Umfrage zu der Legalisierung von Cannabis in DE?

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Das Ergebnis besteht aus 32 Abstimmungen

Ja, komplette Entkriminalisierung (Freizeitkonsum, Medizin, Coffeeshops etc.). 59%
Ja, für die Medizin. 34%
Nein. 6%

23 Antworten

Ja, komplette Entkriminalisierung (Freizeitkonsum, Medizin, Coffeeshops etc.).

Ich bin ein rational denkender Mensch, Studien in Holland und Colorado haben gezeigt das sich bei der Legalisierung von Cannabis der Konsum der Bevölkerung nicht signifikant erhöht, es gibt keinen Grund warum das in Deutschland anders sein sollte.

Daraus folgt das bei einer Legalisierung das Gesundheit's Risiko das von Cannabis ausgeht nicht erhöht, sondern aufgrund von Qualitätskontrollen sogar gesenkt wird.

Zudem könnte man mit einer Legalisierung einiges an Steuereinnahmen generieren.

 

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Ja, komplette Entkriminalisierung (Freizeitkonsum, Medizin, Coffeeshops etc.).

Es wird endlich Zeit . Damit wären Probleme gelöst , Kontrollierte Abgabe ,Kinder kämen nicht mehr so superleicht dran 

Gerade die USA ist  Vorbild, in einigen Staaten ist Cannabis mittlerweile legal erhältlich. Die Kriminalitäts Rate ist erheblich gesunken , die Steuereinnamen sind erheblich gestiegen

Wenn Cannabis legal ist , werden deshalb nicht plötzlich Menschen , die es ohnehin ablehnen , dazu greifen .

Wer kifft, der kifft, ob legal, illegal - total egal 

Der illegale Markt kommt zu erliegen , Deutschland hätte höher Steuereinnahmen. Kinder kämen nicht so leicht daran . Es gäbe keine Gesundheitlichen Schäden durch gesteckter Gras.

Die Polizei könnte wieder die wichtigen Aufgaben  erfüllen und wäre nicht 

Für Kranke wäre es billiger, sie müssen Dronabinol für mehrer hundert Euro kaufen

Ich bin für Kontrollierte Abgabe ab 18 , besser ab 21

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OhlalaLea 01.12.2016, 09:15

Du widersprichst dir selbst.


"Kinder kämen nicht mehr so superleicht dran "

und

"Wer kifft, der kifft, ob legal, illegal - total egal "


Wie kann man nur denken, dass es keine illegalen Verkäufe mehr gäbe? Die Kiddies die jetzt mit 14 Jahren anfangen zu kiffen, würden deswegen ja nicht aufhören.

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derfiesefriese 01.12.2016, 09:18
@OhlalaLea

Einge wahrscheinlich schon...ist ja nicht mehr verboten, somit gilt man im Freundeskreis nicht mehr so schnell als "cool"

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ninamann1 01.12.2016, 09:19
@OhlalaLea

Nein , mache ich nicht . Wird kontrolliert abgegeben schrumpft der illegale Markt . die Erfahrungen aus Colorado zeigen es deutlich. ist nicht mehr illegal schwindet auch der Reiz des Verbotenem

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OhlalaLea 01.12.2016, 09:19
@derfiesefriese

Wie? Bei den U18/21 wäre es ja immer noch verboten, also auch gleich cool. Wenn man der Meinung ist, dass das in dem Alter der einzige Grund sei.

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OhlalaLea 01.12.2016, 09:20
@ninamann1

Klar schrumpft er. Zu meiner eigentlichen Aussage und deinem Widerspruch nimmst du keine Stellung? Traurig. Und auch nur darauf war der illegale Markt bezogen, der bleibt. Richtet sich dann nur noch an die Minderjährigen. Super^^

Für Minderjährige ist es ja weiter illegal. Zigaretten sind in Deutschland auch nicht verboten Ü18, komischerweise rauchen trotzdem viele U18. Weil es in dem Alter noch verboten ist (und "cool" ist).^^

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4hntrax 01.12.2016, 20:54
@OhlalaLea

Sie haben Recht, das Minderjährige Drogen konsumieren wäre mit einer Legalisierung auch nicht gelöst - man sieht es ja am Alkohol. 
Nur schützt die aktuelle Situation genauso wenig und verursacht zusätzlich unnötiges Leid. 
Eine perfekte Lösung gibt es leider nicht :(

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Ja, komplette Entkriminalisierung (Freizeitkonsum, Medizin, Coffeeshops etc.).

