Umgang mit meiner 2,5 Jahre alten Tochter

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4 Antworten

das ist doch echt zum Affenkotzen! Es gibt (leider) so wenig Väter, die sich um ihre Kinder kümmern. Finde es gut, dass du deine Tochter öfter sehen möchtest und sie an deinem Leben teilhaben lassen und in deine "neue" Familie einbinden willst. Rede mit deiner Ex-Frau. Mach ihr deutlich, wie wichtig es dir ist, einen guten Kontakt zu deiner Tochter zu halten und wie wichtig es auch für das Kind ist, seinen Vater zu sehen. Mittagsschlaf kann sie auch bei ihrem Vater machen. Wenn deine Ex-Frau überhaupt nicht mit sich reden lässt, würde ich da rechtlich gegen vorgehen. Lass dich nicht zu ihrem Spielball machen; vor allem nicht wenn deine Tochter dafür herhalten muss! Wünsche dir viel Kraft und Kampfgeist AliceimWula

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Wenn das Kind an dich gewöhnt ist sehe ich keinen Grund warum sie den Mittagsschlaf nicht bei dir machen kann. Das Problem ist hier deine Ex, sie will es möglichst einfach haben. Mach ihr doch mal den Vorschlag das sie mit der kleinen mit zu dir kommt und den Mittagsschlaf in deiner Wohnung quasi begleitet. Beim 2ten mal versuchst du es dann alleine und wenn die kleine bei dir nicht schlafen möchte oder es irgendwie sonst nicht klappt kann es ja immer noch so bleiben wie es jetzt ist. Sag deiner Ex du hälst sie per Handy auf dem Laufenden was die Kleine bei dir macht bzgl. des Mittagsschlaft. Wenn sie sich darauf nicht einlässt ist sie einfach nur stur. Du könntest dann natürlich ein umfangreicheres Umgangsrecht einklagen (wenn ihr noch keinen gerichtlichen Beschluß habt) aber davon rate ich dir ab, dann wäre das noch gute Verhältnis zur Mutter zerstört und ein Krieg vorprogrammiert.

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Hallo,...

oh Gott, da bist du auf die Gnade deiner Ex-Frau angewiesen, ob und wielange du dein Kind sehen kannst?!

Du bist der Vater und du hast auch Rechte!

Ich würde noch mal versuchen mit ihr zu reden, ruhig und sachlich, aber auch klar und deutlich, das du mit IHRER Besuchsregelung nicht einverstanden bist. Die kleine ist kein Säugling mehr und ist durchaus in dem Alter, sehr gut beim Papa aufgehoben.Auch hat euer Kind ein Recht auf ihren Papa und eine Vater-Tochter-Bindung muss von der Mutter gefördert und ermöglicht werden. Was bei den kurzen Besuchszeiten nicht gegeben ist.

Ich würde ihr auch vorsichtig klar machen, wenn sie weiter den ,dir zustehenden Umgang verweigert, du ihn gerichtlich regeln lässt. Solltest du den Schritt gehen wollen,Du hast dann die Möglichkeit, dich ans Jugendamt zuwenden, die führen erstmal Gespräche und vertreten das Interesse deiner Tochter . Und das Interesse eines jeden Kindes ist es, ausreichenden Umgang zum Vater zu haben. Sie weisen der Mutter auch oft darauf hin, das, wenn sie weiter den Kontakt nur eingeschränkt gewährt oder gar nicht, sie nicht zum Kindeswohl handelt und im schlimmsten Fall, werden ihre Erziehungsmethoden geprüft.sie .

Fals sie das alleinige Sorgerecht hat, heißt es nicht, das du gar keine Rechte hast und das so hinnehmen musst. Jeder Vater hat ein Umgangsrecht, das strebt an, das die Kinder alle 2 Wochen ein ganzes We beim getrenntlebenden Elternteil verbringen. Könnte sein, das bei deiner Tochter auch schon eine Übernachtung alle 2 Wochen gewährt wird, wenn ihr eine gute Bindung habt. Das Umgangsrecht hast du zwar jetzt schon, aber es tritt erst in Kraft, wenn du es vor Gericht einforderst..Dann ist es eine richterliche Auflage und an die muss sich deine Ex halten, sonst gibts Strafen. Das gute bei der Regelung ist, du brauchst nicht mehr fragen, wegen den Zeiten und kannst daher deine Tochter sehen, auch ohne ihr Verständnis.

Du musst für dich entscheiden, welchen Weg du gehst. Die verlorene Zeit bekommst du nicht wieder!Drücke dir die Daumen,...

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hat sie also das alleinige sorgerecht? wenn das der fall ist, kannst du da nicht soo viel dran ändern.

lg

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