Umgang mit Derealisation/Depersonalisation

2 Antworten

Hallo

Ich weis der Beitrag ist sehr alt. Vllt möchtest du mir mal eine pn schreiben....

Sehe viele Paralelen. Mit 12 eine panikatacke gehabt seid dem eine Depersonalisation/Derealisation.

Vg

Du musst versuchen, dich mit dem Zustand anzufreunden und ihn zu akzeptieren. Dadurch wird es in der Regel besser. Denn umso mehr du dich wehrst, umso schlimmer wird es! Ratsam ist natürlich immer, professionellen Rat einzuholen. Tritt der Zustand aufgrund einer anderer Krankheit auf - Angst, Depression o.ä.? Dann wäre es sinnvoll, diese Grunderkrankung zu behandeln. Heilbar ist DP/DR nicht zu 100%, es wird sicher immer wieder mal auftreten. Ansonsten gibt es eine Spezialsprechstunde in Mainz, bei der diese Unwirklichkeitszustände im Mittelpunkt der Behandlung stehen. Wielange hast du das schon, was war der Auslöser?

Viele Grüße!

Damit werde ich mich nie anfreunden können.

Von Mainz hab ich schon gehört. Was wird da gemacht?

Hast Du die Medikamente schon einmal ausprobiert?

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@Ticket72

Hab das nach einer Panikattacke mit 13 bekommen (bin jetzt 40) und renn seitdem damit rum. Rivotril nehm ich seit ich 20 bin.

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Bei Depersonalisation/Derealisation normal?

Hallo,

Ist es bei der Depersonalisation/Derealisation normal, dass man das Gefühl hat, dass man so etwas wie eine VR-Brille auf hat und in einem ,,Spiel'' ist und die Realität erst da ist, wenn man die Brille wieder absetzt?

Also es kommt mir so vor, als würde ich alles hier (nennen wir es mal) nur so ,,aufgesetzt'' sehen ,als ob das nicht die realität wäre und ich gleich wieder in die Realität zurückfallen würde.

Wenn ich in den Spiegel gucke, kommt es mir manchmal auch so vor, als würde ich zwar mich sehen, aber ich sehe in dem Spiegel auch irgendwie niemanden. Als würde ich in der falschen Welt mich sehen aber in Wirklichkeit steht keiner vor dem Spiegel.

Kennt jemand sowas?:)

Danke

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Hallo, ich habe seit gut schon einem halbem Jahr Derealisation oder Depersonalisation ich bin mir da nicht sicher. Ich habe zwar schon oft gehört, dass es normal in der Pubertät ist, da ich ja 15 Jahre alt bin(männlich), aber alle meinen, dass es wieder vorüber geht. Nun dies habe ich vor drei Monaten gelesen und dachte das wird schon wieder nur die positive Einstellung behalten, doch mit der Zeit werde ich immer verzweifelter es fühlt sich an als ob es nicht mein leben ist ich bin der Betrachter es fühlt sich leer an ich vergesse Sachen kurz geschehene Dinge fühlen sich so an als ob sie Ewigkeiten her passiert sind. vor ungefähr 1 Jahr habe ich ein wenig gekifft aber ich habe dann aufgehört weil ich das Gefühl paar tage danach mit der Vergesslichkeit hasste nun dieses halbe Jahr ging es mir dann gut und dann fing es wieder an nur inklusive der Symptome von derealisation. Und seit dem hat es nicht aufgehört nicht mal kurz es ist seit einem halben Jahr permanent. Ich habe gelesen, dass es von Angstzuständen herbeigeführt werden kann auch häufig wenn man es nicht mal merkt oder ebenfalls von stress. Ich persönlich habe kein stress mit der Schule, Eltern, Freunden etc. Angstzustände hatte ich auch nicht aber ich spiele häufig egoshooter, also habe ich damit erstmal pausiert und wollte mich mehr auf Sachen konzentrieren, da ich dachte, dass es hilft wie zeichnen, Bücher lesen und auch manchmal meditieren. Es hat NICHTS geändert wie ich mich fühle, ich weiß NICHT einmal mehr wie es sich anfühlt richtig zu leben. BITTE KANN MIR JEMAND HELFEN MIT ERFAHRUNG, am besten erst einmal ohne Psychiater etc

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