Umfrage! Was haltet ihr vom Burka verbot Ist es in Ordnung wenn das der deutsche Staat verbietet, oder sollte es legalisiert werden ?

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Das Ergebnis besteht aus 44 Abstimmungen

Bloß nicht es nicht ohne Grund das Vermummungsgesetz 59%
Eine Burka macht noch niemanden zum Terroristen 20%
Der Staat soll es zulassen ( Religionsfreiheit ) 15%
Wäre nett wenn man mal die Bürger dazu fragen würde! 2%
Kein Plan mir egal ! 2%

59 Antworten

Bloß nicht es nicht ohne Grund das Vermummungsgesetz

Mir ist zwar die Achtung der kulturer Eigenwerte anderer ethnischer, sozialer oder religiöser Sinnformen wichtig, aber in diesem Fall bin ich der Meinung, dann sollten auch die männlichen Immanenten solcher Kulturinstitutionen eine Burka tragen um selbst die empirische Erfahrung zu haben was es für eine Frau bedeutet die Welt aus und in dieser patriarchischen Tunnelsicht erschauen zu müssen.

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robi187 16.08.2016, 14:00

wenn es geben und nehmen ca ausgeglichen wäre?

wieviel % sind bei der freiwillenfeurerwehr aktiv? oder beim thw? usw?

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Kein Plan mir egal !

Moin,- und ein herzhaftes "Jein". natürlich berührt die Burka-Frage
gewachsene Ur-Gefühle eines "Kulturkreises", der es gewohnt ist,
Kommunikation zu einem wesentlichen Teil auch über Körpersprache zu
organisieren und deshalb Verhüllung als unheimlich bis unpassend
empfindet. Und dann meistens dieses grässliche Schwarz! Könnte da nicht
generell ein bischen afrikanische Farbe rein?! Aber das Interessanteste
an dieser Diskussion ist für mich das was nicht gesagt wird. Eigentlich
wird eine Ersatzdiskussion von Leuten eines "Kulturkreises" geführt, die
gar nicht das Recht dazu hätten weil sie die "Burka" perfektioniert
haben. Ihnen ist die Burka quasie ins Gesicht gewachsen. Da brauchen die
keinen Stoff mehr. Wer mit frommen Gesicht aus der Kirche kommt, um
über den Nachbarn abzulästern oder mit einem Lächeln seine
Arbeitskollegen in die Tonne tritt oder mit dem Ausdruck der
Verantwortung für das große Ganze nur seine eigenen kleinen Interessen
organisiert ist ein denkbar ungeeigneter Kritiker in der Burka-Frage -
der ist eine lebende Burka. - Ich finde das die aktuelle Diskussion eine
Super-Gelegenheit wäre zu Klären wie wir es denn selbst mit der
geforderten Offenheit halten und inwieweit diese Offenheit überhaupt
noch Teil unserer Kultur ist bzw. nur eine Idee von Kultur. - Das wäre
mal ein Thema für einen Anspracheauftritt unseres pastoralen Schwätzers
und Quotenpolitikers aus der "Zone". Aber jedes Volk hat wohl die
Politiker, Präsidenten und Diskussionen, die es verdient.

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Eine Burka macht noch niemanden zum Terroristen

Wenn etwas verboten werden sollte, dann das Verbieten.

Es wäre gut, muslimischen Männern zu verbieten, ihren Frauen zu verbieten, ohne Burka, Niqab oder Kopftuch in die Öffentlichkeit zu gehen. Das ist aber nicht durchsetzbar, da es zum unkontrollierbaren Privatbereich gehört.

Das Tragen von Burkas zu verbieten, trifft aber die Falschen, die Frauen, die eh schon unter Druck stehen. Es ist keine Befreiung, sie von der anderen Seite auch noch unter Druck zu setzen. Es wäre keinem geholfen, wenn die wenigen Frauen, die jetzt mit Burka zu sehen sind, ganz zuhause bleiben müssten. 

Ich finde Burkas,(das sind die mit Augengittern, nicht zu verwechseln mit den augenbetonenden Niqabs) nicht schön, aber was bliebe, wenn alles verboten wäre, was irgendjemand nicht schön findet?

Wenn jemand Sonnenbrille trägt, finde ich es auch nicht schön, keinen Augenkontakt bekommen zu können. Trotzdem fordert niemand das Verbot von Sonnenbrillen in der Öffentlichkeit. Viele Menschen sind nicht ansprechbar, weil ihre Ohren verkabelt und zugedröhnt sind. Auch verbieten?

Ist es nicht etwas merkwürdig, eine "freiheitlich demokratische Gesellschaft" mit Verboten durchsetzen zu wollen? Weiß hier noch jemand, was Freiheit ist?

Manchmal erscheint es mir, als wäre ich in einem Volk von untertänigen Despoten, die kein anders Vergnügen kennen, als andere bestraft zu sehen.   

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Bloß nicht es nicht ohne Grund das Vermummungsgesetz

Für Touristinnen ist es o.k. Für männliche Touristen wäre es auch o.k. wenn sie keiner Frau die Hand schütteln wollen.

Aber wer hier längere Zeit leben will, der muss auch beabsichtigen, ein Teil der Gesellschaft zu werden, und der muss sicherlich mehr auf die Gesellschaft zugehen, als diese auf ihn.

Außerdem sind Burka und Niqab ein Statement für den radikalen politischen Islam. Es ist auch aus gutem Grund verboten ein Hakenkreuz zu tragen, weil dieses eben nicht nur ein religiöses Symbol ist, sondern auch ein Statement für eine rechtsradikale Politik. 

Also für EU-Bürger auf jeden Fall verbieten, in der Öffentlichkeit zu tragen.  

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Bloß nicht es nicht ohne Grund das Vermummungsgesetz

Eine Vermummung des Gesichtes widerspricht den Grundsätzen unserer Gesellschaft. Das hat nichts mit Religion zu tun. 

Wer sein Gesicht nicht zeigen will oder darf, verstößt gegen elementarste Regeln des Zusammenlebens und sabotiert jede Verständigung. Er wird auch als Bedrohung empfunden, da ja niemand weiß, wer unter der Maske steckt.

Das ist alles nicht hinnehmbar, denn andere Bürger tragen auch keine Skimützen mit Sehschlitzen, und wenn doch, werden sie gleich als Straftäter bei der Ausübung einer Straftat angesehen.

Für jeden Bürger gibt es Kontrollen beim Betreten von Gerichtsgebäuden usw. Taschen u.ä. sind am Eingang zu hinterlegen. Ähnlich soll mit Burkaträgern umgegangen werden. Da ohnehin in absehbarer Zeit die Kontrollen aus Sicherheitsgründen überall verschärft werden müssen, kann man auch von Burkaträgern verlangen, dass sie sich auf der Straße ausweisen - mit der Möglichkeit, das Gesicht zu kontrollieren - und die Burka bei Betreten öffentlicher Gebäude am Eingang abgeben.

Eine allgemeine Lösung weiß ich nicht. Wer sich aber so drastisch gegen die Grundsätze des Zusammenlebens hier stellt, hat auch kein Recht, hier in diesem Land zu leben, denn ein "Volk" ist keine Blut-und-Boden-Gemeinschaft, aber eine Sitte-und-Brauch-Gemeinschaft (in den Grundzügen ausgedrückt durch das Grundgesetz).  

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Bloß nicht es nicht ohne Grund das Vermummungsgesetz

Das Problem ist der Unwillen dieser Menschen, dieses Land so zu akzeptieren wie es ist und der Wille, nur die Rosinen herauspicken zu wollen. Als Rosinen fallen mir zuvorderst der innere Frieden, die Meinungsfreiheit, die soziale Absicherung, die Verdienstmöglichkeiten etc. ein.

Da diese Menschen solche Argumente nicht akzeptieren, sondern mit Berufung auf die Religionsfreiheit die Sitten und Umgangsformen aggressiv umkrempeln wollen, bleibt nur das Verbot.

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Also ich finde dabei sollte definitiv keine Unterscheidung gemacht werden in der "Art" der Vermummung, entweder das Vermummungsverbot gilt, und dann gilt es für ausnahmslos alle, ob nun Burka, "Anonymous" oder Sturmmaske, oder eben nicht, dann aber auch wieder für jeden, auf keinen Fall sollte man da irgendwelche Ausnahmen machen.

