Umfrage zur Bundestagswahl 2017?

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Das Ergebnis besteht aus 17 Abstimmungen

CDU / CSU 82%
Sonstige 5%
Die Linke 5%
SPD 5%
FDP 0%
Grünen / Bündnis 90 0%
AFD 0%

18 Antworten

CDU / CSU

Komische Frage...

  • GRÜNE, FDP und AfD sind gar nicht in der (politischen) Lage dazu, denn der Kanzler wird, so wurde es ausgeklüngelt, stets von der stärksten Fraktion der Regierungskoalition gestellt
  • DIE LINKE entfällt gänzlich, da sich sowohl GRÜNE als auch SPD ihrer linken Wurzeln nicht mehr erinnern
  • Und die SPD ist auf dem Weg in die Kategorie "Sonstige". Sie kann noch ein paar Legislaturperioden Steigbügelhalter für die CDU bleiben. Doch "Kanzler" kann sie sich auf lange Zeit abschminken, dafür hat sie selbst gesorgt...
  • Tja, und "Sonstige" sind eben ... nun, "Sonstige". Davon wird keiner die 5-Prozent-Hürde schaffen. Und unsere Politiker-Kaste hat auch hier längst vorgesorgt: Kanzler wird nicht "der Beste", sondern "der mit den besten Beziehungen". Und das ist nun einmal traditionell der Chef der größten Fraktion im Bundestag.

Die einzig interessante Frage lautet, ob Seehofer (CSU) Merkel (CDU) verdrängen kann, ob es also mal wieder Zeit für einen "CSU-Kandidaten" innerhalb der Union ist. 

Doch auch hier ist es derzeit noch hochgradig unwahrscheinlich, dass man auf das "Risiko Seehofer" statt auf die "sichere Bank Merkel" setzen wird; auch, wenn die SPD alles dafür tut, dass es letztlich egal sein wird, ob der Kandidat Seehofer oder Merkel heißt; denn er wird in jedem Fall "gewinnen". Und die SPD wird sich wieder willig als Steigbügelhalter benutzen lassen und ihre Wähler und Mitglieder um ein paar Sessel der Macht willen freudig verraten und verkaufen...

Mit anderen Worten: Nach derzeitigem Stand CDU/Merkel. Eine andere Option gibt es nicht. Und es müsste schon ein Wunder geschehen, um das zu ändern. Doch selbst dann würde es immer noch ein Unions-Kandidat sein (in diesem Fall wohl Seehofer) werden, denn die Union wird die kommenden Bundestags-Wahlen deutlich (wenn auch mit Verlusten; aktuell 7 - 11 Prozent Verlust) "gewinnen"*.

*) "Gewinnen" meint hier: "... nicht so viel verlieren, dass es nicht mehr reicht."

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Kommentar von Unsinkable2
07.09.2016, 15:05

Nachtrag: Da es nicht direkt erwähnt aber indirekt gefragt wurde, sei es noch ausdrücklich angemerkt:

Jede Stimme für die AfD ist eine Stimme für Frau Merkel und die CDU-SPD-Einheitspartei

Das ist nicht nett; ich weiß. Aber so ist das politische System in Deutschland nun einmal eingerichtet. 

Und wenn die AfD nicht 50+ Prozent schafft, was derzeit völlig ausgeschlossen ist (10 - 14 Prozent im Bund; realistisch also MAXIMAL 20 Prozent), dann zementiert sie nur die Einheitspartei-Regierung aus CDU, CSU und SPD (möglicherweise mit den GRÜNEN oder der FDP zusammen).

Insofern gilt: Wenn AfD-Wähler und -Interessenten tatsächlich "Protest wählen" und darauf abstellen sollten, dass Frau Merkel und ihre Union die Wahl wenigstens als "schmerzhaft" empfinden, dann sollten sie über Alternativen nachdenken: 

  • GRÜNE, beispielsweise; obwohl hier das Risiko besteht, dass dann die Grünen zu "Königsmachern" werden und Frau Merkel bereitwillig in den Stuhl helfen. 
  • Vor allem aber LINKE, wenn es Merkel, der CDU, Seehofer, der CSU und Gabriel sowie der SPD richtig weh tun soll. 

