Umstellung 450-Mini-Job auf Freelancer-Tätigkeit - hat das Nachteile für mich?

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2 Antworten

Neben der Problematik Scheinselbständigkeit, gäbe es das Problem der Abgabenbelastung.

Deine 450,- Euro werden ja dadurch abgegolten, dass Dein Arbeitgeber 30,99 % pauschale Abgaben zahlt.

Wenn Du nun Dein Geld selbst versteuern musst, müsste also die Vergütung entscheidend angehoben werden.

Ausserdem ist die Auskunft, dass bis 17.500,- keine Umsatzsteuer anfällt (es ist aber keine Befreiung, sie wird nur nicht erhoben), richtig, aber genau das könnte Dir ein kleines Zubrot erbringen.

Denn DEine Auftraggeber sind ja bestimmt Unternehmer. für die Wäre es egal, ob Du 600,- Euro (das wäre etwa eine minimales Equivalent für 450,- Minijob) als Kleinunternehmer in Rechnung stellst, oder 600,- + 19 %, also 714,- inkl. Steuer, denn die können das als Vorsteuer abziehen. Den gleichen Vorteil hättest Du dann für Deine Betriebsausgaben.

Das Ganze will gut überlegt sein.

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Mandanteninformation: Wann ist ein freier Mitarbeiter auch tatsächlich ...

www.buse.de/tl\_files/bhf/upload/.../practice.../110404\_Freier_Mitarbeiter.pdf

längst nicht überall wo „freier Mitarbeiter“ drauf steht, ist auch „fr........ 

Scheinselbstständigkeit - Bundesverband der Freien Berufe

www.freie-berufe.de/themen/soziale-sicherung/scheinselbststaendigkeit.html

freie-berufe.de ... Scheinselbstständigkei




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