Ich meine, ich halte ja auch absolut nichts davon, sich von irgendeiner Religion vorschreiben zu lassen wie man rumlaufen soll (oder überhaupt irgendwas), aber letztlich sollte das imho jedem selbst überlassen sein (im Rahmen der rechtlichen Gegebenheiten eben). Schwierig wirds halt, wenn die Frauen das Teil nicht freiwillig tragen, also jemanden dazu zu zwingen sollte hierzulande natürlich nicht erlaubt sein, aber wie will man das kontrollieren? 

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robi187 14.08.2016, 13:38

wieviel % sind die auftritte misonarischer art? unsere tration ist das man ich begrüßt mit handschlag und ein blick ins gesicht? damit man die offenheit sehen kann?

wer mit fremder tration hier her kommt darf sich nicht wundern wenn er damit aneckt? ist das nicht auf der ganzen welt so? wieviel % sind davon nur gäste hier in deutshcland? aus welcher kultur des gastrechtes kommen diese denn?

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Ich möchte sehen WER mir gegenüber steht.  Ich sehe nicht ein unter dem Deckmantel "Toleranz" derartiges Verhalten zu dulden. 

Wer nach Deutschland / Europa kommt und hier Leben will, der sollte sich der Mehrheitsgesellschaft anpassen, ich laufe ja auch nicht respektlos nackt durch die Straßen in muslimischen Ländern. 

Wir dulden unter falsch verstandener Toleranz eh schon genug. Die parallel Gesellschaften stehen für Abgrenzung, der Einstellung im Islam "man wäre eh etwas besseres als die Unreinen Ungläubigen Schweinefleischfresser" setzt man auch nix entgegen, wieso eigentlich nicht ? , bei deutschen Namen fährt sofort die Betroffenheitsindustrie auf Hochtouren bei ausländischen Namen aber wird sich geduckt und feige den Mund gehalten, so sieht das nämlich aus ! 

Ich begegne schon genug Intoleranz der muslimischen Community, dass Verhalten der Türkei und deren Anhänger in Deutschland zeigen doch sehr deutlich, dass Frauenrechte denen nix, aber auch gar nix bedeuten und die ewige Opferrolle dieser Glaubensgemeinschaft / Glaubensethnien hängt mir aus dem Hals heraus. 

Bei einer Burka sehe ich nix, keine Toleranz, keine Freiheit sondern Verachtung des Aufnehmerlandes gegenüber. 

Die ganzen Vorteile in Deutschland nutzen wollen, aber keine Bereitschaft zur Integration. 

In Berlin gibt's im Bereich Kreuzberg tausende Muslime die bis heute nur drei Wörter kennen  : ASYL ,  SOZIALGELD UND NAZI ! 

LETZERES kommt immer dann wenn man deren völlig überzogenen Forderungen nicht erfüllt. 

Ich sehe auch nicht ein,  warum WIR unsere erkämpften Rechte die über Jahrhunderte dauerten dieser mittelalterlichen Sekten Kultur opfern sollten !! 

Burka Verbot = JA UND DAS OHNE AUSNAHME,  WEM DAS NICHT PASST DARF DEUTSCHLAND in Richtung der muslimischen Heimat verlassen  und zwar PRONTO. 

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Hier nur über die Verschleierung durch was auch immer nachzudenken ist wohl etwas zu kurz gedacht - man muß die Ursachen, die Hintergründe und reale Auswirkungen ebenso mit einbeziehen. Nur so kann es eine für alle zufriedenstellende Lösung geben.

Man sollte sich wirklich vielleicht dazu entschließen, eine Volksbefragung zur gesamten "Flüchtlings- und Imigrations-Thematiken" durchzuführen.

Unsere Politiker vertreten - wenigstens gefühlt - seit langem keinerlei Volksinteressen mehr, sondern entweder ihre eigene  Interessen - Interessen für die sie bezahlt werden - oder fremde Interessen die einen persönlichen Vorteil versprechen. Der wahre Wille des Volkes - seiner Mehrheit - wird warscheinlich weder bekannt noch relevant sein genug sein.

Die Verblendung und Verbrechen unserer Vorväter zwingt uns dazu noch erschwerend auch noch in 1000 Jahren im Namen der sog. Kollektivschuld  stillschweigend alles zu erdulden. Also sich hier als Bürger eine ordentliche politische Entscheidung zu erhoffen ist wohl definitiv sowas wie eine "Todgeburt". Stammtisch-Parolen sind aber ebenso nicht zielführend.

Wir sollten daher weniger über ein Burka-Verbot oder sonstige einzelne Punkte nachdenken, sondern vielmehr darüber, was wir gemeinsam wollen und was nicht. Die Politik endlich einmal real in die Plicht zu nehmen, und sie auch für seine "Fehlleistungen" haftbar machen - so wie es in der Wirtschaft tagtäglich gehandhabt wird, sollte dabei sicherlich ein erster Schritt sein.

Das die Burka und so manch andere Dinge nicht wirklich in unser westliches Weltbild paßt ist klar - das es in der Häufigkeit mittlerweile auch ein Ärgernis darstellt ebenso - an Toleranz darf es auch nicht fehlen, aber Flickschusterei durch Einzelpunkte bringt hier sicherlich keine Lösung und bringt mehr Ärger als Nutzen.

Eine vernünftige Gesamtlösung ist mehr als überfällig. Wir haben zwar quasi eine Art Hausordnung und ein sog. Gastrecht, hebeln es aber selber aus und untergraben es durch Desinteresse oder Vorsatz selber.

Würde aber jeder Bürger selber friedlich und rechtskonform so reagieren wie es dem ehrlichen Grundgedanken der Mehrheit entspricht, stünden die  >Brandstifter< aller Seiten ganz schön dämlich da.

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Persönlich finde ich es sehr unhöflich, wenn sich eine Person mit mir unterhalten möchte, ohne die Sonnenbrille abzusetzen.

Ich würde es auch sehr unangenehm finden, wenn mich (im Winter) eine Person ansprechen oder irgendwo bedienen würde, während sie die Bivakmütze aufhat. 

Ob ein Verbot hilft, weiss ich nicht. Ist es nicht eher eine Geste der Höflichkeit, sich in unserer Gesellschaft nicht zu vermummen?

Ich zieh doch auch die Schuhe aus, wenn ich eine muslimische Familie besuche.

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Eine Burka macht noch niemanden zum Terroristen

Im Wesentlichen finde ich, dass jeder anziehen darf was er will. Nur komplette Nackheit möchte ich aus hygienischen Gründen nicht im öffentlichen Raum und natürlich auch keine Kleidung die andere belästigt, z.B. ein 4m langes Kleid. 

Natürlich muss man dann aber auch damit rechnen, dass man aufgrund seiner Kleidung z.B. keine Bank betreten darf, weil die Bank gerne das Gesicht filmen möchte. Das muss aber jede Bank, jedes Geschäft usw. selbst entscheiden. 

Wichtig ist außerdem, dass Religionen keine Extrawurst bekommen. Man darf aufgrund seiner Religion nicht mehr Rechte haben als andere Leute. 

Ich glaube in Deutschland trägt eh kaum einer eine Burka, weshalb diese ganze Diskussion auch völlig witzlos ist. 

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Bloß nicht es nicht ohne Grund das Vermummungsgesetz

Die Burka gehört verboten und der Islam gehört nicht zu Deutschland! Jedes Volk hat ein Anrecht auf seine eigene, über Jahrzehnte  gewachsene Kultur und man ist mit dieser Ansicht nicht rechtspopulistisch.

" Der Fremde gelte wie ein Einheimischer" kann man an vielen Kirchentüren lesen. Dann möge er auch wie ein Einheimischer leben und sich so kleiden. Es geht nicht an, dass nach und nach islamische Kultur in Deutschland Fuß fasst und Gesetze geändert werden (man denke nur an das grausame Schächten) um einer  Religionsfreiheit willen, die Christen in arabischen Ländern  nicht mal andenken dürfen.

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uyduran 14.08.2016, 16:03

der Islam gehört nicht zu Deutschland!