Denn eine Linke mit, sagen wir, 20+ Prozent im Bund würde das Establishment gewaltig erschrecken. Mehr noch: Nur 50+ Prozent starkes Rot-Rot-Grün könnte Frau Merkel überhaupt verhindern...

Eine "starke Rechte" würde sie jedoch nur als "kommenden rechten Flügel" begrüßen und könnte sie bis dahin an der langen Leine laufen lassen...

Für die AfD heißt das aus der Sicht von uns Wählern also:

  • ... keine Regierung: Die AfD ist (noch) nicht in der Lage, auch nur ansatzweise "Regierungs-Koalition" zu leisten. Aus sich selbst heraus; aber auch, weil "die Etablierten" sie erst noch weichkochen wollen, bevor sie mit ihr koalieren.
  • ... keine Opposition: Und als Oppositions-Partei kann sie wenig ausrichten, weil ihr das politische Hintergrund-Wissen fehlt, um den brutalen politischen Alltag sinnvoll ausfüllen zu können. 

Wer also auf "Klatsche für das Establishment" setzt, ist bei der AfD am allerschlechtesten aufgehoben ... denn die CSU schreit bei allem, was die AfD macht, ja immer nur "Hurra! Mehr davon!" ( http://www.spiegel.de/politik/deutschland/horst-seehofer-kritisiert-angela-merkel-lage-fuer-union-ist-hoechst-bedrohlich-a-1111038.html )

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Die Linke

Keine einfache Frage, doch ich denke, dass die soziale Gerechtigkeit ein wichtiger Punkt ist. Die Flüchtlingskrise ist der zweite grosse Punkt. Ich denke solange wir Waffen liefern und Geschäfte mit Regimen machen, die die Menschenrechte mit Füssen treten, schafen wir unser Flüchtlingsproblem teilweise selbst.

Ich bin für weniger Flüchtlinge und strengere Handelsgesetze. Zudem will ich keine Freihandelsabkommen wie TTIP oder CETA. Was also wählen (wenn ich könnte, bin Schweizer)?

  • AfD? Ist völlig neoliberal und und hat ein veraltetes Familienbild. Zudem hat sie Berührungspunkte mit rassistischen Ideologien.
  • CDU/CSU? Verantwortlich für die Flüchtlingskrise. Neoliberal (für TTIP/CETA).
  • SPD? Ist für mich fast schon eine Mittepartei und kaum noch von der CDU zu unterscheiden. Wenn schon wähle ich das original ;-)
  • Grüne / Bündnis 90? Ist für mich eine Möglichkeit, ist jedoch betreffend Flüchtlingsfrage heillos überfordert. Zudem sind sie oft monothematisch auf Umwelt bezogen.
  • Die Linke? Ja würde ich wählen, da sie ein klares Profil haben, auch wenn ich in der Flüchtlingsfrage nicht immer ihre Meinung teile. Ich kann jedoch sicher gehen, dass sie sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen und gegen die Freihandelsabkommen einstehen.

Ich verfolge die deutsche Politik sehr genau und finde deine Frage sehr gut. Bei allen Parteien gibt es positive und negative Punkte.

Ich persönlich bin für mehr Handelseinschränkungen (vor allem bei Kriegsmaterial & Co., aber nicht nur), gegen Neoliberalismus, für eine strengere aber nicht inhumane Flüchtlingspolitik (z.B. schnellere Abschiebungen von kriminellen dafür mehr echte Kriegsflüchtlinge aufnehmen, die sich auch integrieren wollen) usw.

