Umgang Kind: Abholungsort und Belästigungen

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Beleidigung und üble Nachrede kann man anzeigen. Dann gibt es noch Hausverbot. Also ich würde mir so was nicht gefallen lassen, gerade wenn es bei der Kindabholung passiert. Andererseits, wenn schon ein Umgangspfleger dabei ist, sollte das Kind pünktlich da sein. Ich denke mal, dass sich die Eltern gegenseitig ärgern und dadurch nur ihren Kindern schaden. Traurig für euch! Wie alt bist du denn, wenn deine Schwester erst 6 ist?

ich bin Volljährig. Anfangs gabs noch zickereien zwischen beiden, welches sich mitlerweile gelegt hat, seitens Mutter. Nur der Vater hat nach über Jahren anscheinden nicht damit abgeschlossen und ist immer noch gekränkt.

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Ich hatte den umgekehrten Fall, dass ich bei jeder Kindabholung vor dem Kind angezickt wurde, und habe so schnell wie möglich einen neutralen Übergabeort beantragt. Bei euch wäre das zB das Cafe. Allerdings müssen beide Eltern unbedingt pünktlich sein, denn sonst müsste das Kind warten. Deine Mutter hat das Kind zu spät übergeben, daran besteht hier kein Zweifel.

Es ist bekannt, dass Umgangspfleger unterbezahlt sind, also erwartet da nicht zuviel.

HAllo,

dein Problem ist hausgemacht. Wäre das Kind so wie vom Gericht vorgeschrieben pünktlich zur Abholung bereit gewesen wäre es nicht zu dieser Situation gekommen. Der Vater ist hier eindeutig im Recht und ich kann verstehen das er wütend geworden ist. Egal ob Schule oder Kiga, so was geht dann eben nicht. Das sind keine Pflichtveranstaltungen. Ihr hättet auch mit dem Vater ausmachen können das er das Kind direkt bei der Veranstaltung abholt und schon wäre es gelöst gewesen. So was kommt dabei raus wenn man nicht miteinander redet. Die Umgangspflegerin schein aber auch unfähig zu sein, sonst hätte sie eingegriffen oder zumindest dir erklärt das das Kind pünktlich da zu sein hat. Ihr müsst euch besser organisieren.

Im Gericht wurde beschlossen, dass generell die Kleine püntklich abgeholt werden soll. Bei Uralub, Krankheiten oder Sonstiges wie z.B. Veranstaltungen etc. ist der Vater bzw. die Umgangspflegerin rechtzeitig zu informieren. Bei Ausfall könnte er sich einen anderen Tag aussuchen den Umgang nachzuholen. Ein Schreiben haben wir ihr zugeschickt welches sie mit "Ablehnung" zurück geantowrtet hat. Die sind dann selber schuld wenn die ein problem haben zumindest ne Stunde später zu kommen. Ist zwar keine Pflichtveranstaltung aber wegen Umgang, die kleine auf eine einmal jährliche Übernachtung verzichten zu müssen, finde ich nicht korrekt. Die Umgangspflegerin ist in meinen Augen sowieso unkompetenz! Beim Vater hatte sie nie ein Problem gehabt, wenn er mal nicht pünktlich erscheinen konnte.

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Nuja von ihm kam nichts, kein Interesse, hatte nie zeit usw, dann habe ich aufgehört ihm hinterher zu laufen da ich denke ich habe ihm alle Chancen gegeben seine Tochter zu sehen, wenn er nicht möchte was sehr schade ist für unsere Tochter, habe ihm aber gesagt wenn ich die kleine sehen möchte muss er nur bescheid sagen ich stehe ihm nicht im weg!

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