Das mag deine Meinung sein, jedoch ist der Islam längst ein Bestandteil Deutschlands, da 2,5 Millionen Menschen der deutschen Gesellschaft Muslime sind. Wir alle können aber unseren Teil dazu beitragen, mitzugestalten, welcher Islam in Deutschland vertreten ist.

Jedes Volk hat ein Anrecht auf seine eigene, über Jahrzehnte  gewachsene Kultur

1. Kultur ist nicht statisch, sondern unterliegt einem permanenten Veränderungs- und Entwicklungsprozess.
2. Inwiefern wird dir dein Anrecht auf deine Kultur genommen, wenn ein Nullkomma-Prozentsatz von Frauen eine Burka trägt?

" Der Fremde gelte wie ein Einheimischer" kann man an vielen Kirchentüren lesen. Dann möge er auch wie ein Einheimischer leben und sich so kleiden.

Wer hierzulande geboren ist, der ist kein Fremder, sondern ein deutscher Staatsbürger, der über seinen Lebens- und Kleidungsstil in gleichem Maße entscheiden darf wie du.

Es geht nicht an, dass nach und nach islamische Kultur in Deutschland Fuß fasst und Gesetze geändert werden (man denke nur an das grausame Schächten) um einer Religionsfreiheit willen, die Christen in arabischen Ländern nicht mal andenken dürfen.

Solange diese Bestandteile islamischer Kultur verfassungskonform sind, ist es vollkommen in Ordnung. Der Hinweis auf die problematische Situation der Christen im arabischen Raum ist jedenfalls kein Argument dafür, selbiges hierzulande mit Muslimen zu tun.

Kurzum: Ich konnte aus deinem Kommentar viel patriotisches Kulturmacho-Gemarke herauslesen, aber wenig stichhaltige Argumente, wieso die Burka verboten werden sollte.

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Mark1616 14.08.2016, 19:59
@uyduran

Das mag deine Meinung sein, jedoch ist der Islam längst ein Bestandteil Deutschlands, da 2,5 Millionen Menschen der deutschen Gesellschaft Muslime sind. Wir alle können aber unseren Teil dazu beitragen, mitzugestalten, welcher Islam in Deutschland vertreten ist.

Ich schätze dich als einen der wenigen gemäßigten und intelligenten Muslime auf dieser Plattform. Ich muss dir hier aber wiedersprechen. Der Islam gehört genausowenig wie das Christentum zu Deutschland, denn Deutschland ist ein säkulärer Staat ohne eine Staatsreligion.

Es sind die muslimischen und christlichen Mitbürger die zu Deutschland gehören, egal wie fundamentalistisch sie ihre Religion ausüben.

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uyduran 15.08.2016, 15:38
@Mark1616

Ich muss dir hier aber wiedersprechen. Der Islam gehört genausowenig wie das Christentum zu Deutschland, denn Deutschland ist ein säkulärer Staat ohne eine Staatsreligion. 

Dass Deutschland ein säkularer Staat ohne Staatsreligion ist, stimmt und ist auch gut so. Ich plädiere sogar dafür, noch mehr Säkularismus zu wagen; sprich, den Einfluss der Kirchen weiter einzudämmen. Dann hätten wir auch weniger Probleme mit konservativ-islamischen Organisationen, die natürlich die gleichen Privilegien einfordern wie kirchliche Verbände.


Es sind die muslimischen und christlichen Mitbürger die zu Deutschland gehören, egal wie fundamentalistisch sie ihre Religion ausüben.

Unterschreibe ich so ebenfalls.

Wir sehen also: Im Prinzip haben wir diesbezüglich die gleiche Meinung, es ist eben nur eine Frage dessen, wie man den Satz "Der Islam gehört (nicht) zu Deutschland" versteht. Natürlich hat Religion in der Politik nichts verloren, aber der Islam gehört insofern zu Deutschland, dass er eine von vielen Religionen ist, die von der deutschen Bevölkerung praktiziert werden. Letztlich ist so ein Satz ja auch realpolitisch völlig wirkungslos - ob die Kanzlerin oder der Innenminister nun sagen, der Islam gehöre zu Deutschland oder nicht, ändert an den Gesetzen ja erstmal gar nichts. Deswegen finde ich es wichtiger, auf die Message, auf die emotionale Wirkung zu achten, die so ein Statement auslöst. Wenn wir sagen, der Islam gehört nicht (mit Betonung auf "nicht") zu Deutschland, dann signalisieren wir damit den Muslimen Ablehnung. Der durchschnittliche Muslim versteht eine solche Aussage als: 'Eure Religion ist hier nicht willkommen!' Da für viele Muslime der Islam fester Teil ihrer Identität ist, fühlt sich das für sie dann sogar so an wie: 'Ihr seid hier nicht willkommen, ihr gehört nicht zu Deutschland!'







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Mark1616 15.08.2016, 17:15
@uyduran

Gerade deswegen hielt ich meine Formulierung eigentlich für angebrachter, denn sie stellt den Menschen, nicht das was er glaubt, in den Vordergrund. Allerdings muss ich dir hier wohl auch rechtgeben, denn ich als Atheist werde wohl kaum einschätzen können welche Formulierungen einem gläubigen Muslim gegenüber am besten anzuwenden sind. ;)

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WALDFROSCH1 18.08.2016, 14:30
@uyduran

@Uyduran

Zitat:____Wir alle können aber unseren Teil dazu beitragen, mitzugestalten, welcher Islam in Deutschland vertreten ist._

  • Ach wie die Engländer in Luton das mitbestimmen können ? 

https://www.youtube.com/watch?v=f8WVkbXOHfM

Und wenn der Islam sein wahren Gesicht zeigt sobald er die Mehrheit hat,sind dann die Opfer noch schuld ? 

Genau das ist die Islamische Logik !

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WALDFROSCH1 19.08.2016, 09:42
@WALDFROSCH1

@Uyduran 

_____Dass Deutschland ein säkularer Staat ohne Staatsreligion ist, stimmt und ist auch gut so. Ich plädiere sogar dafür, noch mehr Säkularismus zu wagen; sprich, den Einfluss der Kirchen weiter einzudämmen. Dann hätten wir auch weniger Probleme mit konservativ-islamischen Organisationen, die natürlich die gleichen Privilegien einfordern wie kirchliche Verbände._______

Die "Privilegien" der Kirchlichen Verbände sind vor allem, das tragen von Sozialen Institutionen, welche dem Statt weit viel mehr Geld kosten,müsste er diese Funktionen den selber wahrnehmen , anstatt wie es sich  heute darstellt .

Der Staat im Gegensatz zu dir weiss um diese Umstände .

Und dann solltest du dich endlich mal schlau machen darüber dass nicht ewta die R.K.  Kirche von Staat finanziert wird ,sondern lediglich etwa  der Humanistische Verband Deutschlands .

Der Islam führ keine sozialen Institutionen welche allen Menschen helfen würde unabhängig von Religion und Herkunft wie das christliche Kirchen tun ..So hilft der rote Halbmond in der Türkei zwar allen islamischen Flüchtlingen ,aber gewiss keinen Christlichen Flüchtlingen .

Daher kann der Islam auch keine Partnerschaft verlangen wie etwa die Jahrhundert alten Bewährten Institutionen der Katholischen Kirche etwa .

Zumal der Islam durch seine Politischen Weltherrschaftsanspruch ( den du und die meisten  Muslim auf GF merkwürdigerweise gar nicht zu kennen scheinen ) durch den der Islam  hier pikanterweise die die Rolle des Staates selbst einnehmen und übernehmen möchte .

Ein Realistischer Blick nach Egypten und Türkei  und alle islamischen Staaten könnte dir hier endlich die Augen öffnen

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WALDFROSCH1 19.08.2016, 13:04
@uyduran

@Uyduran 

Kurzum ,Die Tatsache das du historische und Völkerrechtliche Fakten  die Raubkatze hier erwähnt ,als Meinung deklarierst  und somit relativierst ,ist eine Dreistigkeit sondergleichen.Kruder schamloser Neusprech! 

Welchen  wir uns Europäer von euch Takiya betreibenden Muslimen,und kommt sie noch so sehr  im gebildeten Mäntelchen ,daher nicht mehr länger gefallen lassen .

Solange diese Bestandteile islamischer Kultur verfassungskonform sind,

Und das entscheidet wer,Frau Merkel oder du selber ? 

