Umgangsrecht? Exmann zieht aus?

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4 Antworten

sie kann sich gegen garnichts wehren. sie hat keinen anspruch auf wissen darüber wo er wohnt. selbst wenn sie es wüßte, heißt es nicht, dass er sich dort auch mit den kindern aufhält oder aufhalten muss.

was er mit den kindern beim umgang macht oder wo er sich aufhält, wer die kinder betreut oder im endeffekt umgnag mit ihnen hat geht die kindesmutter nichts an.

er könnte den spieß auch umdrehen und die kinder mitnehmen, weil er will das sie bei ihm wohnen. das kann er auch noch nachholen, wenn er ausgezogen ist und fakten schaffen. es ist nicht in stein gemeißelt, dass die kinder bei ihr bleiben.

hier sollten sich die eltern auf eine vernünftige umgangsvereinbarung einigen.

Im übrigen hat wissen wir jetzt, dass sie ein recht darauf hat zu wissen wo ihre Kinder sind und wo der kindesvater wohnt. Sie hat lediglich kein Recht auf Zutritt zur Wohnung

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@minkmoni

nein sie hat kein wissen darauf zu erfahren wo der kv wohnt. das geht sie garnichts an. er kann ihr jede beliebige adresse nennen und dort nicht leben. was willst du dagegen tun? er hat das recht auf umgang und das setzt er einfach durch. sie hat die pflicht das kind rauszugeben und das recht sich um ihre eigenen angelegenheiten zu kümmern.

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Eigentlich nicht!

Wenn die Mutter der Kinder ihre Adresse nicht nennen möchte wird doch von der Frauenschaft auch die väterliche Akzeptanz eingefordert, oder?

Also zunächst mal muss sie ihm ihre Kinder nicht mitgeben, wenn sie nichtmal weiß, wo er wohnt.

Zum anderen kann er nicth einfach festlegen, daß er sie zweimal die Woche sehen darf. Das ist für die Kinder auch nicht unbedingt gut. Eine Vorgabe gibt es zwar nicht, aber üblich ist es, die Kinder jedes zweite Wochenende und zwischendurch einen Nachmittag zu sehen.

Ich würde empfehlen, die Kinder erstmal gar nicht herauszugeben und das Jugendamt einzuschalten und ggf. auch eine Umgangvereinbarung über das Familiengericht zu erzielen. Das hat dann nicht nur eine gewisse Verbindlichkeit und verhindert unnötige Diskussionen, sondern vor allem ist dann erstmal klar, wo der Vater wohnt. Ohne festen Wohnsitz darf er die Kinder auf keinen Fall irgendwohin mitnehmen.

Hier scheint es mir wirklich angeraten, das Jugendamt mit im Boot zu haben, damit zumindest klar ist, wo das Kind hingebracht wird.

Möglicherweise noch Polizeischutz und Sicherungsverwahrung wegen Kindesmissbrauch?

Er wird schon eine neue Partnerin haben und fürchtet den Hass der verlassenen Ehefrau

Keine Hölle brennt heißer als die Rache einer verschmähten Frau

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@Ursusmaritimus

Was soll der Kommentar denn? Es geht nicht um Kindesmissbrauch oder sonstiges, sondern einfach darum, daß die Mutter wissen will, wo ihr Kind ist. Das hat mit dem Hass der verlassenen Ehefrau nichts zu tun. Wenn er das Kind nicht herausrücken will, muss sie zumindest wissen, wohin sie sich wenden kann.

Du würdest doch Dein Kind auch niemandem mitgeben, bei dem Du nicht weisst, wo er wohnt. Das ist doch völlig indiskutabel.

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@thomasbuescher

Ach so, wenn die Mutter dieses Spiel treibt wie ist es dann zu werten? Er kann ja dem Jugendamt seine Adresse mitteilen. Möglicherweise fürchtet er auch ein Stalking etc. wäre das dann kein Grund?

Erwachsene Menschen müssen anderen erwachsenen Menschen nicht unbedingt ihren Wohnsitz mitteilen. Das sehen unsere Gesetze so vor und es gilt noch immer die Unschuldsvermutung.

Du bist der Antwortgeber welcher sofort Jugendamt und Familiengericht sowie Anwälte in das Spiel integriert, sogar den Rechtsbruch der Kindesentziehung schlägst du vor

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@Ursusmaritimus

Du ignorierst den wichtigsten Punkt. Ein Erwachsener muss seine Adresse nicht zwingend mitteilen, soweit hast Du recht. Aber bei berechtigtem Interesse hat man durchaus das Recht, die Adresse zu erfahren. Kein Geschäft würde einem Kauf auf Rechnung zustimmen, wenn der Käufer keine Adresse angibt, keine Bank würde einen Kredit geben ohne die Adresse zu kennen und dabei geht es nur um Geld. Keine Mutter dieser Welt würde ihr Kind jemandem mitgeben, dessen Adresse sie nicht kennt. Sie hat ein Recht darauf, zu wissen, wo ihr Kind ist. Denn der Verdacht der Kindesentziehung, den Du der Mutter unterstellst, liegt beim Vater sehr nahe, sonst müsste er kein Geheimnis um seinen Wohnsitz machen.

Umgekehrt ist es keine Kindesentziehung durch die Mutter, denn sie schützt einfach ihr Kind. Sie hat ja nicht vor, dem Vater das Kind vorzuenthalten, sondern stellt die Bedingung, den Wohnsitz zu kennen. Und genau deshalb habe ich auch vorgeschlagen, das Kind solange zu behalten, bis sie den Wohnsitz kennt. Ist es für den Vater eine Kindesentziehung, wird er von sich aus den Anwalt bzw. das Familiengericht einschalten. Und in dem Moment kennt sie auch seine Adresse.

