Umgangsrecht und Umgangspflicht vom Vater?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

du kannst garnichts, es ist nicht dein kind und du hast damit garnichts damit zu tun. das sind entscheidungen welche die eltern treffen.

wenn er das kind nur von fr-samstag nimmt, dann wird auch ein gericht nichts ändern. wenn er sagt, er muss sonntags arbeiten, dann ist das eben so. wobei sich die frage stellt, was es dich als außenstehenden angeht?!

ein jugendamt kann eh nix machen, die haben keine gewalt irgendwelche entscheidungen zu treffen. umgang hat nichts mit unterhalt zu tun. ob er zahlt oder nicht und was dich zahlt, geht dich ebenfalls überhaupt nichts an. selbst wenn du einer der eltern wärest, ginge dich das nichts an.

warum hängst du dich in geschichten die mit dir garnichts zu tun haben und wo deine meinung überhaupt nicht gefragt ist?

Schau mal ich bin hier niemanden Rechenschaft schuldig. Dann frag ich dich mal was es dich angeht was mich angeht und was nicht.

1. Meine Frau ( Mutter des Kindes) hat mich gebeten mich mal schlau zu machen ob es eine Möglichkeit gebe da was zu Unternehmen. Und wenn ich hier meine Frage mit ICH schreibe will ich keine Klugscheisser wo mir ein Schrott verzählen was es mich angeht oder dergleichen. Sondern meine Frage beantwortet.

2. Ich liebe diesen Jungen als wäre er meins. Er hat in seinem 13,5 jährigem Leben mehr zeit mit mir verbracht als mit seinem Eigenen Vater.

3. Das Finanzielle Aspekt hab ich nur erst dann erwähnt weil seine Begründung daran lag das er Sonntags Arbeiten muss. Und er  das Kind deswegen am Samstag bringt. Wo der Junge 2014 und 2015 beim Vater gelebt hat wurde immer alle zwei Wochen Freitag abgeholt und Sonntag wieder zurück gebracht. Wenn wir Arbeiten mussten oder keine Zeit hatten haben wir entweder die Großmutter oder den Onkel geschickt sei es zum abholen oder auch wieder hinbringen. Weil der Vater sonnst gemeckert hat wenn wir gesagt hatten wir können ihn nicht wie vereinbart um 16 Uhr holen oder bringen aber um 19 Uhr wären wir da. Er hat drauf bestanden das dass Kind wie vereinbart abgeholt und wieder zurück gebracht wird. Aber das was er von uns verlangt hat macht er jetzt selber nicht. Und das ist unser Problem.

4. Geht es mich wohl was an ob er Unterhalt zahlt oder nicht. Weil ich zur 100% das Kind Finanziere. die 190€ Kindergeld was monatlich kommt. Ist aufs Jahr gerechnet nicht mal das Viertel was der Junge braucht.  Dann müsste ich nach deiner Logik zu dem Jungen sagen. " dein Vater zahlt kein Unterhalt, deine Mutter kann nicht Arbeiten. Die 190€ Kindergeld langt nicht mal für deine Miete, Strom, Wasser und Heizkosten. Also es tut mir leid ich bin ein Fremder es geht mich nichts an wie du an Essen und Klamotten rankommst. Von mir bekommst du nichts weil ich keine Verpflichtung gegenüber dir habe" ist das Richtig???

Deswegen lieber mal den Schnabel halten wenn man keine Ahnung von der Situation hat. Du hättest dir deinen schrieb ersparen können und ich meinen hier.

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@Teoman79

1. es geht dich nichts an und die frage ist beantwortet: du kannst garnichts unternehmen, da du außenstehender fremder bist und die eltern können sich nur einigen und die mutter hat nun mal mit dem zu lebe, was der kv ihr vorgibt.

2. wen interessiert das? ist das ein wettkampf, wer hat mehr zeit mit dem kind verbracht? mein kind verbringt auch viel zeit mit dem onkel in der kinderbetreuung oder mit dem coach in der kampfschule, als mit seinem vater. das macht die zwei nicht zu vätern, denn er hat nur einen. das ist bei dir genauso - du bist der next von mutti und netter onkel, vati wohnt woanders.

3. den umgang haben die eltern vereinbart miteinander. wie der ausgelebt wurde vor zwei jahren ist uninteressant und geschichte. die ist-situation hat sich verändert. wenn er sonntag arbeitet, dann kann er keinen umgang wahrnehmen. also muss mutti damit leben.

4. die finanzierung übernimmt die mutter des kindes und nicht du. ob er unterhalt zahlt oder nicht, geht dich ebenfalls nichts an. wenn der vater nicht zahlen kann, weil nicht leistungsfähig, wie du ja nun schon selbst schnüffelnd herausgefunden hast - dann gibts da nix zu zahlen. da du verheiratet bist mit deiner frau, bist du ihr zum unterhalt verpflichtet und zu taschengeld. davon kann sie die finanzen klären.

nein du bist nicht verpflichtet fremde kinder mit durchzufüttern. dich geht die situation überhaupt nichts an und dem vater hast du überhaupt nichts zu melden. entscheidungen für das kind treffen die eltern, aber nicht du - denn du bist weder mutter noch vater - nur außenstehender fremder.

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Als Stiefelternteil kannst du garnichts machen, sondern nur die leibliche Mutter des Sohnes.

Sie muss den Unterhalt für den Jungen von seinem Vater einfordern. Dazu müsste sie einen "Titel" über den Unterhalt erstellen lassen, denn ohne einen Titel könnte sie nichts einklagen oder pfänden lassen...

  • Für die Erstellung eines solchen Titels könnte sie beim Jugendamt eine "Beistandschaft" für den Jungen einrichten lassen, dann würde sich das JA mit dem Vater bezüglich Einkommensnachweise auseinandersetzen und die Berechnung und Titulierung übernehmen.
  • Sollte der Vater allerdings nicht "leistungsfähig" sein, könnte auch kein Titel erstellt werden....

Bezüglich der Besuche des Sohnes hat der Vater zwar ein Umgangsrecht mit seinem Kind, er kann aber nicht dazu verpflichtet werden, den Jungen zu einem bestimmten Zeitpunkt oder für eine bestimmte Dauer zu sich zu holen....

  • Bei den Terminen für den Umgang müssen sich die Eltern selbst einigen - und haben dabei auf die Belange des anderen Elternteil Rücksicht zu nehmen. 
  • Wenn der Vater also tatsächlich Sonntags arbeiten muss, so kann von ihm nicht verlangt werden, den Sohn in dieser Zeit zu betreuen - dann müsste eine andere Regelung gefunden werden.
  • Können die Eltern sich nicht einigen, könnten sie das Jugendamt um Unterstützung bitten, ggf. z. B. eine "Mediation" anstreben..., eine rechtskräftige Entscheidung dürfte das Jugendamt selbst aber nicht treffen - das könnte nur das Familiengericht.....

Der Vater kann zum Umgang nicht verpflichtet werden, die Mutter hätte den Knaben auch nicht holen müssen.

Das Jugendamt hat da überhaupt keine rechtlichen Möglichkeiten.

Unterhalt würde ich einklagen, beim Jugendamt kann die Mutter eine kostenlose Beistandschaft bekommen, die kümmert sich um Berechnung und Eintreibung des Unterhalts.

Die einzige Möglichkeit, die bliebe: nicht dasein, wenn er das Kind bringt.

dann bringt er das kind eben zum jugendnotdienst. oder lässt ihn vor der tür warten.

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