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WALDFROSCH1 19.08.2016, 13:11
@Mark1616

Mark1616

Frage doch mal @Uyduran ob er sich als moderater Muslim von der Scharia distanziert !

Die Scharia ist das Islamische von Gott offenbarte  Gesetz.
Das laut Islam über jedem irdischen Gesetz  steht : Als auch über dem Grundgesetz.

Du weisst schon die Scharia verlangt unter anderem : 

  • Steinigung von Ehebrechern ,
  • Amputation bei wiederhohltem Diebstahl ...
  • Auspeitschung bei Sex von jugendlichen ... 
  • Tötung von Homosexuellen die nicht abschwören und bereuen .


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WALDFROSCH1 19.08.2016, 13:15
@WALDFROSCH1

@Mark1616 

Selbst wenn @Uyduran es wollte, er könnte es gar nicht, denn dann würde man (seine Familie ) folgenden Hadit auf ihn selber anwenden müssen .

Über den Abfall vom Glauben (Sahih Bukhari 9:84:57)

Berichtet von Ikrima: Einige Atheisten wurden zu Ali gebracht und er verbrannte sie. Die Nachricht über dieses Geschehen erreichtet Ibn Abbas, der sagte: "Wenn ich an seiner Stelle gewesen wäre, dann hätte ich sie nicht verbrannt, denn der Apostel Allah hat es verboten, indem er sagte: "Straft niemanden mit Allahs Strafgericht (Feuer)". Ich hätte sie getötet, so wie es Allahs Apostel gesagt hat: Wer seine islamische Religion ändert, den tötet."

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Wäre nett wenn man mal die Bürger dazu fragen würde!

Es ist so dass die Burka nichts mit Religion zu tun hat. Warum sie also getragen wird liegt doch an den Menschen. Ein religiöser Zwang ist das nicht. Wenn ich heute in ein moslemisches Land fahre und eine Kirche besuche dann trag ich natürlich auch passende Kleidung. Aber warum passen sich die Menschen die in Deutschland leben möchten nicht unseren Gepflogenheiten an. Wie gesagt nirgends im Koran steht was von Vermummung. 

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WALDFROSCH1 18.08.2016, 14:37

Anpassung an eine nicht islamische Kultur ,gilt als abfall  von Islam .

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Bloß nicht es nicht ohne Grund das Vermummungsgesetz

2 der hier vorgegeben Antworten, werte Luksilla,

bedeuten offensichtlich sachlogisch das Gegenteil von dem, was Du beabsichtigst:

"...sollte Burka verboten werden?...." - "bloß nicht ..." (heißt: Burka soll erlaubt bleiben)

Genau so deine Antwortmöglichkeit 1 "Der STaat soll es zu lassen..." - das ES kann hier vom Satzbau nur das Burkaverbot sein - also soll der Staat das Burkaverbot zulassen - auch hier hattest Du doch offensichtlich das Gegenteil von dem gemeint, was Du schriebst!?

Bitte bereite Deine Umfragen sprachlich besser vor!

Ansonsten schließe ich mich Buddha, Waldfrosch, Ritter, Hans41 und Suziesext08 an...

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Eine Burka macht noch niemanden zum Terroristen

Eine sehr sehr schwierige Frage, zu der ich je nach Blickwinkel eine unterschiedliche Meinung habe.

1. Die ethische Perspektive: Nach reinen ethischen Maßstäben bewertet halte ich die Burka für nicht akzeptabel. Eine Gesellschaft muss Grenzen setzen. Es ist verboten, splitterfasernackt herumzuspazieren und so sollte auch das andere Extrem, nämlich eine Komplettverschleierung, verboten sein. Man sollte seinem Gegenüber allermindestens in die Augen schauen können, das ist ein wichtiger Grundsatz unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Außerdem basiert die Burka auf Werten, die gegensätzlich zu unserer Verfassung sind, in der u.a. die Gleichstellung von Mann und Frau festgeschrieben steht. Die Burka drückt aus, dass eine Frau sich schuldig macht, wenn sie auch nur einen Millimeter ihres Körpers zeigt, weil sie damit die Männer provozieren könnte. Für das eigentliche "Fehlverhalten" der Männer, nämlich auf versaute Gedanken zu kommen oder Frauen sexuell zu belästigen, müssen die Frauen büßen, indem sie tagein tagaus ein Kleidungsstück tragen müssen, das sie in diversen Alltagsaktivitäten einschränkt/ausschließt.

2. Die religiöse Perspektive: Dass eine Burka getragen werden soll oder muss, steht weder im Koran noch in der Sunnah. Zu Lebzeiten des Propheten existierten keine Burkas. Es handelt sich dabei also um eine Erfindung ultraorthodoxer Prediger, welche mit Religion nicht mehr viel zu tun hat. Terrororganisationen wie die Taliban, die von der Mehrheit der Muslime abgelehnt werden, schreiben beispielsweise die Burka vor. Da sich also auf religiöser Basis keine Burka-Regelung vorfinden lässt und die Burka sowieso nur von einem geringen Prozentsatz der Muslime getragen wird, kann man mit dem Paragraphen der Religionsfreiheit eigentlich nicht argumentieren.

3. Die pädagogische Perspektive: So verwerflich die Burka auch sein mag, die wichtigste Frage ist, ob ein Burka-Verbot die gewünschten Effekte bewirken würde. Okay, es würde natürlich die Anzahl der Burkaträgerinnen auf deutschen Straßen verringern. Aber ist das wirklich so ein großes Problem? Es dürfte ein Nullkomma-Prozentsatz der deutschen Gesellschaft sein, der Burka trägt. Also eigentlich nichts, weswegen man so ein riesen Bohei, so eine große öffentliche Debatte machen müsste. Steht das also in Relation zu den negativen Auswirkungen, die ein Burka-Verbot mit sich bringen würde? Wohl kaum. Zuerst einmal wissen wir nicht, ob alljene Männer, die ihre Frauen zwingen, die Burka zu tragen, sie bei einem Burka-Verbot nicht möglicherweise gar nicht mehr auf die Straße lassen würden. Zum zweiten, und das ist viel ausschlaggebender, würde ein Burka-Verbot die gesellschaftliche Spaltung nur vorantreiben und Integration erschweren. Die muslimische Community, die bei solchen Themen hochsensibel reagiert, empfindet ein solches Verbot als weiteren Angriff auf ihre private Lebenssphäre. Sie solidarisiert sich natürlich viel eher mit ihren ultraorthodoxen Glaubensgenossen als mit deutschen Moralaposteln. Am Ende hätten wir vielleicht einer Handvoll Frauen ein wenig mehr Freiheit geschenkt, dafür im Gegenzug aber die Abschottung großer Teile der muslimischen Community vorangetrieben und damit verbunden den konservativen bis fundamentalistischen Kreisen mehr Zulauf gewährt.

Fazit: Ein Burkaverbot wäre zum aktuellen Zeitpunkt sinnlos, da es mehr negative als positiven Folgen mit sich bringen würde. Wir müssen die eigentlichen Probleme hinter diesem Thema, nämlich die Spaltung unserer Gesellschaft sowie den Einfluss reaktionärer Werte innerhalb der muslimischen Community, auf andere Weise revidieren.

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robi187 14.08.2016, 13:53

wer spaltet? die absicht ist immer die gleiche? viel sind nur gäste die die burga tragen aus welcher kultur des gastrechtes kommen diese denn?

schaue mal in Bonn wieviel da burga tragen? das könnte morgen auch in köln so sein?

wer frauen einsperrt, wie weit sind diese z.b. von kinderwohl weg?

denn so wie die mutter so auch bei den kinder? wie geht es den kinder mit dem zwiespalt der verschieden kuturen hier?

10 jährige die sich verschleiern müssen und die freudin voll von der disco träumen? oder wie auch immer?

es gibt nicht nur rechte sondern auch pflichten? die wo burga tragen wollen sollen auf unser GG anerkennen schwören und eine nummer am rock tragen damit man immer prüfen kann wer dahinter steckt?(würde ich total blod finden). aber das würde eine gewisse offenheit und anerkennung unserer rechte dokumentieren?

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uyduran 14.08.2016, 14:28
@robi187

wer spaltet? die absicht ist immer die gleiche? viel sind nur gäste die die burga tragen aus welcher kultur des gastrechtes kommen diese denn?