Ich bin für die völlige Freigabe von Cannabis ab 18 Jahre, unter dem nur auf ärztliches Rezept. Cannabis ist für etliche psychische, nervliche und auch körperliche Befindlichkeiten und Erkrankungen eine bessere Alternative als all die Kack-Psychopillen, Schemzmittel, Entzündungshemmer usw. Kommt hinzu, dass es meist eine gute Stimmung erzeugt, was man von den Psychopillen nun wirklich nicht sagen kann.

Schon an Hand des Cannabis-Verbotes kann man doch eigentlich erkennen, dass es mit Freiheit und Demokratie hierzuland (Deutschl.) weiß Gott nicht weit her ist, der Staat sich als moralischer Zuchtmeister gebährdet, sein Staatsvolk wie Untertanen behandelt oder aber wie Kinder unter Aufsicht stellt. Kein Wunder, dass es auch den anachronistischen obrigkeitshörigen Ausdruck "Vater Staat" gibt, was dann wiederum eine Infantilisierung der Abhängigen zur Folge hat. In den angelsächsischen Ländern haben sich zahlreiche Leute an den Kopf gegriffen und sich darüber belustigt, dass man in D. den Staat als Vater bezeichnet. ("the state a father, how crazy are the Germen, jawoll, this is what they always say" - so die Reaktionen in den USA und GB als ich dies einigen Leuten mitteilte)

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peace1187 01.12.2016, 12:27

Soviel zum Thema Freiheit. Die ja eigentlich sogar nach dem Grundgesetz zugesichert ist. Nur was nützt es, wenn im Grundgesetz so tolle Sachen stehen, wenn sie im selben Zug an anderer Stelle wieder aufgehoben werden... 

Freiheit und das Recht den Freien Willen zu benutzen, existiert in vielen Fällen nur auf dem Papier. In der Realität sind wir aber oft Untertanen des Vater Staates. Der wie ein Damoklesschwert über unseren Köpfen schwebt. Und darauf wartet auf unsere Häupter nieder zu schlagen, sollten wir den Versuch wagen uns aus der Geißel zu entreißen....

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Ja, komplette Entkriminalisierung (Freizeitkonsum, Medizin, Coffeeshops etc.).

Das ist natürlich kein leichtes Thema.

Cannabis bzw. Hanf, oder Marihuana/Gras, oder Haschisch haben zwar ein "lockeres" Image, aber durchaus auch ernstzunehmende Nebenwirkungen auf die Psyche. Man kann antriebs- und motivationslos werden, weswegen gerade junge Menschen, die eigentlich dabei sein sollten sich die Weichen für ein erfolgreiches Leben zu stellen, auf übermäßigen Konsum verzichten sollten. Außerdem kann es eben Psychosen wie Paranoia oder Depressionen auslösen.

Auf der anderen Seite sind Nikotin und Ethanol legal... das sind beides hoch-toxische Nervengifte, ca. 0,5 g Nikotin sind für einen erwachsenen Menschen tödlich und wenn einem beim Rauchen schon mal kurz übel geworden ist, dann war das die unmittelbare, körperliche Reaktion auf das Gift. Wer nach ein paar Glas Alkohol schon mal Betrunken bzw. im Rausch war, hatte damit im Grunde schon eine handfeste Alkoholvergiftung, welche die Gehirnfunktion beeinträchtigt... trotzdem sind diese beiden Stoffe ein fester Bestandteil unseres Alltagslebens.

Die Frage wäre also weniger, warum Cannabis erlaubt werden sollte oder nicht, sondern warum Nikotin und Alkohol (ab 16!) erlaubt sind...

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psych0tropic 01.12.2016, 10:04

"der traditionelle Starkbieranstich" - Alkohol ist zwar eine Droge gilt aber als Tradition in Deutschland. Dabei wäre das Rauchen von Heilkräutern allerdings auch ein alter Brauch.

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Ja, komplette Entkriminalisierung (Freizeitkonsum, Medizin, Coffeeshops etc.).

Mittlerweile wird der "war on drugs" ja schon als Gescheitert angesehen. Ob diese erkenntnis auch mal die Deutsche Politik erreicht? Man weiß es nicht. Deutschland wird sich mit seiner Vorsinnflutlichkeit schon noch ins Aus schießen in den nächsten Jahrzehnten, wenn das so weiter geht (ist ja nicht nur beim Thema Cannabis der Fall).

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Ja, für die Medizin.

Wenn es notwendig ist, um jemanden zu helfen, ansonsten bringen Drogen nichts gutes in die Geselschaft. Jedes Kind kennt doch die negativen Auswirkungen.

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Ja, komplette Entkriminalisierung (Freizeitkonsum, Medizin, Coffeeshops etc.).

