Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 HD: Aus welchen exakten Gründen können die älteren DVB-T-Receiver nicht per Softwareupdate auf HEVC/H.265-Codec aktualisieren?

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5 Antworten

Auch die DVB-T2 Receiver kann man die Firmware updaten. Aber genauso wie in einem Smartphone steckt auch dort das meiste in der SOC (System-on-a-Chip ) so auch die Technik für den Codec und der Chip ist auch Leistungfähiger wie die in den alten Geräten.. Und den Teil kann man nicht updaten.

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ja, das ist eine gute frage... ich würde sagen, dass dem reciver von einem softwareupdate keine HDMI-Buchse wächst. abgesehen davon wird der Prozessor des Gerätes vielleicht nicht ausreichen...

das wäre ungefähr so, als würde ich aus meiner E Klasse per Chiptuning eine S Klasse machen wollen.

lg, Anna

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Die Industrie baut die Receiver extra so, dass Du einen neuen brauchst = Profit, ...

das war auch schon so von DAB auf DAB+ Radio  ... ( Ich habe immer noch Analog UKW + Internet ^^ ) 

außerdem wollen die Copyright Olligarchen ( man könnte fast von einer Mafia Sprechen) immer schlimmeres DRM rein haben 

und die Codec Olligarchen wollen, dass imemr neue Codecs lizenziert werden

Ich habe nur einen DVB-S2 SAT-receiver weil mein DVB-S receiver die "Hufe hochgerissen hat" ( defekt)

Lösung wäre OpenSource Software + nicht so zugenagelte Hardware + Patentfreie Codecs + DRM-Verbot durchsetzen per Gesetz

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Kommentar von JoGerman
30.09.2016, 02:48

"Codec Olligarchen" hast du aber jetzt erfunden.

Oder kannst du mir nur eine einzige Person nennen, auf die dieser Titel zutrifft?

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Kommentar von uncutparadise
30.09.2016, 07:34

Olligarchen ? Wenn man schon mit Fremdwörtern um sich wirft, sollte man sie wenigstens schreiben können !

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Natürlich wirtschaftliche Interessen - sicher wäre technisch die Möglichkeit gegeben gewesen, das Gerät so zu bauen, um später per Update zu aktualisieren.

Nur - so muss man eben neu kaufen - und ich wette schon jetzt, in einigen Jahren werden wir wieder so verarscht - dann braucht man wieder was neues - was anderes   bla bla bla. Immer sie selbe Masche.

Fakt: einfach nicht kaufen.

Lieber tausende Fime abspeichern und ansehen - da braucht man dann keinen Receiver - die Werbung fehlt - Nachrichten gibts im Radio.....

Wer den Konsumrummel mitmacht, ist selber schuld - und es ändert sich nix, solange die Leute sich immer wieder verarschen lassen.

Du bist doch bestimmt öfter mal in einen Elektronik Markt um was zu kaufen. Wenn du das, was du wolltest hast, nimm dir 5-10 min Zeit und  frage einen Verkäufer interessiert nach diesem oder jenem.....und frage dann, wie man das in Zukunft Updatet, bzw. Zukunftssicher kaufen kann - wenn der Verkäufer dann rumdruckst....lol...so weit sind wir noch nicht.....weis nicht, ob das geht.... wer weis, wie was dir Zukunft bringt -  bedank dich, sag ihm, du wartest mit dem Kauf, bis das möglich ist - dann dreh dich um und geh!

NUR SO WIRD SICH WAS ÄNDERN - wer kein Geschäft macht, denkt um !

Sag das auch mal Deinen Bekannten - je öfter das passiert, umso eher ändert sich was.

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Kommentar von JoGerman
30.09.2016, 03:23

Keiner kann wissen, was die Zukunft bringt, also ist es auch relativ unbestimmbar, ein Gerät so zu bauen, dass es auch zukünftigen Anforderungen entspricht.  
Hätte man in den Röhrenfernseher schon die Möglichkeit für den Einbau eines Flachbildschirms vorsehen müssen?  
Hätten die Nokia-Handys der 80er schon Whats-app mit Bilderupload können müssen, allein durch ein Software-Update?  
Müssten nicht die ersten Mini-Kameras mit VGA-Auflösung die heutigen QR-Codes lesen können?  

Die Möglichkeit, Soft- oder Firmware zu updaten, bringt auch nur etwas, wenn sich Soft- oder Firmware ändert, nicht aber, wenn neue Bauteile benötigt werden, die z.B. ein anderes Frequenzband nutzen oder eine andere Bildauflösung.
Allein letzteres benötigt die 4-fache Rechenleistung bei doppelter Pixelzahl und einen stärkeren Akku bei mobiler Anwendung.    

Dazu kommt noch, dass die Hersteller so billig, wie möglich produzieren, um die Verkaufszahlen zu steigern und das ohne große Umtausch-Aktionen wegen Fehlfunktionen. 

Wer Geräte für länger und zukunftsträchtiger anschaffen will, kann z.B. bei METZ kaufen, die austauschbare Bausteine (z.B. Tuner) anbieten. Die kosten zwar mehr, als ein Komplettgerät eines Billigherstellers, aber was tut man nicht alles gegen den Konsumrummel...

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Bei meinem Receiver kann man nicht mal einen Stick reinpacken, außerdem ist die Firmware meist schreibgeschützt wenn nicht sogar in der Hardware verankert.

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Kommentar von unlocker
29.09.2016, 23:09

viele Receiver haben noch einen seriellen Anschluss, auch darüber sollten Firmwareupdates möglich sein. zumindest kenne ich das von DVB-S-Receivern, DVB-T hab ich keinen da

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