Spaltung findet en masse auf beiden Seiten statt. Hat so ein bisschen was vom Pingpong-Spielen. Deswegen ist jede weitere Form der Polarisierung und Spaltung abzulehnen. Und keine Ahnung, wen du mit "Gäste" meinst... Urlauber?

schaue mal in Bonn wieviel da burga tragen? das könnte morgen auch in köln so sein?

Das kann ich nicht beurteilen, da ich nicht in Bonn lebe. Ich habe keinen Vergleichswert, keine Statistik, die deine subjektive Wahrnehmung, welcher zufolge in Bonn ja anscheinend viele Burkaträgerinnen herumlaufen, bestätigt. Aber nur weil in Bonn x% Burkaträgerinnen leben, muss das nicht automatisch bedeuten, dass dies künftig auch in Köln der Fall sein wird. Dafür gibt es keinen Indiz. Vor allem gibt es kein rationales Argument dafür, wieso ein Burkaverbot das fundamentalistische Gedankengut vertreiben sollte. Ganz im Gegenteil ist es viel wahrscheinlicher, dass durch ein solches Verbot erst recht eine höhere Bereitschaft entsteht, die Burka zu tragen oder sich mit fundamentalistischen Werten zu solidarisieren.

wer frauen einsperrt, wie weit sind diese z.b. von kinderwohl weg?

Durch ein Burkaverbot erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass ehemalige Burkaträgerinnen das Haus nicht mehr verlassen dürfen.


denn so wie die mutter so auch bei den kinder? wie geht es den kinder mit dem zwiespalt der verschieden kuturen hier?

Je größer die Polarisierung/Spaltung, umso isolierter und konservativer wachsen die Kinder auf - und umso größer ist der interkulturelle Zwiespalt.

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RudolfFischer 15.08.2016, 09:42

Ein sehr heikles Argument, man dürfe Burkas nicht verbieten, da das die Muslime noch mehr radikalisieren würde.

Das gilt doch z.B. auch für die Unterwerfung unter das Grundgesetz. Laut den Westfälischen Nachrichten vom 3.7.2016 stimmten bei einer Umfrage unter hier lebenden Türken 47 % der Befragten der Aussage zu: "Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe."

Sollen wr also, um diese nicht noch mehr zu radikalisieren, die Forderung aufgeben, dass sie sich dem Grundgesetz unterwerfen müssen?

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uyduran 15.08.2016, 13:40
@RudolfFischer

Ein sehr heikles Argument, man dürfe Burkas nicht verbieten, da das die Muslime noch mehr radikalisieren würde. 

Dürfen tut man es schon. Aber wenn ein solches Gesetz mehr negative als positive Auswirkungen mit sich bringt, dann sehe ich keinen Grund, wieso man es (aus reiner Prinzipiensturheit?) beschließen sollte.

Um den Islamismus zurückzudrängen, sollte man sich auf wichtigere Dinge fokussieren als auf die Burka, die kein außerordentlich erwähnenswertes gesellschaftliches Problem darstellt, in der gesellschaftlichen Debatte aber natürlich hohe emotionale Wellen schlägt.

1
WALDFROSCH1 15.08.2016, 14:03
@RudolfFischer

@Rudolf Fische 

Ja genau so funktioniert das doch !

Es genügt ein Promillesatz an  Gewaltbereiter  im Islam ..und alle kuschen und unterwerfen sich im vorauseilendem Gehorsam .

Es ist ja kein Zufall  das @Uyduran selbst (laut eigener Aussage an anderer Stelle) aus  muslimischen Haus stammt ,und  jetzt hier solche Aussagen macht .

1
WALDFROSCH1 15.08.2016, 14:06
@uyduran

@Uyduran 

_________Dürfen tut man es schon. Aber wenn ein solches Gesetz mehr negative als positive Auswirkungen mit sich bringt, dann sehe ich keinen Grund, wieso man es (aus reiner Prinzipiensturheit?) beschließen sollte._______-

Die Verhüllung der Frau ist das Werkzeug um Islam, zur Umformung einer Gesellschaft.So wird stetiger sozialer Druck ausgeübt .

Das Thema hatten du und ich ja schon öfters nicht wahr .

Als Muslim bist du aufgerufen diese Verharmlosungen immer wieder  neu zu wiederholen ..aber ich vermute das funktioniert nun langsam doch nicht mehr .

1
uyduran 15.08.2016, 15:15
@WALDFROSCH1

Weißt du, Waldfrosch, du bist derart fanatisch in deinen Ansichten, dass es gar keinen Zweck hat, eine inhaltliche Diskussion mit dir zu führen. Für dich ist alles, was auch nur im Entferntesten mit dem Islam oder Muslimen zu tun hat, böses Teufelswerk, das verboten, verbannt und abgeschafft werden muss. Welche Folgen all dies haben könnte, bemerkst du in deinem dogmatischen Tunnelblick gar nicht.

Vielleicht wird eines Tages auch dir die Einsicht kommen, dass die Haudrauf- und Antihaltung häufig das Gegenteil von dem bewirkt, was man ursprünglich beabsichtigt.

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WALDFROSCH1 18.08.2016, 14:07
@uyduran

@Uyduran 

  • "Haudrauf "ist das Sichtbar Mittel  der Muslime,deshalb möchte sich auch kein Muslim von der Scharia distanzieren ,nicht mal du als Säkularer  oder moderater  Muslim wie du dich hier auf GF gibst.Und der uns hier noch vor der Gewalt des Islams warnt der mit Restriktion aus uns zukommen wird ..
  • Ich selber bin  da mehr für Aufklärung ,wie du wissen solltest .Also  versuche mir nun hier nicht Gewalttätiges Denken zu unterstellen ich bin als Christin Pazifistin.
  • Aber nur eine Dummkopf oder einer der keine Verantwortung hat ,für alte oder schwache wird hier einen absoluten Pazifismus vorschreiben ,denn das kämme der Preisgabe von Frauen und SChwachen gleich .(was die BRD Regierung ) gerade auch anzettelt.den das Christentum weder lehrt nich einfordert .Notwehr ist auch dem Christen erlaubt.
  • Und falls du hier aus Naivität deine Antworten verfassen ...solltest ,wisse : Dass der Kannibale keine Vegetarier ist ,wirst du spätestens dann anerkennen müssen wenn du in seiner Pfanne sitzt .
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holodeck 19.08.2016, 07:41

Du hast die alles entscheidende politische Perspektive vergessen.  

Die Burka ist ein durch und durch reaktionäres Symbol, nicht anders als das Hakenkreuz der Nazis. Zudem drückt die Burka aus, dass Frauen minderwertig sind und der Mann Krone der Schöpfung. So verhalten sich diese Männer dann hier auch.

Im Übrigen gilt nichts anderes für Niqab, Tschador, Jilbab und Hijab. 

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Ich finde solche Vollverschleierung diskriminierend und menschenverachtend, weil die freie Entfaltung der Persönlichkeit extrem eingeschränkt wird.

Damit ist die Burka in meinen Augen auch kein Teil der deutschen Gesellschaft. 

Und damit gehört sie, wie auch in Frankreich, einfach verboten.

Keine Toleranz der Intoleranz. Ganz einfach.

Die Menschen, die dieses Kleidungsstück tragen, verachten westliche Werte und sehe deutsche Frauen als "nuttig", beschweren sich anschließend aber das sie komisch angesehen werden. 

Es ist immer wieder dieses Opferrolle gespiele, schlicht nervig.

Auch Frauen die behaupten, derartige Kleidungsstücke freiwillig zu tragen, sind entweder mit kultureller Indoktrination aufgewachsen, oder es handelt sich um Konvertiten, die sowieso dazu neigen, aus devoter Folgsamkeit alles zu übertreiben.

Außerdem ist es ein Symbol der Integrationsverweigerung - man lehnt freiheitliche, demokratische Werte ab und beugt sich stattdessen dem Diktat einer radikalen Ideologie. Diese Menschen grenzen sich vorsätzlich ab.

Was soll man sich auch sonst denken, wenn man jemanden von oben bis unten bei über 30 Grad Celsius mit einen schwarzen Gewand bedenkt sieht.

Vom hygienischen Aspekt mal ganz abgesehen.

