UmgangsEinschränkung?

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1 Antwort

müssen musst du erstmal garnichts. deine baustellen sind vielseitig und du solltest dich auf das wesentliche konzentrieren:

1. umgang - wenn es bereits eine vereinbarung dazu gibt, dann halte dich punktgenau daran. verspätungen mag es mal geben, aber maximal 15-30 min. ist kv ohne vorherige mitteilung darüber nicht zum umgang erschienen, dann fällt der aus.

sollte er stunden später auftauchen, dann bleibt die tür zu. macht er theater, dann rufst du die polizei zur hilfe.

notiere dir alle sachen in einer art umgangstagebuch. für dich selbst. wenn er nun 16 wochen nicht gekommen ist, dann sind das die letzten 16 einträge und gut ist.

wenn er nun meint, dass gerichtlich zu regeln ist das sein problem. du stehst einer umgangsregelung überhaupt nicht im wege, im gegenteil, es gebe eine und an die hält er sich nicht. such dir einen anwalt und gib deine vorschläge an den weiter. sollte kv eine vorstellung haben, argumentiere dazu.

merke aber eins: was in der schwangerschaft war ist uninteressant. die geschichte der abtreibung ist uninteressant. interessant, dass dein anwalt ihm vermittelt, dass du umgang gerne gewährst - aber regelmäßig, da dies wichtig für das kindeswohl ist. weiterhin ohne im alkoholisierten zustand aufzutreten und vor allem in ruhe.

was der vater dann mit dem kind in seiner umgangszeit macht ist seine sache. wo das kind betreut wird, von wem und wie lange ist seine sache und darauf hast du keinen einfluss. besprich dich mit deinem anwalt. bei geringem einkommen, kannst du dir einen beratungsschein beim amtsgericht holen.

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