Umstieg von Onboard zu Soundkarte minimal?

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2 Antworten

Das eine "Onboard"-Soundkarte (also der Soundchip des Mainboards) schlechter klingt, als eine "echte" Soundkarte, ist eine Wahrheit aus den "frühen Tagen" des Internets. Dies gilt heute aber nur noch bedingt: Nur der, der professionelle Audioaufnahmen anfertigen möchte, benötigt noch eine externe Lösung.

Heute werden Audiodaten gewöhnlich digital übertragen. Dort gibt es keinen Unterschied zur Profi-Karten. (Außer, was Anschlussvielfalt betrifft.) Bei einer analogen Verbindung kann eine spezielle Soundkarte aber immer noch Sinn machen.

Wichtig ist: ALLE Sound- und Klangprogramme deaktivieren! Wenn ich etwas lese von "Film", "Musik", "Spiele", etc., dann bekomme ich Aua. ;) Diese "Verschlimmbesserer" sind nicht hilfreich, wenn es um guten Klang geht!

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Also ich habe mit der Karte keine Erfahrung, aber warum eine 7.1 Karte, wenn du dann Kopfhörer dran machst?

Onboard Sound muss nicht immer schlecht sein. Ein hochwertiges Interface ist natürlich besser. Welche Variante der DT990 hast du denn? Wenn es die 32 Ohm Variante ist, brauchst du ja eh keine extra Verstärkung für den Sound, die ist ja eh für mobile Anwendung ausgelegt.

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Kommentar von AronFrisch
08.08.2016, 20:54

250 Ohm. Ich habe njr nach khv gefiltert. 7.1 brauche ich nicht wirklich. Aber habe ist auch nicht schlecht

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Kommentar von AronFrisch
09.08.2016, 10:43

Das ding ist, dass ich irgendwie nicht ieder auf "Normal" stellen kann. Ich muss entweder Film, Musik oder Spiele wählen. Bei spielen gibt es noch aufteilung in die Verschiedenen Genres, aber die klingen nach Müll

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