Ganz einfach. Entweder man verbietet auch Tabak und Alkohol oder legalisiert eben auch Cannabis.

Alles andere macht für mich keinen Sinn.

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Ja, komplette Entkriminalisierung (Freizeitkonsum, Medizin, Coffeeshops etc.).

Jop. Wieso ich dafür bin wird in folgenden Video ganz gut erklärt. Zudem bin ich nicht nur offen für die medizinische Verwendung, sondern auch für die totale Legalität. Denn die schlimmste Droge "Alkohol" ist bereits legalisiert worden. Da können wir ruhig eine weniger schlimmere Droge zulassen.

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Ja, für die Medizin.

Ja, für den medizinischen Bereich sollte Hanf entkriminalisiert werden. gerade in der Schmerztherapie ist es sinnvoller und hilfreicher als Schmerzmittel mit ihren Nebenwirkungen.

Ansonsten sollte man sich durchaus über das Suchtpotential dieses Zeugs im Klaren sein. Ein Architekt und Alkoholiker ist zumindest noch in der Lage, Häuser zu bauen. Ein Dauerkiffer kriegt gar nichts mehr auf die Reihe. Der schafft nicht mehr als Pläne zu planen.

Ich würde es übrigens auch nicht kritisieren, wenn hochprozentige Getränke exorbitant besteuert würden. Das Zeug ist noch viel zu billig.

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psych0tropic 01.12.2016, 11:12

"Ein Architekt und Alkoholiker ist zumindest noch in der Lage, Häuser zu bauen. Ein Dauerkiffer kriegt gar nichts mehr auf die Reihe."

Da verwechselst du was, ich rauche selber jeden Tag und bin handwerklich berufstätig. Wobei Alkoholiker nicht mal mehr richtig stehen oder gar laufen können, wenn sie ihr Level erreicht haben!

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Busverpasser 11.01.2017, 12:04
@Hegemon

Der Artikel der Welt ist ja wohl unterstes Niveau. Sowas kann man einfach nciht ernst nehmen. Letytendlich könnte man sagen "Cannabis hat schlimmere Folgen für die Gesellschaft und Alkohol schlimmere fürs Individuum." Obwohl ich mir nicht sicher bin, dass Folgen vom Cannabisabusus der Gesellschaft teurer kommen als die des Alkohols.

Ein Alkoholkranker ist jedenfalls wesentlich mehr am A*** als ein Dauerkiffer! ;-)

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Busverpasser 13.12.2016, 12:37

Ein Dauerkiffer kriegt gar nichts mehr auf die Reihe

Na da kennt sich ja einer aus! xD Ich kenne Dauerkifffer mit 5-Stelligem Monatseinkommen.

Und die Alkies vor der Rewe bekommen noch was auf die Reihe - alles Klar.

Vlt. fällt dir selber auf, dass du hier einen Spiegeltrinker bzw. moderaten Alkoholiger mit einem Dauerkiffer vergleichst! Äpfel und Quadratbirnen, wa... :-D

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Hegemon 13.12.2016, 12:45
@Busverpasser

Sorry, ich habe solch ein Beispiel in der Familie. Und ich finde Deine flapsige Bemerkung alles andere als lustig.

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Ja, für die Medizin.

Für die Medizin ist es ja schon legal, und wird es auch verwendet

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psych0tropic 01.12.2016, 09:14

Damit ist gemeint, dass die Krankenkassen es bezahlen bzw. richtig anerkennen. Und den Anbau sollte man dann auch erlauben.

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TheAllisons 01.12.2016, 09:17
@psych0tropic

In gewissen Bereichen ist es ja erlaubt und bezahlt es auch die KK, nur wird das natürlich genau kontrolliert, auch der Anbau wird kontrolliert

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derfiesefriese 01.12.2016, 09:42
@TheAllisons

Nix macht die KK, wenn Du erstmal die Erlaubnis zum Konsum hast, darfst Du Dir Cannabis flos aus der Apotheke kaufen für (bei uns in der Gegend) 76,50 pro 5 Gramm...so, und nun ist der Sprung zum Bahnhof auch nicht mehr weit, wo man (illegal z.Zt.) für das Geld auch mal 8 Gramm bekommt

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Ja, für die Medizin.

Für sonst nichts.

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Ja, für die Medizin.

Auf keinen Fall für alle, aber für Medizin wäre OK.

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Ja, komplette Entkriminalisierung (Freizeitkonsum, Medizin, Coffeeshops etc.).

