Umgang trotz Uneinigung des KV

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4 Antworten

Den Umgang kannst du nicht verbieten, er hat ein Recht darauf, seine Kinder zu sehen und mit Drohungen und Scheidungsverweigerung hat das nichts zu tun. Wegen der Allergie, wenn du doch bereits mit dem Jugendamt und der Familienhilfe in Kontakt stehst und die involviert sind in den Fall, dann ist es doch einfach, dort das Problem anzusprechen und ebenso Probleme des Kindes irgendwelcher Art durch den Hund vom Arzt protokollieren zu lassen und dann wird er sicher zur Auflage durch das Jugendamt bekommen, dass er die Kinder nur ohne den Hund sehen kann. Aber es kann auch sein, dass das Kind trotz Allergie mit dem Hund klar kommt, dann sollte das kein Problem sein mit dem Hund und der Umgang dann auch nicht. Das muss man genau beobachten und ggf. protokollieren, wenn das Kind dadurch nachweislich Probleme hat und bekommt. Dann bestaetigt das sicher auch ein Arzt, dass das Kind in keinen Hundehaushalt gehen darf.

Die anderen Punkte, Drohungen und die Scheidungsabwicklung am Ende sind Sachen, die die Anwaelte am Ende regeln muessen. Drohungen sollte man alle aufheben (fuer den Anwalt), ansonsten sollte man sie einfach ignorieren und eben nicht reagieren, dann hoeren sie meist auf.

Man kann sich zwar weigern, vor dem 3. Jahr scheiden zu lassen, allerdings ist das in der Praxis nur ganz selten der Fall. Zuerst drohen viele damit, aus Wut und Aerger, aber die Zeit vergeht und viele wollen dann von sich aus nicht mehr an so einer Ehe festhalten. Und das Scheidungsverfahren dauert eh seine Zeit und ist ja auch nur was auf dem Papier, denn getrennt ist man ja eh. Da kommt es auch nicht auf einen Monat mehr oder weniger an am Ende. Da sollte man den Dingen einfach mal seinen Lauf lassen und nach dem Trennungsjahr die Scheidung einfach beantragen und fertig.

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Er muß keine Scheidungspapiere unterschreiben, wenn er das nicht will.

Wenn er sich an die Umgangsvereinbarung mit der Familienhilfe hält, ist es doch gut, dagegen solltest Du nicht unternehmen.

Wenn er sich an Deine Termine nicht hält, dann lass es doch bei den Terminen von der Familienhilfe.

Dem 2jährigen kann man ein Allergiemittel geben. Da mußt du den Umgang trotzdem gewähren.

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hi silke,

ist diese umgangsreglung schon gerichtlich fest verankert? Solltest du der meinung sein das es den kindern nicht gut tut dann hast du natürlich immer noch das recht deinen nochmann den umgang zuverweigern wenn das wohl der kinder gefährdet ist. Aber das musst du beweisen. Und zu dem teil wegen der scheidung von deinen nochmann.

Er muss nicht unterschreiben aber du kannst die scheidung trozdem durchführen ohne seine zustimmung.Dauerd zwar etwas länger aber es geht.

Informiere die Behörden über die Drohungen und die Geschichte mit dem Hund.

Alles Gute:D

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Kommentar von silke825
07.09.2014, 20:22

nein die Umgangsregelung ist nicht gerichtlich verankert.

wir haben die regelung durch die familienhilfe aufsetzen lassen und beide unterschrieben. er hält sich nicht daran.

das kann ich durch ein attest und einen allergiepaß von verschieden ärzten beweisen.

Abschnitt scheidung: Wie meinst du das ?

Das Jugendamt weiß über den Hund bescheid.

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Du hast doch Kontakt zum Jugendamt und zur Familienhilfe! Frag da mal nach! Die können Dir sicherlich weiter helfen!

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Kommentar von silke825
07.09.2014, 20:23

DANKE für die Info

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