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Ob Frau Merkel noch einmal antritt, ist zweifelhaft. Die Flüchtlingskrise, die jetzt erst voll durchschlägt (man sehe sich in den Großstädten um, wo es von Ausländern nur so wimmelt, wo in den Kaufhäusern massenhaft Ausländer als Kunden und als Verkäufer agieren), wird der Bundeskanzlerin bis zum Herbst 2017 „wie ein Mühlstein am Halse hängen“ (FAZ).

Andererseits heißt es immer, Frau Merkel müsse erneut antreten, ob sie wolle oder nicht; werfe sie den Krempel hin, gehe die CDU "den Bach hinunter". Die Lage scheint also vollkommen verfahren.

Es geht jetzt nur noch um Schadensbegrenzung. Aber mit Frau Merkel? Die sagt stereotyp „Die Entscheidung war richtig!“ (M.a.W. es bleibt beim „Wir schaffen das schon!“ und „Keine Obergrenze!“). Wie aber will Merkel den Druck aushalten, der von allen Seiten massiv auf sie ausgeübt wird? AfD, Rechtsradikale und die meisten patriotischen Deutschen haben nichts anderes im Sinne, als diese Frau aus der Spur zu kegeln, mit teilweise übelsten Beleidigungen, Anwürfen und Schmäh-Kritiken.

Sollte sie wie einst die Betonköpfe der DDR trotzdem standhalten,
überlegen sich ihre Feinde, welche Möglichkeiten es gibt, dass die
Kanzlerin von alleine „Fersengeld gibt“. Die AfD wählen, bringt
nichts, denn eine absolute Mehrheit der AfD im Bundestag ist
auszuschließen. Aber die Wähler, auch die konservativen, könnten
die SPD wählen. Dann wäre die Gabriel-Partei die stärkste Kraft im
Bundestag, und Merkel wäre „aus dem Spiel“. Ein Bundeskanzler
Gabriel (der niemals das getan hätte, was Merkel im September
vorigen Jahres einfiel) wäre auf jeden Fall das kleinere Übel.

In Talkshows wird neuerdings viel über Schäuble geraunt. Doch die SPD wäre ja mit dem Klammerbeutel gepudert, stimmte sie für Schäuble als Bundeskanzler. Dann nämlich würden die Werte der CDU wieder nach oben tendieren. Nein, Gabriel kommt es zupass, wenn Merkel weiter als Bundeskanzlerin kandidiert, denn auch dann passiert genau das eben Beschriebene: die Wutbürger laufen zur SPD über, und die CDU gerät in die Minderheit. Gabriel hieße der künftige Bundeskanzler, er könnte eine Koalition mit der CDU (natürlich ohne Merkel) oder mit den Linken und den Grünen bilden.

Ich tippe deshalb auf folgenden Ausgang der Bundestagswahl 2017:

a) Tritt Merkel erneut an, wird die SPD stärkste Kraft im Bundestag und Gabriel wird Bundeskanzler.

b) Schmeißt Merkel hin (was nicht ganz auszuschließen ist, aus nervlichen Gründen z.B.), tritt Schäuble an. Die CDU wird wieder stärkste Kraft im Bundestag und kann entweder mit den Grünen oder mit der SPD eine Koalition bilden.

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CDU / CSU

Ich bin zu annähernd 90% sicher, dass die CDU wieder einmal Wahlsieger werden wird. Wohlbemerkt nicht, weil die Partei so unfassbar beliebt ist, sondern eher deshalb, weil es kaum vernünftige Alternativen gibt.

Der SPD traut man aus Personalgründen die Kanzlerschaft ohnehin nicht zu, und mit wem sollte sie denn regieren? Es würde in diesem Fall wahrscheinlich auf SPD/GRÜNE/LINKE hinauslaufen, und das wird unserer notorisch konservativen Wählerschaft wohl zu bunt. Die AFD wird zwar in den Bundestag einziehen, dürfte aber aufgrund der Totalblockade durch alle anderen Parteien nichts zustandekriegen, geschweige denn in die Regierung hineinkommen.

