Umstellung Nachtspeicherheizung auf Naturstein-, Infrarot-, Elektroflächenspeicherheizung

4 Antworten

Ich habe selbst eine Infrarotheizung und spare bis zu 60% Energiekosten. Es ist furchtbar in Unkenntniss verfasste Kommentare über Infrarotheizung zu lesen. Die Berechnung Watt/m² ist durch einen Fachmann zu ermitteln. Dann sollte man sich über die funktionsweise der Infrarotheizung informieren, dann hat man ein super Ergebnis in Anschaffung und Verbrauch.

Wir empfehlen eine Infrarot-Heizung von ThermIQ (thermiq.com). Der Vorteil gegenüber anderen Infrarot-Heizungen ist, dass diese im Bereich knapp unterhalb 10.000 Nanometer sind und somit nicht durch Konvektion heizen sondern die Körper im Raum wie Wände und Boden bis zu einer Entfernung von 4,5m erwärmen, diese somit die eigentliche Wärme an den Raum abgeben. Dadurch bilden sich zum Beispiel auch kein Schimmel mehr, da die Körper im Raum wärmer sind als die Luft und der Boden fühlt sich angenehm warm an - ohne die gesundheitlichen Nachteile die einer Fussbodenheizung. Die Wellenlänge von 10.000nm entspricht auch der der gesunden Strahlen der Sonne, Sie fühlen sich also rundum wohl. In Verbindung mit einem Steuerungsgerät und einem Thermostat kann die Raumtemperatur auf ein halbes Grad genau reguliert werden und eine optimale Ersparnis erzielt werden.

so ein werbegeschwätz ,
- wieviel Watt an Konvektion und wieviel watt Strahungsanteil besteht pro geräte - lassen sie sich diese daten schriftlich im vertrag bestätigen .
solche geräte als alleinheizung fressen jeden geldbeutel auf

0

Die Dinger (Naturstein oder Flächenspeicher) finde ich furchtbar. Das Gesicht ist glühend heiss, der Rest friert. Die Seite zur Heizung ist heiss, die andere kalt. Ich habe jahrelang mit so einer Heizung gearbeitet und fand es furchtbar. Ich würde mir eine Fussbodenheizung einbauen.

bist du Mieter oder Eigentümer

0
@Bergadler2011

Ich bin Hauseigentümer, habe zuhause aber eine Zentralheizung.

In der Arbeit aber hatte ich in der Werkstatt erst eine Natursteinflächenheizung, die reichte im Winter nicht, dann eine zweite dazu. Ich war an der Körperseite zur Heizung fast gegrillt, auf der anderen Seite war es kalt. Eine Heizung musste dann getauscht werden, sie hatte einen Riss bekommen und die zweite dann ebenfalls, sie hatte sich gelblich verfärbt.

0
@chris0301

und da sind sie nicht der einzigste , diese strahlungsheizungen werden mit einem riesigen werbeaufwand auf den markt gepresst und halten nicht was versprochen wird

0
@chris0301

für die Werkstatt kann ich eine Infrarotheizung empfehlen, wobei das Wort Heizung im Grunde ja falsch ist, denn es wird nicht erhitzt sondern bestrahlt - der Vorteil ist das durch die Strahlung - welche das SOnnenlicht imitiert - sofort Wärme empfunden wird sobald man das Gerät in Betrieb nimmt. Und es werden auch sämtliche Gegenstände die im Strahlbereich liegen erwärmt---gut z.b. für Werkzeuge die man so braucht. Die Natursteinheizungen funktionieren als Wärmequelle - klar bringen die kaum den gewünschten Effekt. Kosten: Klar ist Tagstrom teuer - aber was nutzt einem eine Nachtspeicherheitzung die die Bude nie richtig warm macht. Und je nach Art und Beschaffenheit der Werkstatt sowie auch dem Verwendungszweck, bringt man eben ggf 2 oder 3 Geräte an die geregelt sind so das der Verbrauch sich auch in grenzen hält. Die Reichweite ist ja begrenzt - je nach Leistung 3-5 Meter - da muss man die DInger eben clever verteilen- ggf auch hängend an die Decke montieren mit einen entsprechenden Winkel damit man die Räume optimal bestrahlt.

0

Infrarotheizung versus Heizlüfter - Wie hoch ist der Stromverbrauch?

Im Winter benötige ich eine zusätzliche Wärmequelle in der Wohnung. Heizlüfter ziehen ja bekanntermaßen viel Strom. Nun habe ich von Infrarot-Standheizungen gehört, die zwar in der Anschaffung recht kostspielig sind, jedoch im Stromverbrauch moderater sein sollen.

Ist dies wirklich so? Wie viel Strom verbraucht eine durchschnittliche, einfache Infrarot-Standheizung im Gegensatz zum herkömmlichen Heizlüfter? Lohnt sich die Anschaffung?

Wer hat Erfahrungen? Über Antworten würde ich mich sehr freuen - vielen Dank im Voraus!

...zur Frage

Infrarotheizung oder neue Nachtspeicherheizung?

