Umgangrechts: Abholung des Kindes

6 Antworten

Wie etwas gesetzlich geregelt ist, ist ja nur eine grobe Richtlinie und hilft bei individuellen fühlenden Menschen oft nicht weiter. Hinter dem Verhalten der Mutter steckt ja wohl sehr viel unverarbeitetes Gefühl. Wenn dein Freund will, dass es seinem Kind gut geht, muss er auf ein gutes Verhältnis zu seiner Ex hinarbeiten. Ist vielleicht ein langer Weg. Dazu müssen die sich mal zu zweit treffen. Ein Kind, dessen Eltern zerstritten sind, ist unglücklich, egal wie vorbildlich sein Vater ist.

Rein praktisch: Wenn das Kind eh das ganze Wochenende bei euch ist, könnt ihr es doch Freitag Nachmittag von Schule/Kita abholen und Montag früh wieder hinbringen. Dann gibts keine Übergabesituationen.

Die waren auch mal bei der Familienberatung und dort wurde gesagt, dass ich das Kind auch abholen kann, schließlich lässt sie auch mal andere von dem Kindergarten abholen. Steht das nicht irgendwo geschrieben?

Nein, da gibt es keine gesetzliche Reglung.

Der Vater könnte dagegen klagen.

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nein kann der vater nicht. der kv muss sein kind selbst holen und wieder zurück bringen. wenn sie dir die übergabe verweigert, dann ist das ihr recht. umgangsberechtigt bist ja nicht du sondern der kv. lass das die eltern unter sich regeln und halt dich da raus. das entspannt die situation und vielleicht werden die eltern irgendwann erwachsen.

Vater verhindert Kontakt der Mutter zum Sohn - einstweilige Verfügung

Umgangsrecht. Eltern seit 6 jahren geschieden, geteiltes sorgerecht, kind (13J) wochenweise beim Vater/Mutter. Jetzt verhindert der Vater entgegen der gerichtlichen sorgerechtsentscheidung , das die Mutter das Kind abholt. Kann Frau da eine einstweilige Verfügung erwirken? oder andere juristische Maßnahmen durcjführen?

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Vater Sorgerecht wenn Mutter durch Ehebruch erneut schwanger

Hallo brauche dringend Rat. Es geht um einen Bekannten von mir. Und zwar, seine Frau hat über mehrere Monate Ehebruch begangen und ist nun schwanger dadurch! In der Ehe gibt es ein kleines Kind. Der Vater sieht nun massiv das Kindeswohl gefährdet, da die Mutter schon mit der Erziehung und Pflege, Ernährung...etc... überfordert war! Wenn nun ein zweites Kind kommt und das gemeinsame Kind bei der Mutter leben würde, dann würde dies noch mehr vernachlässigt werden! Hat der Vater Chancen auf das alleinige Sorgerecht?

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