Alles in allem wird es für die Christdemokraten wohl spürbare Einbußen geben, das Ergebnis dürfte aber das gleiche bleiben. Frau Merkel wird uns also noch eine Weile erhalten bleiben.

PS: Es wird wohl wieder eine große Koalition geben... Es sei denn, die FDP steigt mit 5-6% wieder in den Bundestag ein, dann darf sie sich wieder als Steigbügelhalter für die CDU betätigen, und im Gegenzug ein oder zwei Programmpunkte zum Koalitionsvertrag beisteuern =)

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Gute Frage.. Ich kann mir nicht vorstellen,daß Merkel nochmal "ziehen" wird,die Flüchtlingsfrage ist zu überwältigend,ich will gar nicht sagen,daß ihre Entscheidung völliger falsch ist,aber sie hat dafür ihren Einfluss,ihre Kraft und Ausstrahlung verbraucht,was bei höheren politischen Zielen passieren kann und auch ok ist. Doch wo ist der Unions-Kronprinz,der neben ihr Profil gewinnen konnte? Tatsächlich von der Leyen? Das klingt vielleicht Macho,aber werden die Konservativen wieder eine Frau akzeptieren..? Von der CSU kann und mag ich mir niemanden vorstellen.. SPD - Haben wohl doch zuviel von der Union "abbekommen",um sich wieder für ihre früheren,arbeiterorientierten Schichten interessant zu machen.. Ob die Linke nun links der SPD langsam "staatstragend" werden kann..? Die AfD bedient die lauten Töne,die papierflachen Lösungen.. Grün ist nicht mehr Alternativ-Strickend und an krummen Möhren kauend,eher Anzug aus fair gehandelter Hochlandwolle..
Kurzum - ich sehe Merkel nicht mehr vorne. Gabriel müsste noch viel tun,um sich günstig zu positionieren. Dobrindt,Söder,gar Seehofer..? Bitte!!! Ob in der verbleibenden Zeit noch jemand ein Profil schaffen kann..?!

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CDU / CSU

Ich gehe davon aus, dass die CDU stärkste Fraktion werden wird und es für Rot-Rot-Grün nicht reichen wird (auch wenn ich dies bedauern würde). 

Mit wem die CDU dann koalieren wird, wage ich allerdings nicht zu prognostizieren. Ich gehe davon aus, dass es nach wie vor für eine große Koalition reichen würde, könnte mir aber auch vorstellen, dass die CDU eine Regierung mit den Grünen und vielleicht zusätzlich der FDP anstrebt.

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CDU / CSU

Ich denke, an der derzeitigen Konstellation wird sich nicht grundlegend etwas ändern.

Somit fällt meine Entscheidung wie oben angegeben aus.

In den anderen Antworten wurde bereits viel erläutert und dies deckt sich über weite Strecken mit meiner Meinung zum Thema.

Aus diesem Grund folgt hier keine weitere Stellungnahme meinerseits.

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Es gibt irgendwie keine klare Alternative zu Merkel. Ich hoffe sowieso, dass sie es bleibt. Es kommen schein länger keine Flüchtlinge mehr zu uns, ich versteh gar nicht, was da alle haben. Ein bisschen sozial kann man ja mal sein. 2015 wurden 6 Milliarden für sie ausgegeben. Das ist nicht so hammer viel.
Ich glaube der Aufschwung der AfD kommt gar nicht so allein von der Flüchtlingskrise, sondern, weil die Leute jetzt anfangefangen haben, richtig an Europa zu zweifeln. Ich will nicht wissen wie viel Kohle wir schon in Griechenland gesteckt haben. Vielleicht ginge es und ja wirklich besser, wenn wir nicht in der EU wären und einfach normale Freihandelsabkommen schließen würden.

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CDU / CSU

Entweder große Koalition wie bisher, oder wenn die CDU sich bei 35 % halten kann udn die grünen etwas stärker werden, schwarz-grün, bzw. etwas unrealistisch Jamaica schwarz-grün-gelb.