Hallo, Ich suche wie viele andere nach unabhängigen Erfahrungswerten zum Betrieb einer guten Infrarotheizung. Unsere Situation ist folgende: Wir können in eine sehr schöne Wohnung einziehen.Baujahr 76, laut Energiepass ist die energetische Qualität der Gebäudehülle 0,79W(qmK) und der Endenergiebedarf 128,3 kwh(qm a) Davon Strom 111Kwh/qm und Holz 17,3kwh qm (offener Kamin) bisher sind dort noch alte Nachtspeicherheizungen mit Asbestkern verbaut. Die Heizung läuft über einen Zähler für HT und NT. HAT bisher 25cent Kwh NT cent18 kwh. Wir haben uns mit dem Vermieter geeinigt die alten Öfen auszutauschen. Dies ist allein vom Asbestgehalt her schon sinnvoll. Einen Einbau von einer Gasheizung oder Pelletsheizung, sowie einer Wärmepumpe kommt für die Vermieter gar nicht in Frage. Da braucht man also gar keine Überlegungen anzustellen, auch wenn es sicher aus meiner Sicht auf lange Sicht langfristig gesehen sinnvoll wäre auf etwa eine Wärmepumpe umzustellen. Es gibt nun für uns zwei Möglichkeiten. Erstens eine moderne Nachtspeicherheizung einzubauen. Zweitens eine andere Elektroheizung vorrangig eine Infrarotheizung zu verwenden. Der Vorteil einer Nachtspeicherheizung wäre so denke ich, dass es einfach gesicherte Erfahrungswerte gibt und man schon den entsprechenden Zähler und Tarif hat. Der Nachteil einer Infrarotheizung sind die mangelnden gesicherten Erfahrungswerte. Alle Hersteller berufen sich hauptsächlich auf die eine (unabhängige) Studie der Uni KL. Die Berechnungen des Verbrauchs beziehen sich in den Beispielrechnungen immer auf Heizperioden von ca 180 Tagen, 5-8 Stunden Laufzeit der Heizung unter Vollast und einem Strompreis von 19centkwh. Die Heizperiode ist aber wie in diesem Jahr incl. Der Übergangszeit oft länger, der Strompreis auf jeden Fall höher und ob die Stunden Laufzeit wirklich hinhauen ist meiner Meinung nach auch nicht sicher. Ich habe in verschiedenen Foren schon gelesen, dass um wirklich eine angenehme Temperatur zu erreichen die Heizung bei höheren Minusgeraden sehr lange laufen musste. Unsicherheit bei einer IR- Heizung besteht auch durch die hohe Anzahl verschiedener Hersteller. Manche Erfahrungsberichte schilderten nach kurzer Zeit schon Schäden an den Heizkörpern (abblättern der Beschichtung und nicht mehr vollständiges beheizen der Oberfläche). Nach anfänglicher Begeisterung bin ich inzwischen extrem verunsichert . Nächste Woche hat der Vermieter einen Beratungstermin mit einem IR- Hersteller.( Ich weiss nicht welche Firma, ich glaube Redwell), ich werde dabei sein und würde gerne vorher noch unabhängige Informationen einholen können. Sicher ist eine Option auch ein Rückgaberecht bei Nichtgefallen auszumachen. Aber es ist doch recht Stressig den ganzen Aufwand des Umbaus zu betreiben um dann die Heizung wieder abbauen zu lassen. Ich wäre für Ihre Meinungen und unabhängige Erfahrungen sehr dankbar!

...zur Frage

Welche Erfahrungen habt ihr mit Infrarot Heizungen?

Hallo Leute! Ich muss mir eine neue Heizung kaufen, und nun bin ich im Zwiespalt Ich habe die Wahl zwischen Gas, und Infrarot Heizung im Haus Die Instalation der Gasheizung würde so um die 8000€ kosten, die Infrarotheizung um einiges geweniger Nun habe ich aber Angst, dass mich die Stromkosten in der Heizperiode auffressen Was ratet ihr mir , was würdet ihr machen? Gas ist ja im Moment auch sehr teuer. Ich danke euch

...zur Frage

Umstellung auf Infrarotheizung

Wer kann mir was über Infrarotheizungen sagen,Stromverbrauch im Jahr und Wärmeempfinden? Bitte nur private Erfahrungen. Vieleicht hat ja auch jemand in der Region Wittenberg eine solche Heizung.

...zur Frage

Alternative zu Nachtspeicherheizung! 2-Fam.Haus BJ1987.

Hallo. Wir überlegen, ein 2-Fam.Haus (je 90m2) aus dem BJ 1987 mit einer Nachtspeicherheizung zu kaufen. Nun muß diese natürlich raus, da die Stromkosten enorm sind. Die Fenster sindkeine Niedrigenergiefenster sondern doppelt verglaste. Die Wärmedämmung fehlt am Dach (unter Dachplatten). An der Fasade ist eine neue Wärmedämmung nur an den "kalten" Seiten aufgebracht. Im Keller steht der Nachtspeicherboiler. Auf dem Dach ist eine große PV-Anlage. (Kein Platz mehr für Sonnenkollektoren). Im EG leben 2 Personen (beide berufstätig) Im OG (wird vermietet) ebenfalls 2 Personen.

Frage:

Eine neue Öl-Zentralheizung (oder Gas) ist wohl zu aufwendig (Rohre fehlen ja etc.). Erdwärme oder Luftwärmepumpe ist zu kostspielig. Pellets auch.

Was ist von dieser Kombination zu halten? Heizung: Je Stockwerk ein zentraler Pelletsofen und je Zimmer eine zusätzliche Infrarotheizung. (Montage schnell, Investion nicht zu hoch). Warmwasser: Unter Spüle und im Bad ein Durchlauferhitzer.

Oder gibt es bessere Alternativen.

PS: Natürlich sollte sich die Investion irgendwann mal rechnen. Deshalb keine komplette Sanierung in eine Zentralheizung...

Vielen Dank!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?