Umgangsrecht - Probleme wegen Geburtstag und Einschulung

8 Antworten

Ich gehe davon aus, dass du mit der Mutter nicht verheiratet warst. Dann wird dich interessieren, dass jetzt am Samstag ein neues Umgangsrecht in Kraft tritt. Ich gebe dir den Link: http://www.sueddeutsche.de/politik/neues-umgangsrecht-fuer-vaeter-dabei-sein-1.1719751

Viele Frauen benutzen die Kinder als Waffe gegen den Mann, um sich zu rächen für was auch immer. Die Leittragende ist hier deine Tochter, was die Mutter natürlich überhaupt nicht einsieht. Vermutlich musst du dir dein Besuchsrecht einklagen, denn du wirst ja auf ein Minimum zurückgedrängt, das ist einfach nicht okay. Lass dir das nicht gefallen, schon wegen des Kindes nicht. Es braucht seinen Vater!

Alles Gute.

Das sehe ich genauso. Mein Standpunkt ist der: Auch wenn die Eltern getrennt/ geschieden sind sollte man als Eltern zu bestimmten Anlässen gemeinsam auftreten wegen dem/ der Kinder. Dazu gehört für mich Einschulung, Konfirmation/ Kommunion, Hochzeit und Taufe eines Enkelkindes.

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Tja, wenn es der Mutter nicht recht ist, dann lass es lieber und feiere den Geburtstag bei Dir nochmal.

Bzgl.der Schultüte hat die Mutter nichts zu melden. Selbstverständlich darfst Du ihr eine Schultüte schenken.

Gesetzlich ist festgelegt, dass das Elternteil bestimmt, bei dem sich das Kind gerade aufhält

§ 1687 Ausübung der gemeinsamen Sorge bei Getrenntleben

(1) Leben Eltern, denen die elterliche Sorge gemeinsam zusteht, nicht nur vorübergehend getrennt, so ist bei Entscheidungen in Angelegenheiten, deren Regelung für das Kind von erheblicher Bedeutung ist, ihr gegenseitiges Einvernehmen erforderlich. Der Elternteil, bei dem sich das Kind mit Einwilligung des anderen Elternteils oder auf Grund einer gerichtlichen Entscheidung gewöhnlich aufhält, hat die Befugnis zur alleinigen Entscheidung in Angelegenheiten des täglichen Lebens. Entscheidungen in Angelegenheiten des täglichen Lebens sind in der Regel solche, die häufig vorkommen und die keine schwer abzuändernden Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes haben. Solange sich das Kind mit Einwilligung dieses Elternteils oder auf Grund einer gerichtlichen Entscheidung bei dem anderen Elternteil aufhält, hat dieser die Befugnis zur alleinigen Entscheidung in Angelegenheiten der tatsächlichen Betreuung. § 1629 Abs. 1 Satz 4 und § 1684 Abs. 2 Satz 1 gelten entsprechend.

(2) Das Familiengericht kann die Befugnisse nach Absatz 1 Satz 2 und 4 einschränken oder ausschließen, wenn dies zum Wohl des Kindes erforderlich ist.

§ 1687a Entscheidungsbefugnisse des nicht sorgeberechtigten Elternteils

Für jeden Elternteil, der nicht Inhaber der elterlichen Sorge ist und bei dem sich das Kind mit Einwilligung des anderen Elternteils oder eines sonstigen Inhabers der Sorge oder auf Grund einer gerichtlichen Entscheidung aufhält, gilt § 1687 Abs. 1 Satz 4 und 5 und Abs. 2 entsprechend.

Wie ist der Umgang denn sonst geregelt?

Dass du auf 180 bist, verstehe ich gut. Gleichzeitig merkst du aber auch, dass es deinem Kind schadet, wenn du dich zu passiv verhältst. Das Gefühl verstärkt sich später noch, wenn sie 10 wird, und nochmal, wenn sie in die Pubertät kommt. Also die jeweiligen geistigen Wachstumsschübe oder veränderten Bedürfnisse des Kindes oder wie man es nennen will, erfordern auch eine Anpassung der Eltern.
Als meine Tochter 10 wurde, ist mir endlich bewusst geworden, dass ich unbedingt etwas tun muss, um ihr zu zeigen, dass unsere Beziehung nicht von der Mutter abhängt. Als Vater bin ich für sie der Prototyp ihrer Beziehung zu Männern. Ihre Mutter bringt ihr bei, wie sich Frauen zu Männern verhalten.

Mit einigen Anträgen auf Umgangsregelung, wöchentliches Telefonat etc und entsprechenden Anträgen auf Ordnungsmittel habe ich nicht nur der Mutter ihre Grenzen gezeigt. Ich habe auch meiner Tochter gezeigt, dass ich notfalls für sie kämpfen werde. Deinem Kind zuliebe darfst du das Ziel nie aus den Augen verlieren, nämlich ihr Stärke, Vertrauen, Sicherheit zu geben. Die Mutter wird immer versuchen, deine Aktionen als verletzte männliche Eitelkeit darzustellen. Sie wird versuchen, dich zu beleidigen, dich lächerlich zu machen, um wieder die Macht zu erlangen.

Da die Mutter unbewusst gegen das Kindeswohl handelt, musst du im Sinne einer gesunden Entwicklung deiner Tochter doppelt verantwortungsvoll handeln. Ich habe mich zwar immer wieder auf 180 bringen lassen und bin selbst immer wieder in die alten Beziehungsmuster mit der Ex gerutscht, aber immerhin lese ich heute noch meiner 15 jährigen Tochter abends vor, weiß, wann sie ihre Tage hat, etc. - Vertrauen und Sicherheit braucht auch ein 15 jähriges Mädchen noch.

Ich glaube, sie hat einfach gemerkt, dass ich sie nicht als Spielball zwischen den Eltern sehe, sondern dass Vater und Tochter etwas eigenes gemeinsam haben, das ihnen niemand wegnehmen kann. Dazu waren die Anträge ans Familiengericht nur Mittel zum Zweck.

Das Ziel muss sein, mehr vertrauensvolle Erlebnisse mit seinem Kind zu haben als die Mutter zerstören kann. dann hat dein Kind schon gewonnen.

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