Zu 90 % mit Merkel, denn die CDU hat ebensowenig wie die SPD einen zugkräftigen Kandidaten.

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Etwas zu früh. Stell die Frage im Sommer 2017 noch mal.

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Sonstige

Es könnte auch sein, das die Frau Merkel so endet wie ihr Vorgänger der Herr Schröder. Politiker verlieren oft die Bodenhaftung. Glauben sogar sie seien alternativlos

 - (Politik, Bundestagswahl, bundeskanzler)
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CDU / CSU

Auch wenn sie wahrscheinlich Einbussen haben wird glaube ich das die CDU die grösste Partei bleibt und damit ziemlich sicher auch den Kanzler stellen wird, ob es nochmal Frau Merkel sein wird da hingegen bin ich mir nicht sicher. 

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CDU / CSU

Mit der Präzisierung : CSU.

Die CDU wird Merkel wohl nicht rechtzeitig los und wird dann mangels Masse wohl Horst Seehofer akzeptieren.

Ich denke dass es ihm trotz AfD für eine ganz kleine Mehrheit reicht....

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CDU / CSU

Es wäre für ganz Europa gut, wenn Merkel im Amt bleibt... sie hat in den letzten Jahren sovielen geholfen und mit ihr schaffen wir mehr.

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Kommentar von Jonas711
07.09.2016, 13:53

Meinst du wirklich, dass noch mehr Jugendarbeitslosigkeit in Griechenland und Spanien möglich ist?

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CDU / CSU

Hallo,

Mutti bleibt an der Macht. 2021 wird die SPD hoffentlich erholt und sich auf ihre Werte besinnt haben.

MfG

Steven Armstrong

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SPD

Sollte nur ein Funken Verstand in der SPD vorherschen (...ja.... ich seh es auch nicht) wird sie mit Grünen und Linkspartei eine Regierung stellen. Unter der Voraussetzung SPD 20, Grüne 15, Linke 15. Eher unrealistisch.

Kommen wir zu Punkt 2:

Mega-Koalition auf Grund des Einzugs der AfD:

CDU/CSU & SPD & Grüne. SPD und Gründe einigen sich auf einen roten Kanzler.

Es wird spannend.

PS: Ich persönlich halte einen SPD-Kanzler für eine absolute Katastrophe...

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Kommentar von ThommyGunn
07.09.2016, 13:19

Ich denke kaum, dass es für eine Mehrheit von SPD, Grüne und Linke reichen wird, dazu laufen zu viele Linke Wähler zur AfD über, ich denke es kommt die Ampel oder Schwarz/Rot/Grün.

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Kommentar von SchuhleAAStinkt
07.09.2016, 13:27

bei cdu spd grüne, einigen sich keine rotgrünen auf einen roten kanzler

da gibt es einen cdu kanzler oder keine koalition

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Kommentar von hpugutefrage
07.09.2016, 13:36

Letztlich kann es aber auch auf eine Fortführung der Großen Koalition hinauslaufen. Unter 30 % wird die Union wohl nicht sinken und die SPD nicht unter 20 %, dazu haben sie immer noch zu viele Wähler. Es sagt zwar jetzt jeder, man wolle keine große Koalition mehr. Aber am Schluss tun sie doch alles, damit die AfD nicht mitregiert. Ist wirklich schwer zu prognostizieren, aber bei einer Dreier-Koalition sich auf Schnittmengen bei den Inhalten zu verständigen, ist schon eine schwierige Sache. Ampel-Koalition oder Schwarz-Rot-Grün halte ich aber dennoch nicht für ausgeschlossen.

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CDU / CSU

Ich denke Thomas de Maiziere.

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Kommentar von AntonMuenchen
07.09.2016, 13:26

Teile meines Kommentares würden dich verunsichern, deswegen sage ich besser nichts dazu...

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