Umsonst operiert - Arzt hatte nicht den passenden Schraubenzieher

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4 Antworten

ich könnte mir vorstellen, dass es auch in deutschland sowas wie einen "patientenanwalt" gibt! wenn nicht, würde ich mich mal bei gericht erkundigen. es gibt einmal wöchentlich gratisberatungen von anwälten. oder geh zum konsumentenschutz - die sagen dir dann sicher, wo genau du dich hinwenden kannst!ich würde das auch nicht einfach so hinnehmen. wenn das jetzt schon 8 monate her ist - wann hat euer sohn denn den nächsten termin?? warum geht ihr nicht überhaupt in ein anderes krankenhaus??ich wünsche euch allen viel glück und eurem sohn eine baldige heilung!

Hallo alle, es sieht ganz gut aus für uns. Die entsprechende Stelle der, der medizinische Dienst der Krankenkasse hat ein Gutachten geschreiben und hat uns recht gegeben und wir haben den Fall an einen Anwalt übergeben. Parallel dazu versucht auch die Krankenkasse, hier einen Fortschritt in Abstimmung mit dem Arzt zu erreichen.

Was dabei herauskommt, werde ich hier einstellen. Fest steht aber, dass man sich soetwas nicht gefallen lassen muss, ich kann jeden ermutigen, dem soetwas oder etwas ähnliches passiert ist, sich sein Recht zu erstreiten.

Viele Grüße, Jan

Hallo, es ist etwas anders: die erste Operation, also direkt nach dem Unfall, die ist 8 Monate her. Also alles normal.

Und gestern sollten die Schrauben entnommen werden, nachdem ja alles abgeheilt ist. Und bei eben diesem Termin gestern, stellte der Arzt nach Oeffnen des Armes fest, dass er nicht die richtigen Schraubenzieher hat. So, und nunsteht ein weiterer Termin an, die Schrauben sind ja noch drin und müssen immer noch raus! Was folgt ist nun ein zweiter Termin zur ENtnahme der Schrauben.

Aber guter TIp, ich frage mal nach solchen Beratungseinheiten bei Gericht.Danke und viele viele Grüße

Hallo, was ist denn jetzt dabei herausgekommen ? Mir ist exakt das Gleiche passiert, musste auch zweimal operiert werden, wegen fehlendem Werkzeug. Und jetzt habe ich eine andere - unnötige - Operation, da der Arzt die Schraube nicht weit genug im Knochen versenkt hat und sie deshalb störend heraussteht. Ist das auch ein ärztlicher Fehler ?

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