Umgangsrecht bei nicht eingetragener Vaterschaft

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Er hat dass Recht, den Umgang einzuklagen. Das aber dauert und kostet sehr viel Nerven und Zeit. Lass ihn mal den Weg gehen.... Dann kommt nämlich erstmal die Vaterschaftsanerkennung und somit die Unterhaltspflicht. Der will doch eh nicht für das Kind zahlen und aufkommen, denke ich. Also lass ihn das mal alles in die Wege leiten und Du wirst sehen: Er lässt es wieder sein! Der hat warscheinlich gerade nen melankolischen und denkt er müsse irgendwas wieder gerade biegen und Du würdest schon wieder auf ihn reinfallen.... Ignoriere seine SMS und lass Dich ganz geschmeidig am A.... l....

Für das Kind ist es völlig unzumutbar das soziale Umfeld plötzlich zu wandeln und ihr einen völlig neuen "Vater" zu präsentieren. Aber: Wenn er die Klagen durchziehen sollte und dann auch noch ein Umgansrecht zugesprochen bekommen sollte (was nicht ausgeschlossen ist) hat er das Recht, das Kind zu sehen. Wie gesagt: Er muss diese Schritte erstmal gehen und ich bin mir ziemlich sicher, das ihm schnell der Atem ausgeht... Lass ihn links liegen und nach der Hochzeit kannst Du dann Deine Kleine von Deinem Mann Adoptieren lassen (vorher auch schon!) denn der offizielle Vater ist ja wie Du geschrieben hast "unbekannt". D.h. es muss lediglich Du und das Kind selbst einwilligen für eine Adoption. Dann habt ihr endgültig Ruhe vor Deinem Ex und er hat null Ansprüche mehr auf das Kind.... Viele Grüsse, Provinzprinz

Wenn er dir "droht", dann eiskalt lächelnd zurückschiessen, ob er denn dann auch den rückständigen Unterhalt zahlen würde. (Offiziell hat er eh keine rechte!) Das kind ist 5 1/2, der durchschnittliche Mindestunterhalt von ca 250€/mtl für etwa 65 Monte summiert sich auf 16250€! Das dürfte ihn abschrecken. Zudem ist er nicht als Kindsvater eingetragen udn wird sich mit dem Einklagen deswegen sehr schwer tun. (Nicht sagen... bring ihn nicht auf Ideen!) Was dein Verlobter ganz dringend machen sollte, ist wegen Eheschließung die Adoption des "vaterlosen" Kindes in die Wege zu leiten. Da kein kindsvater eingetragen ist, sollte das problemlos gehen. Und dann...kann der Ex dich mal kreuzweise... (auch hier nix vorher erzählen...) Frag dringend einen Anwalt wegen der Einbenennung und möglichen Adoption der Tochter durch den Verlobten anlässlich der anstehenden Heirat. Offiziell "weisst du nicht", wer der Kindsvater ist, deswegen ist auch keiner eingetragen.

für die vergangenheit ist er nicht unterhaltspflichtig da er nicht in verzug gesetzt wurde, seitens der km. somit ist der unterhalt verloren. zudem hat er keine unterhaltspflicht aufgrund der nichteingetragenen vaterschaft. allerdings hätte die mutter die pflicht seit fünf jahren ihm beim jugendamt als vater zu u. auf eintragung zu bestehen. denn das kind hat ein recht seine abstammung zu kennen. das hat die mutter missachtet.

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Hallo nochmal, mir ist noch was so einiges über Nacht eingefallen. Wie kann es denn sein, dass ein sog. "Vater/ Erzeuger, ist mir lieber" sich 5 Jahre nicht zu melden braucht, ich keinerlei Anspruch auf Unterhalt erhebe, ihn nicht eintragen lasse, weil er dass Kind nciht will und er trotz alldem einfach ankommen kann und das Kind mit Hilfe vom Anwalt sehen will? Ganz ehrlich Leute, das ist ne absolute Dreckigkeit, warum gibt es sowas in unserem Rechtsstaat? er hat doch 5 Jahre gezeigt, dass er nciht verantwortungsbewusst handelt, weil er nie mal nur den Versuch gemacht hat die Kleine zu sehen. Jeder aus meinem Bekanntenkreis stimmt mir da zu. Verjährt denn son Umgangsanspruch nie? Ich finde es unverschämt, dass der sich Jahre lang nciht kümmern brauchte und wenn er Lust dazu hat, geht das einfach? da hauts mich echt um und ich könnte ausflippen.

hi gebärmaschine. du hast keinen anspruch auf unterhalt an jemanden der nicht als vater eingetragen ist. das eine musst du mal langsam trennen können. du hast dich arg rechtswidrig verhalten deinem kind u. dem vater ggü in den letzten jahren. du hast personenstandsfälschung begangen in dem du arglistig die daten des vaters verschwiegen hast. - das kind hat recht auf abstammung, das kind hat recht auf umgang, das kind hat recht auf unterhalt. all das hast du deiner tochter arglistig verwehrt. du hast ihr nicht die möglichkeit gg. sich eine eigene meinung zu bilden. wie hast du den umgang gefördert, wann hast du dich bei ihm gemeldet. wo sind die klagen auf vaterschaftsanerkennung oder unterhalt? in der hinsicht hast du als mutter vollkommen versagt.

das recht auf umgang verjährt nicht. dein kind ist kein garantiefall. egal wie ärgerlich das für dich ist, aber dein versagen in der geschichte musst du vielleicht auch sehen. du hast dafür gesorgt das dem kind sehr viel geldansprüche verlorgen gegangen sind. das solltest du langsam in die reihe bekommen. dein partner ist immer noch kein vater des kindes, auch wenn er die soziale rolle übernommen hat. was wenn der dich verlässt oder du ihn, dann hat dein kind wieder keinen unterhalt. ich denke du solltest klar schiff machen u. die dinge deiner tochter ENDLICH regeln. lass den vater als solcher in die urkunden eintragen, regelt gem. düsseldorfer tabelle endlich den unterhalt u. schleicht den umgang erstmal ganz langsam ein. hilfe bekommst du bei profamilia, familienhilfen der caritas oder diakonie oder beim jugendamt in der familiengerichtshilfe. dort kann man dir u. dem vater via mediation einfach helfen. dein ärger auf der einen seite ist verständlich, aber du weißt ganz tief in dir das es falsch ist wie du die letzten jahre gehandelt hast. drum mach dein passives handeln endlich in die hand u. werde aktiv indem du es richtig machst.

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