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@thomasbuescher

du redest dummes zeug thomasbeuscher: es geht die mutter nichts an, wo die kinder sich aufhalten. sie muss die kinder rausrücken, sonst holt er sich die kinder auf anderem wege.

normale umgangsvereinbarung wäre:

2-3 nachmittage die woche mit einer übernachtung

- jedes zweite we von fr-so/mo

- hälftige ferien und feiertage

- drei wochen sommerurlaub.

das wäre so der mindestumgang der ihm zustände. normal wäre auch ein wechsel der kinder von einem haushalt in den anderen wöchentlich oder 2-wöchentlich. das nennt sich dann wechselmodell. auch normal wäre ein nestmodell - kind verbleibt in einer wohnung (nest) und die eltern wechseln wöchentlich die betreuung ab.

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@thomasbuescher

thomas: nachtrag: ich gebe kv das kind regelmäßig mit und weiß nicht wo er hingeht mit diesem. er hat eine wohnung bis vor wenigen tagen in der stadt gehabt, aber auch in berlin oder ist eben bei freunden gewesen in dresden oder in rostock oder sonstwo. da es dem kind gut geht bei kv und dieser sich um das kind kümmert, ist es doch keine frage wo er mit dem kind hinfährt. meist bekomme ich bilder im nachgang oder mysteriöse fotos: wo bin ich?

der vater ist erwachsen und die mutter hat keinen anspruch auf wissen der adresse, es geht sie schlichtweg nichts an.

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@markusher

Ich verstehe nicht ganz, warum du einer Mutter Dinge unterstellst, die du nicht mal kennst. Die Mutter gibt ihm ohne Vereinbarung durch Jugendamt oder Gericht die Kinder 2x unter der Woche und einmal am Wochenende. Es handelt sich um Kleinkinder und er weiß, wo sich seine Kinder befinden, wenn sie bei der Mutter sind, also hat sie zumindest das Recht zu wissen wo ihre Kinder sind wenn sie beim Vater sind! 

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@minkmoni

 das ist gut, dass sie in der lage ist sich wie ein erwachsener zu verhalten. ansonsten geht er zum gericht und holt sich zu den 2 tagen am nachmittag noch eine übernachtung jede woche dazu und jedes zweite we von fr-mo, hälftige ferien und feiertage, drei wochen sommerurlaub. dabei ist es unerheblich wie alt die kinder sind.

was er tut in seiner umgangszeit geht sie nichts an. wo er sich aufhält mit den kindern, geht die mutter nichts an. wer die kinder betreut, mit wem sie zusammen sind, geht die mutter genauso wenig an und sie hat kein recht zu erfahren wo der vater wohnt. er muss es ihr nicht sagen. und selbst wenn sie es wüßte, wäre er eben dann nicht verpflichtet sich dort aufzuhalten, er könnte in seiner zeit in timbuktu sein und es ginge sie nichts an. deine freundin scheint hilfe zu benötigen - der mann geht sie nichts mehr an.

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@minkmoni

da hast du recht, aber klüger kommentierst du auch nicht als dieser thomasdingsbums.

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@markusher

Das Wechselmodell funktioniert nur, wenn die Kommunikation zwischen beiden Parteien funktioniert und beide einverstanden sind. Das ist hier offenkundig nicht der Fall. Für das Nestmodell gilt das gleiche. Beide Varianten werden nur im Einvernehmen gewählt.

Und ansonsten erzählst Du Blödsinn. Es geht die Mutter sehr wohl etwas an, wo sich das Kind aufhält und sie muss es nicht herausrücken, wenn sie nicht weiß wohin. Bevor sie behördlich gezwungen wird, das Kind abzugeben, muss schon einiges vorab gelaufen sein.

Und wenn Du recherchierst, wirst Du auch feststellen, daß nur ein Nachmittag die Woche üblich ist. Sonst kann das Kind sich überhaupt nicht auf einen Rhythmus einstellen. Eine zusätzlich Übernachtung ist unüblich und geht auch nur im gegenseitigen Einvernehmen.

Mit den Ferien hast Du recht, aber bei Entscheidungen von Familiengerichten ist ein Nachmittag die Woche üblich.

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Es geht nicht um irgendjemanden sondern um den Vater. Und dass die Kinder ihren Vater üblicherweise nur jedes zweite WE sehen dürfen + 1/2 Tag ist völliger Blödsinn!

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Nein, deine Freundin darf den Vater ihrer Kinder nicht erpressen und die Kinder dabei als Druckmittel einsetzen. Sie wird schon irgendwann erfahren, wo er hinzieht. Das Land wird er wohl nicht verlassen, wenn er die Kids 2x die Woche sehen will....

Erpressen? Als mutter will man doch eigentlich nur wissen, wo die Kinder sind. Was ist das für eine Antwort.... 

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@minkmoni

wenn man kontrollsüchtig und übergriffig ist, beratunsresistent und bindungsintolerant - dann will man das wissen. als normaler erwachsener, interessiert es einen nicht.

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Minkmoni, die Mutter weiß doch wo das Kind ist - nämlich beim Vater! Viele Mütter vergessen leider, dass das Kindeswohl das Wichtigste ist und nicht die persönlichen Interessen der Mutter. Du gehörst wohl auch zu denen die es richtig finden, Kinder als Druckmittel gegen den Partner einzusetzen. Sowas ist einfach nur schäbig! Solche Mütter hübschen ihr Ego auf Kosten der psychischen Unversehrtheit ihrer Kinder auf.

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