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Lazybear 14.08.2016, 14:50

bist du eine frau? ich nicht aber ich habe eine und die ist immer sehr genervt wenn sie ständig angegafft wird, wenn eine sich deswegen wie ein ninja anziehen will, dann kann ich das verstehen, auch wenn sie dadurch auch angegefft wird, ist es ein unterschied ob sie als frau begafft wird oder die schwarze plane die sie anhat! warum soll die burka ein widerspruch zu unseren werten sein, und wäre es besser sie würden sturmhauben tragen, ist der widerspruch damit erledigt? ist dein argument etwa, weil andere frauen sich nicht verschleiern wollen, sollen es andere auch lassen, weil die unverschleierten sich wie nutten vorkommen könnten? die haben aber dann eine sehr schwache persönlichkeit! eine sollte selbst entscheiden dürfen was sie tragen will und dieses recht ist teil der westlichen werte, unabhängig davon warum sie das will!

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AaronMose3 15.08.2016, 16:37
@Lazybear

eine und die ist immer sehr genervt wenn sie ständig angegafft wird

Was erwartet sie denn ? Es ist doch selbstverständlich das sie komisch angesehen wird, wenn Sie ein Kleidungsstück trägt, dass all unsere westlichen Werte mit Füßen tritt.

warum soll die burka ein widerspruch zu unseren werten sein,

Habe ich bereits erklärt. Du solltest lernen aufmerksamer zu lesen.

Außerdem ist es ein Symbol der Integrationsverweigerung - man lehnt freiheitliche, demokratische Werte ab und beugt sich stattdessen dem Diktat einer radikalen Ideologie. Diese Menschen grenzen sich vorsätzlich ab.

ist dein argument etwa, weil andere frauen sich nicht verschleiern wollen, sollen es andere auch lassen, weil die unverschleierten sich wie nutten vorkommen könnten

Der Satzbau ergibt absolut keinen Sinn. 

eine sollte selbst entscheiden dürfen was sie tragen will und dieses recht ist teil der westlichen werte, unabhängig davon warum sie das will!

Der Punkt ist, das Menschen die eine Burka tragen das niemals einfach so aus Freiwilligkeit tun. 

Auch dazu habe ich bereits was geschrieben..

Auch Frauen die behaupten, derartige Kleidungsstücke freiwillig zu tragen, sind entweder mit kultureller Indoktrination aufgewachsen, oder es handelt sich um Konvertiten, die sowieso dazu neigen, aus devoter Folgsamkeit alles zu übertreiben.

Das nächste mal, lies meinen Beitrag erst einmal aufmerksam, denk darüber nach und stelle dann Fragen in den Raum, die nicht schon längt beantwortet sind. 

Danke.

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Lazybear 15.08.2016, 21:17

ich habe den fehler gemacht deinen beitrag zu lesen, mach du dir bitte die mühe meinen zu verstehen! ich habe mit dem islam nichts am hut auch meine frau nicht und sie trägt auch keine burka, soweit ich weis ist ein westlicher wert die freie persönliche entfaltung und dazu gehört auch die kleidung, dein argument ist, indoktrination oder folgsamkeit, das spielt aber keine rolle, denn niemand wird geschlagen wenn er das nicht macht, zumindest idealer weise, und somit ist es eine freie persönliche entscheidung, auch wenn aus der sicht von dir ne dumme, zudem habe ich dir auch einen anderen grund gegeben warum manche frauen das wollen, aber du scheinst das nicht verstehen zu wollen/können. jetzt zu dem blödsinn mit den freiheitlich demokratischen werten, anscheinend hast du davon selber wenig ahnung, denn grade die freiheitlich demokratischen werten erlauben gegenläufige meinungen und erfordern toleranz, wir dürfen sogar parteien wählen die sich diesen werten nicht widmen. ich bin vllt nicht ihrer meinung, aber da sie da sind ist es ok und ein beweis dafür, dass du keine ahnung hast, denn du scheinst zu glauben, dass alle die gleiche meinung zu haben haben, um sich ja nicht vom rest abzuheben, willkommen in russland! ohh und ich glaube dass sich dir der sinn nicht erschließt liegt nicht am satzbau, sondern an dir und du brauchst das auch nicht zu beantworten, mein bild von dir zeigt mir, dass jede weitere unterhaltung mit dir verschwendete mühe ist, gute nacht!

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AaronMose3 15.08.2016, 21:20
@Lazybear

mein bild von dir zeigt mir, dass jede weitere unterhaltung mit dir verschwendete mühe ist,

Wieso denn, weil ich deine Meinung nicht annehmen möchte ?

Ich bitte dich, das ist lächerlich. Wenn das das Kriterium ist, nachdem du entscheidest mit wem du diskutierst und wem nicht, dann mögen alle deine zukünftigen Diskussionspartner davor verschont bleiben.

jetzt zu dem blödsinn mit den freiheitlich demokratischen werten, anscheinend hast du davon selber wenig ahnung, denn grade die freiheitlich demokratischen werten erlauben gegenläufige meinungen und erfordern toleranz

Wenn es für dich ein Teil der demokratischen Werte ist, Intoleranz zu tolerieren, dann aber Halleluja. 

Mit solchen Menschen will ich wirklich nichts zu tun haben.

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WALDFROSCH1 18.08.2016, 14:13
@Lazybear

@Leazybear 

Es ist leider offensichtlich ,dass du   keine Kenntnisse des Islamistischen Denkens hast .Du wendest deine den 

Christlichem  Denken entsprungenen Werte,auf auf den Islam an .weil du meinst dass diese Denken alle Menschen Teilen würden ,Ohne zu wissen das der Islam dieses  deine denken weder kennt ,noch es gutheissen könnte und würde ,wenn er damit konfrontiert wird ....


https://www.youtube.com/watch?v=f8WVkbXOHfM

https://www.youtube.com/watch?v=v4NOSe1LQTc

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WALDFROSCH1 18.08.2016, 14:22
@WALDFROSCH1

die Korrektur machte hier islamistisches Denken draus,welches es nicht gibt,es ist das selbe denken das die Muslime an den Tag leben .Es ist das Denken das keinem eigenen GEwissen folgen darf ,dass der Islam dem Menschen nun mal nicht zuschreibt .

Der Muslim muss Koran und Sunnah  folgen ,also Koran Hadit und der Scharia . 

  • Daher wirst du auch niemals einen Muslim finden der der Scharia widersagen würde . 
  • eine Promilleteil von Leuten welche aus Sicht es Islams nicht als Muslim gelten ausgenommen (ahmadiyya und Aleviten )
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Lazybear 19.08.2016, 12:05

@waldfrosch1 hey ich denke ich habe schon etwas ahnung, da ich in einem islamischen land (usbekistan) geboren bin, zudem ist mein denken nicht christlich, da ich jüdisch bin und ungläubig und meine frau kommt aus indonesien mit einem bevölkerungsanteil von 88% muslimen! ich lehne mich mal weit aus dem fenster und behaupte, dass mein wissen über den islam und das islamische denken aus erster hand ist :) woher du dein wissen beziehst ist mir eigentlich wurst, aber eins will ich dir sagen, religion ist immer auslegungssache, zb schafft es der KKK die bibel für ihre rassistische sichtweise auszulegen, so gibt es christen, juden und auch muslime, die sich nicht in den formulierungen ihrer heiligen schriften verfangen, sondern das herz dahinter suchen, wenn du sagst, ein moslem muss zwangsweise die scharia und co. befolgen, dann hast du vllt bei einigen individuen recht, aber nicht bei der allgemeinheit! ich vermute, du bist christ, glaubst du etwa, dass die erde in 7 tagen geschaffen wurde und höchstens 10000 jahre alt ist? haha sicherlich nicht oder? kenne aber genug christliche glaubensrichtungen die das tun, wie du aber an dem beispiel siehst, nicht jeder gläubige ist gleich! warum frauen sich vermummen wollen habe ich in meinen kommentaren auch erläutert, ohne dass sie radikale islamisten sind! lg

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Bloß nicht es nicht ohne Grund das Vermummungsgesetz

Auf jeden Fall sollte Burka, Nikab, Tschador und ähnliche Klamotten in unserer Gesellschaft verboten werden!

