gefährlich eingestuften Infraschall, ausgehend von Windkraftanlagen, anzuerkennen. Hier muss zum Schutz der Bürger auf allen Ebenen wissenschaftlich geforscht werden, um z.B. Schallmessungen verbindlich
zu regeln und Mindestabstände zur Wohnbebauung festzulegen.

http://www.naeb.info/
http://www.windturbinesyndrome.com/img/German-final-6-8-10.pdf

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