Umschulung nach Verkehrsunfall

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3 Antworten

als erstes mal: deutsche ämter sind zum k0tzen. sry aber wenn ich sowas les bekomm ich wut :( tut mir leid für dich... kann dir nur empfehlen hartnäckig zu bleiben. vllt kann der arzt ja irgendwie bescheinigen, dass eben keine aussicht auf besserung besteht. und selbst wenn, was denken die solltest du die nächsten 7,8,9 jahre machen? denen ihr ziel sollte es doch eigentlich sein, wenig kosten zu haben. aber eine arbeitsunfähige person kostet... versuch das denen mal klar zu machen. wie wäre es einfach nochmal ganz neu ne lehre anzufangen? klar, is ätzend, aber besser als zu zeitarbeit gezwungen zu werden denk ich mal. wünsch dir auf jeden fall viel glück und gute besserung. lass nicht locker bei denen. vielleicht sind sie irgendwann genervt genug, dass sie nachgeben...

Für einen Laien hört sich das an als ob hier dringend ne Umschulung angezeigt ist. Dein Arzt sollte dir ein Gutachten schreiben, dass aussagt , das eine Umschulung zwingend erforderlich ist. Dann nochmal an die Rentenversicherung wenden. Empfehlen kann ich in dem Zusammenhang auch immer den VdK, die kennne sich gut aus. Lass dich dort mal beraten (telefonbuch). Mfg

Ich würde erstmal abwarten, was die Reha ergibt. Dann überlege dir, was du eventuell werden wolltest und was du dafür alles an Voraussetzungen erfüllen müsstest.

Wie wär's mit Lehre für Sach- und Werkunterricht oder Berufsschullehrer? Callcenter-Agent? - Zumindest beim Vater Staat verdienst du da etwas mehr als in der freien Drückerwirtschaft.

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Eventuell gib es noch private Stiftungen, welche bestimmte Umschulungen finanzieren würden.

Im Umgang mit Behörden braucht man vor allem Ausdauer und man sollte sich durch Absagen nicht entmutigen lassen. Man braucht schon viel Sitzfleich, um all die Widersprüche zu schreiben!

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