Alle diese Kleidungen symbolisieren dem Europäer, dass sein Gegenüber etwas zu verbergen hat und schaffen damit eine angespannte, wenn nicht sogar feindselige Stimmung. - Spätestens seit Ritterzeiten sind wir jedoch gewohnt, dass sich friedfertige Menschen mit "offenem Visier" begegnen und zum Zeichen ihrer nicht feindseligen Art zur Begrüßung die "offenen Hände" reichen. Alles tief verwurzelte Bedeutungen, welche der Islam mit Füßen tritt. Von der diskriminierenden Symbolik gegenüber nicht muslimischen Frauen habe ich dabei noch gar nicht gesprochen.

Deshalb mein Aufruf zum Verbot aller dieser "Vermummungen" welche  nicht ohne Grund bei Demonstrationen schon verboten sind. Nachbarländer tun sich dabei nicht so schwer. Nur die Deutschen wollen im Zeichen einer gespielten Toleranz vermutlich auch hier scheinbar die "Weltmeister" sein, letztlich bis hin zur Selbstaufgabe und zum eigenen Untergang.

Vermutlich haben unsere Regierenden nicht den notwendigen "A...." zu einer Gesetzesänderung in der Hose und die Opposition ist mit ihrer an den Tag gelegten scheinbaren Toleranz nur auf billigen Stimmenfang gehen. 

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hummel3 14.08.2016, 09:02

Edit - Schlusssatz:  .... und die Opposition ist mit ihrer an den Tag gelegten scheinbaren Toleranz nur auf billigen Stimmenfang aus. 

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robi187 14.08.2016, 09:31

wir haben faschin da darf sich jeder verkleiden wie man möchte? aber selbst dort getraut man sich nicht eine burga zu tragen? wie frei sind wir denn?

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Eine Burka macht noch niemanden zum Terroristen

Ich habe hier zwei Ausschnitte von zwei Interviews. Ich finde diese Frage sehr schwer zu beantworten. Sittenpolizei  welche Kleidung erlaubt sei, wäre nach meinen Vorstellungen nicht wünschenswert. Den Aspekt der Unterdrückung der Frau darf man auch nicht vernachlässigen. 

Ich persönlich finde nicht, dass man die Burka gänzlich verbieten sollte. Wenn dem so sei, sollten auch Nonnen und ähnliche ihre Kleidung ändern. Jedoch muss das Gesicht sehr wohl kenntlich sein. 

Zurheide: Dann lassen Sie uns jetzt die anderen Vorschläge mal durchmessen. Sie haben einige schon angesprochen. Ich fange mal mit dem, was ja ganz besonders diskutiert wird, an. Burka – muss man so was verbieten, darf man das verbieten. Oder wie ist da Ihre Haltung, die Haltung der FDP?

Kubicki: Das ist verfassungsrechtlich ein sehr schwieriges Terrain. Ich selbst persönlich bin dafür, dass man dafür Sorge trägt, dass die Gesichter gezeigt werden, dass Gesichtsverschleierung in Deutschland nicht erlaubt wird. Wir haben das beispielsweise bei Demonstrationen, da gibt es ein Vermummungsverbot. Und gleichzeitig akzeptieren wir aber, dass Menschen unterwegs sind, deren Gesicht wir nicht sehen können. Ich glaube auch nicht, dass das eine Frage der Religionsausübung ist, sondern das ist eine Frage mangelnden Respekts gegenüber den Menschen, die in Deutschland leben. Wir sind es in Westeuropa gewöhnt, dass man Gesichter erkennen kann, dass man auch ein Gesicht lesen kann, dass man erkennen kann, was jemand will, was jemand vor hat. Und deshalb bin ich persönlich ein Gegner der Vollverschleierung. Aber wie gesagt, das ist eine rechtliche Grauzone. Das Bundesverfassungsgericht hat mal entschieden, dass aus Gründen des Respekts vor der Religionsausübung auch entsprechende Kleidungsvorschriften zu akzeptieren sind – wir kennen das ja bei Nonnen beispielsweise und anderen Gelegenheiten. Aber unabhängig davon, ich wäre dafür, persönlich dafür, dass man sich der Frage des Burka-Verbots jetzt auch pragmatisch nähert.

Von Rainer Forst - (Deutschland, Gesetz, Religion) Von Rainer Forst - (Deutschland, Gesetz, Religion)
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1988Ritter 15.08.2016, 08:58

Die "Experten" haben den Charakter des Islam, sowie die daraus entstandenen Verhüllungsvorschriften in keinster Weise gewürdigt.

Die Verhüllungsvorschrift wird islamisch als Schutz vor den
begehrlichen Blicken und Zugriffen von Männern vorgeschrieben. Dies
stellt dann eine kollektive Beleidigung gegen alle Männer, sowie gegen
alle Frauen die dem nicht Folge leisten dar. Männern wird durch diese
Zurschaustellung kollektiv eine Vergewaltigungsabsicht unterstellt, und
Frauen die dem nicht folgen, einen unlauteren Lebenswandel.

Eine derartige Kollektivbeleidigung ist bei konsquenter Prüfung sogar
strafwürdig. Vergleiche hierzu § 185 Strafgesetzbuch (StGB).

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WALDFROSCH1 15.08.2016, 15:05
@1988Ritter

schöne "Experten " die keine Ahhnung von Thema haben :

Während im Orient der Stammesgesellschaften  die Verhüllung  aus Sicherheitsgründen nötig gewesen sein mag
,hat der Rechtsstaat bei uns die Garantierung der körperlichen unversehrtheit derEinwohner übernommen .

Frauen das tragen von Kopftuch vorzuschreiben ,bedeute am Ende
,dass man ihnen die Schuld  an übergriffen gibt . Der männliche Täter 
kann sich gegen die Schönheit der Frau nicht wehren .Damit wird Männern unterstellt ,dass sie ihren Trieben ausgeliefert seine und man entlässt sie aus der Verantwortung. Diese Denken spielt auch in der islamischen Erziehung von Jungen und Mädchen eine grosse
Rolle .

Der Koran gibt ja keine klare Anweisungen  zum Tragen von Kopftuch .Als Beleg für das
Kopftuchgebot finden sich lediglich 2 Stellen die von Befürwortern und Gegnern
des Kopftuches (Schleiers ) unterschiedlich ausgelegt werden . Sure 24:31
____Sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham bewahren ,ihren Schmuck  nicht offen zeigen ,mit Ausnahme dessen ,was
sonst sichtbar ist .Sie sollen ihren Schlier auf den Kleiderauschnitt legen .

Sure 33:59______Sie sollen etwas von ihrem Überwurf  über sich herunterziehen ,

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telesphorus 15.08.2016, 22:31
@WALDFROSCH1

Habe ich "Experten" geschrieben. Nein, es sind lediglich Meinungen zur Bildung einer eigenen Meinung.

Mich wundert, dass du für eine staatliche Sittenpolizei eintrittst, da du doch sonst immer dem Staat und seinen Politikern vorhältst, die Menschen zu manipulieren und offensiv zu beherrschen. 

Wie willst du es vor den Bürgern rechtfertigen, dass ein Kopftuch verbot erlassen wird, dieses aber nur für ein Teil der Menschen gilt, was dann aber offensichtlich ein Bruch zum GG darstellt, dass alle Menschen gleich seien. Außerdem wird hier in die Freiheit eingegriffen, sich zu kleiden wie man es gerne will. Daher müssten dann auch Nonnen und des gleichen ihre Verschleierung ablegen - gleiches Recht für alle.

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WALDFROSCH1 18.08.2016, 14:27
@telesphorus

______Mich wundert, dass du für eine staatliche Sittenpolizei _____

Wo habe ich das getan

Dass der Habit einer Nonne kein Politisches Statement eintritt habe ich hier an andere Stelle ausführlich erklärt .

Dass es keine Aussagen und Ursachen zum GEschlecht eines Menschen macht auch .

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telesphorus 18.08.2016, 14:34
@WALDFROSCH1

In dem du das verbot von spezieller Kleidung forderst.

Jaja bei Nonnen ist es was anderes...diese Rosinenpickerei lässt sich nur schwer damit rechtfertigen, das gleiches Recht für alle  gilt. Wenn ein Gesetz zum Verbot der Verschleierung erlassen wird, müssen dies auch Nonnen umsetzen. Wie soll denn ein Gesetzesentwurf aussehen, der nur Menschen islamischen Glaubens Kleidung verbietet, aber anderen Menschen? 

