Umstieg von E-Gitarre auf E-Bass

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Als Gitarrist hast Du natürlich einen großen Vorsprung gegenüber jemandem, der bei Null anfängt. Insbesondere weißt Du, wo die Töne liegen, weil die 4 Saiten des Basses identisch sind mit den 4 untersten Saiten der Gitarre (klingen allerdings eine Oktave tiefer).

Unterschätzen würde ich den Umstieg jedoch nicht.

Der Bass hat dickere Saiten und die Bünde liegen weiter auseinander als auf der Gitarre, man muss die Hände also mehr spreizen. Das sind schon mal technische Schwierigkeiten, die beim Bass hinzukommen.

Auf dem Bass ist außerdem größere Genauigkeit gefragt. Ungenaues Timing oder schlampiges Spiel verzeiht die Gitarre eher, auf dem Bass klingt das gleich ganz übel. Ähnlich ist es beim Improviiseren: Ein paar falsche Töne können auf der Gitarre u.U. sogar ganz gut bzw. interessant klingen, auf dem Bass fällt so was schon schnell sehr unangenehm auf.

Außerdem sollte man sich klar machen, dass auf dem Bass ein ganz anderer Ansatz gefordert ist: Während Gitarristen eher in Skalen denken, sollte man auf dem Bass in Akkorden (Arpeggien) denken.

Ich denke auch, dass sich Basssten und Gitarristen vom Naturell her unterscheiden: Während Gitarristen gerne im Vordergrund stehen, ist der Bassist meistens mit der Rolle als "Sideman" im Hintergrund zufrieden.

Übrigens: Solltest Du in den Bass einsteigen, dann ist evtl. der folgende Gratis-Online-Basskurs für Dich interessant: www.basskurs.de!

Das jeder Gitarrist auch gleichzeitig Bass spielen kann halte ich für ein (leider weit verbreitetes) Gerücht!

Wie mein Vorredner schon bemerkt hat, gibt es zwischen dem e- Bass und der e- Gitarre unterscheide in Spieltechnik Funktion in der Band.

Zum einen wäre da erstmal die Technik: Während du auf der Gitarre mit Plek spielst hast du mit dem Bass die möglichkeit sowohl mit Plek, als auch pizzicato, also mit den Fingern zu "zupfen". Das Spiel mit dem Plek ist hierbei wegen den dickeren Saiten auch "anders" als auf der GItarre, besonders das richtige Timing dürfte bei den ersten Proben vielleicht ein Problem darstellen. Die Pizzicato technik erlaubt daüber hinaus mehr Kontrolle über den Bass und den Ton, verbunden mit einem weicheren Sound (Heisst aber nicht, dass pizz nur für ruhige Lieder gut ist, siehe Flea von der RHCP). Dabei ist aber anzumerken, dass eine schöne und ökonomische pizz Technik schwer zu lernen ist und gerade die Hornhaut auf der rechten Hand Zeit braucht um sich zu entwickeln. (Blasengefahr ;-) )Eine andere Schwierigkeit ist die andere Mensur der Basses gegenüber der Gitarre und die damit verbundene Umgewöhnung beim Greifen der Töne. Besonder wenn du kurze Finger hast ist das ein Punkt den man nicht vernachlässigen darf.Trotz dieser "Probleme" würde ich jedem raten mal in andere "Sphären" reinzuschnuppern und mal zu lernen was die Tieftöner in der Band eigentlich machen.Eine Erfahrung wie diese, wird dir bestimmt auch in deinen späteren Bands und Formationen zugute kommen.

es ist leichter als jemand der bei null anfängt! aber trotzdem. Gitarre ist besser...

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