Umsatz und Mehrwertsteuer in der Gastro?

2 Antworten

Ausgeschlossen nun von Miete, StRom, Pacht und was sonst noch bezahlt werden muss.

Genau darum geht es aber. Denn diese Aufwände müssen ja vom Verkaufserlös bezahlt werden und wirken sich gewinnmindernd aus.

49,00Euro - 20,00Euro = 29Euro Gewinn

Erstens ist der Kaufpreis von 20 Euro lediglich der Preis ohne Beschaffungs- und Lagerkosten.

Zweitens ist das nicht der Gewinn, sondern lediglich der Rohertrag, von dem dann die ganzen Aufwände anteilig bezahlt werden müssen (Kosten für Lokalmiete bzw. Pacht und Einrichtung, Energie, Versicherungen, Reinigung, Personalkosten, etc.). Erst das, was nach Abzug aller Aufwände übrig bleibt, ist der Rohgewinn. Und der muss noch versteuert werden.

Wieviel Rohgewinn übrig bleibt, hängt von den Kosten für die Aufwände einerseits und vom Gesamtertrag andererseits ab. Wenn er über längere Zeit weniger Verkaufserlös erzielt als er Kosten hat, muss er Konkurs anmelden. Wenn er viel verkauft und ihm nach Abzug der Kosten viel übrig bleibt, dann geht's ihm gut. Das hängt jedoch vom Gesamtumsatz ab und nicht nur von einer Flasche Wodka.

Sind diese 19% dann die Umsazusteuer für den Wirt und abzuziehen bei jedem Glas ?

Zusätzlich zur Umsatzsteuer muss bei Spirituosen auch noch Branntweinsteuer bezahlt werden. Dann erst kommt die Umsatzsteuer drauf. Die Umsatzsteuer geht direkt an das Finanzamt, der Wirt hebt sie lediglich für das Finanzamt ein. Er selbst hat nichts davon.

Einkauf netto = 16.81 Euro, Verkauf netto 41.18, "Bruttoertrag" 24.37

Hund kalorienverbrauch?

Wenn ein Hund 4 Beine hat und Menschen nur 2 haben verbrennt er dann dementsprechend für seine Werte mehr Kalorien?

...zur Frage

Wie werden Exporte und Reihengeschäfte umsatzsteuerrechtlich behandelt?

Hallo,

als Beispiel füge ich einen Sachverhalt ein:

Ich würde es so beurteilen:

Es handelt sich um ein Reihengeschäft nach § 3 Abs. 6 Satz 5 UStG, da mehrere Unternehmer über denselben Gegenstand Umsatzgeschäfte abschließen und der Gegenstand gelangt unmittelbar vom ersten Unternehmer an den letzten Abnehmer. GmbH und Glas AG schließen einen Kaufvertrag ab über 100.000 Euro. Es handelt sich um eine Lieferung nach § 3 Abs. 1 UStG und der Lieferort ist Münster nach § 3 Abs. 6 UStG. Es handelt sich demnach nach § 1 UStG um einen steuerbaren Umsatz und mangels Steuerbefreiung um einen steuerpflichtigen Umsatz. Ag kann Vorsteuer beim Einkauf von Glas AG geltend machen nach § 15 UStG. Die AG liefert nach Zürich. Nach §4 UStG sind aber Exporte in Drittländer steuerfrei. Für den Export muss die GmbH also keine Umsatzsteuer bezahlen. Transport stellt sonstige Leistung dar nach § 3 Abs. 9 UStG. Nach § 3a Abs. 2 UStG ist der Ort Berlin. Der Transport ist steuerbar nach § 1 UStG und steuerpflichtig mangels einer Steuerbefreiung.

Was haltet Ihr davon??

...zur Frage

Wie rechnet man die Mehrwertsteuer aus?

z.B. 1m2 Fliesen kostet 20 Euro, die Mehrwertsteuer beträgt 19%, was muss ich rechnen um den Preis mit Mehrwertsteuer heraus zu bekommen? Danke im voraus!

...zur Frage

Muss bei einer Ausfuhr in die Schweiz die Mehrwertsteuer auf der Rechnung ausgewiesen sein?

Hallo, bei meinem Bekannten in Deutschland kaufe ich Waren im Wert von 250 Euro ein. Diese sind Steuerfrei sobald ich über die Grenze gehe, da sie innerhalb der Freigrenze liegen. Mein Bekannter würde mir dazu eine Rechnung ausstellen mit 0.- Euro Mwst. Er würde von mir dann die gestempelte Ausfuhrbescheinigung bekommen. Die 19% würde ich somit nich entrichten bei ihm.

Ist dies möglich oder muss auf der Rechnung zwingend die Mwst. ausgewiesen sein ?

...zur Frage

Muss ein Unternehmer die Mehrwertsteuer bezahlen?

Beispiel:
Elektromarkt A kauft von dem Elektrogroßhändler G eine Ware im Wert von 100 Euro und bekommt hierzu eine Rechnung mit 119 Euro (inkl. 19% MwSt.). Elektromarkt A verkauft die Ware an Familie Müller für 200 Euro (inkl. 19% MwSt.) weiter. Muss Elektromarkt A 100 Euro an Elektrogroßhändler G bezahlen oder die 119 Euro?

...zur Frage

Steuerhinterzug oder zulässig?

Situation:

1) Ich kaufe etwas in großen Mengen ein und zahle dafür eine Mehrwertsteuer.

2) Ich verkaufe das Produkt weiter für den Einkaufspreis MIT DER VORSTEUER + MEINE Mehrwertsteuer(ohne Aufpreis also)

3) Ich kann die MwSt als Vorsteuer zurückholen, woraus sich dann auch mein Gewinn bildet.

Was ist das dann in der Umsatzsteuervoranmeldung? Kein Umsatz aber Vorsteuer?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?