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Zicke52 19.08.2016, 00:22
@telesphorus

@telesphorus: Natürlich müsste ein Gesetz als allgemeines Vermummungsverbot formuliert sein. Gesetze müssen immer allgemein gehalten sein.

Nonnen wären davon nicht betroffen. Sie verhüllen ihr Gesicht nicht.

Die Nonnentracht ist auch kein politisches Statement, sondern eine Berufskleidung. Sie repräsentiert kein Gesellschaftsmodell.

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WALDFROSCH1 19.08.2016, 08:28
@Zicke52

Und auch ist hier  bei Nonnen immer das Gesicht zu sehen ,schon zu allen Zeiten .

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robi187 16.08.2016, 14:04

die frauen sollen sich verhüllen weil die männer sonst geil werden könnten? das ist schon eine beleidigung aller männer die keine probleme haben eine frau im bikini zu sehen oder im minnirock?

wie werden oft deutsche fraen bezeichnet? von wem?

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Es wird hier leicht mit Vermummungsverbot gehandelt. Ein allgemeines Vermummungsverbot gibt es nicht, sowas gilt nur bei Demonstrationen und damit ist die Burka dabei auch gleich mitverboten.

Ein spezielles Verbot des Tragens einer Burka ist im Grunde rein populistisch um zu demonstrieren daß etwas getan wird. Dabei ist es wesentlich sinnvoller und wichtiger die eigentlichen Hintergründe, die zum Tragen einer Burka führen, zu beseitigen. Jede Burka tragende Frau wird  behaupten daß sie das freiwillig tut, jeder weiß daß das nicht stimmt.

Das Patriarchat, das dahinter steckt gehört beseitigt, dann erledigt sich die Frage nach einem Burkaverbot von alleine.

Letztendlich wird darüber ohnehin das Bundesverfassungsgericht zu entscheiden haben.

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hummel3 14.08.2016, 09:53

Das Patriarchat, das dahinter steckt gehört beseitigt, dann erledigt sich die Frage nach einem Burkaverbot von alleine.

Das mag wohl richtig sein. - Doch wie willst du dieses "Patriarchat" beseitigen? - Es wächst tausendfach in islamischen Hohlköpfen nach, weil es dem Manne dient. Das müsstest du eigentlich den gesamten Islam "beseitigen".   

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WALDFROSCH1 14.08.2016, 10:22
@hummel3

Und ein Bundesverfassungsgericht heisst Verträge Gut ,wie den von Lissabon  ,und alles was die Politik befiehlt... ,welche diese  Richter eingesetzt hat ...

Das Partei Buch ist immer in der Richter Robe eingenäht  !

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Artus01 14.08.2016, 10:50
@hummel3

Es  ist mir durchaus klar das es nicht einfach ist an die wahren Urheber heranzukommen, mindestens ganau so schwierig wie an sogenannte Haßprediger. Das Burkaverbot ist letztlich nur eine, vollkommen unwichtige, Schönheitskorrektur.

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Artus01 14.08.2016, 10:54
@WALDFROSCH1

So auf Anhieb fällt mir zu den Verträgen von Lissabon nichts ein gegen das unsere Verfassung spricht.

Du solltest mit Äußerungen über das Bundesverfassungsgericht schon etwas vorsichtiger sein.

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KaeteK 14.08.2016, 12:09
@hummel3

Zudem frage ich mich, wie solche Frauen arbeiten wollen, sollten sie müssen? lg

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WALDFROSCH1 14.08.2016, 16:03
@Artus01

@Artus01

So? 

wieso stimmt es denn nicht, dass Richter  in Deutschland auch Parteien zugehörig sind ? 

1
Artus01 14.08.2016, 16:45
@WALDFROSCH1

wieso stimmt es denn nicht, dass Richter  in Deutschland auch Parteien zugehörig sind ? 

Das hat auch niemand behauptet, zudem ist es nicht verboten. Allerdings halten sich die Richter bezüglich ihrer Parteizugehörigkeit zurück und geben auch keine Statements zu politischen Themen ab. Zumindest ist mir keiner bekannt der das in der Vergangeneheit getan hat.

1
WALDFROSCH1 15.08.2016, 14:13
@Artus01

@Artus 

Es wäre absolut kontraproduktiv dass Richter Politische Statements abgeben,die müssen nur politisch richtig entscheiden .

Sind sie Mitglied in einer Partei ,dann haben sie die neutrale Zone und Sachlichkeit längst verlassen .Das sagt wohl jedem der Gesunde Menschenverstand .

Ich etwa bin in keiner Partei Mitglied und würde auch keiner Partei meine Stimme je geben .So kann ich neutral sein .Bekomme allerdings dann auch innerhalb  des System  keinen Einfluss .Und kann nicht System profiteur werden oder sein.

Jemand der sich politisch positioniert ,der kann nicht neutral sein ,es sei denn du habest einfach nicht verstanden wie Politik konkret Funktioniert .

1
niqabi 14.08.2016, 14:46

Wer sagt den das die Frauen gezwungen werden ? Wer soll cb ein Frau  zwingen das nicht verheiratet ist und die Eltern keine Muslime oder nicht praktiziert ? Da gibt es keinen

Werden die Frauen die kurze Hosen tragen auch gezwungen ? Ich meine wer sagt das sie die Gesellschaft nicht zwingt sich einem
Ideal anzupassen ? Gehört das dan nicht auch verboten ?

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WALDFROSCH1 14.08.2016, 16:05
@niqabi

http://konvertiert.awardspace.com/bericht2.html@niqabi

Erwähnen möchte ich zudem den immensen Druck, der in der islamischen Community herrscht: Natürlich hat mich niemand gezwungen, das Tuch zu tragen, aber ich habe sehr oft erlebt, dass das Tragen des Tuches bei den meisten (!!!) nicht freiwillig ist. Selbst bei mir war es das nicht hundertprozentig. Ich spürte sehr subtil, dass das Tuch nötig ist, um wirklich dazu zugehören. Ich wusste immer: OHNE werden dir viele Fragen gestellt, meistens unangenehme. Fast alle Muslime sehen das Tuch als Pflicht. Das war mir klar. Dem beugte ich mich. Da wird oft argumentiert: Ach nein, das stimmt nicht, das ist alles freiwillig, wer es seiner Frau/Tochter aufnötigt, handelt gegen den Islam. Nein, das ist nicht richtig. Die meisten, die so argumentieren, sagen dann immer salbungsvoll: “Ja, es ist freiwillig, aber wenn du es nicht trägst, dann entscheidet Gott am Ende.” Aha! Na, und was wird der wohl sagen? Da fast alle Muslime der Meinung sind, das Tuch sei Pflicht, das steht so im Koran, da kann sich eine Frau genau ausrechnen, wie Gott wohl reagieren wird, wenn sie kein Tuch trägt. Na klar! Ab in die Hölle! Wie oft habe diese Diskussionen miterlebt? Zu oft. Und Frauen waren dabei stets die schlimmsten Protagonistinnen dieses Zwangs. Ausgerechnet Frauen haben selbst am lautesten und deutlichsten ihre eigene Unterdrückung mittels Kopftuch eingefordert und verteidigt. Skurril, beschämend. Bis zum Schluss habe ich das wieder und wieder erlebt.http://konvertiert.awardspace.com/bericht2.html

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Bloß nicht es nicht ohne Grund das Vermummungsgesetz

Jeder sollte seine Religion ohne Einschränkung ausüben können, so lange sie nicht gegen andere Gesetze verstoßen. Es gibt mit Recht in Deutschland das Vermummungsverbot und eine Totalverschleierung (Burka) verstößt dagegen. Deshalb ist das Verbot richtig und sinnvoll. Man kann sich dann nicht auf die im Grundgesetz garantierte Glaubens- und Gewissensfreiheit berufen.

Um diese Problematik noch an einem anderen Beispiel zu verdeutlichen: Wenn es in einer Religion erlaubt und auch üblich ist, Kinder zu züchtigen, dann ist diese Handlung trotzdem verboten und kann dann auch nicht mit der Religionsfreiheit entschuldigt werden.

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