Soll ich euch was sagen! Ich habe seit Jahren starke Schlafprobleme. Habe deshalb in Eigenmedikation Cannabis konsumiert. 

Jetzt hab ich mitbekommen das mich jemand angeschwärzt hat. Bereits die letzten beiden Tage fanden bei etlichen Leuten Hausdurchsuchungen statt. Ich sitz grad wie auf Kohlen und warte darauf ob und wann sie bei mir einlaufen...

Ich finde es ist ein Unding, dass ich als Erwachsener, Selbstständiger Mann, mich wie einen Kriminellen behandeln lassen muss, nur weil ich keine Schlaftabletten nehmen möchte. Und Cannabis für mich, die weitaus harmlosere Methode ist, um meine Schlafprobleme in den Griff zu bekommen.

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psych0tropic 01.12.2016, 09:52

In was für einer Umgebung man nur leben muss...

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peace1187 01.12.2016, 10:07
@psych0tropic

Ich hab mich schon mal informiert. Cannabis bekommt man nur auf Rezept, wenn alles andere nachweislich nicht funktioniert hat. Ich möchte aber keine Schlaftabletten nehmen! Für mich sind das abhängig machende, chemische Drogen. Das pflanzliche Cannabis hilft mir. Und es ist bestimmt harmloser und unbedenklicher als wenn ich mir jeden Tag Schlaftabletten rein werfen müsste. ..

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OhlalaLea 01.12.2016, 10:06

Vielleicht sollte man sich lieber mal auf die URSACHEN der Schlafprobleme konzentireren, anstatt sie weg zu kiffen?

Genau DAS finde ich ist DAS Gegenargument soetwas zu legalisiseren (das zählt aber auch für Nikotin und Alkohol). Menschen die Probleme damit betäuben, statt die Ursachen anzugehen.

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peace1187 01.12.2016, 10:09
@OhlalaLea

Rede doch keinen sch***!

Ich betäube gar nichts! Es hilft mir nur beim entspannen. Und ich werd dadurch müde. Sodass ich gut einschlafen kann!

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OhlalaLea 01.12.2016, 10:14
@peace1187

"Es hilft mir nur beim entspannen." - genau das sage ich doch. Der, der Heroin spritzt, macht das doch auch nur zur Entspannung und um sich "gut" zu fühlen.

Schlafprobleme haben auch eine Ursache. Die lösen sich mit Gras/Alk/Drogexy eben nicht. Das ist wie mit Antidepressiva, sie Überdenken die Symptome. Das kann IN bzw WÄHREND einer Therapie sinnvoll sein, aber nicht als Ersatz für eine Therapie/Behandlung.

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peace1187 01.12.2016, 10:19
@Allyluna

Ist ja schön das ihr meint zu wissen was gut für mich ist! Das interessiert aber niemanden! Ich bin ein selbstdenkender und selbsthandelnder Mann. Ich wage zu sagen, ich kenn mich selbst besser als ihr mich! Und ich weiß selbst am Besten was gut für mich ist! 

Warum seid ihr so!? Und warum fällt es euch so schwer, den freien Willen eines Menschen zu tolerieren!? Auf meinen Fall bezogen! Weshalb soll ich mir gefährliche Schlaftabletten rein werfen, wenn es für mich eine viel bessere Alternative gibt!? 

Lasst mich einfach Leben wie ich es für richtig erachte! Ist das den zuviel verlangt!?!

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OhlalaLea 01.12.2016, 10:23
@peace1187

Das ist allgemein so. Aber es ist natürlich einfacher Sympthome zu betäuben. Da gebe ich dir schon recht.

"Weshalb soll ich mir gefährliche Schlaftabletten rein werfen, wenn es für mich eine viel bessere Alternative gibt!? "

Ich sagte doch, dass ich gegen Drogen bin. Medikamente gehören dazu. Man soll die URSACHEN angehen und nicht Sympthome betäuben. Das betrifft jeden Menschen. Nicht dich. Und dafür muss ich dich auch nicht kennen.

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peace1187 01.12.2016, 10:38
@OhlalaLea

Sinnlos mit jemanden zu reden der derart anmassend ist! Ich wünsche dir (obwohl man das eigentlich nicht tut), dass du selbst mal derartige Probleme bekommst! Mal sehen ob du dann immer noch so locker flockig daher redest! 

Bis dahin, denke bitte darüber nach, ob es denn so schwer sein kann, andere Menschen einfach leben zu lassen! 

Und ob es so schwer sein kann, den freien Willen eines Menschen zu respektieren und zu tolerieren! 

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Pro Legalisierung (stimme von App aus ab)

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Ja, komplette Entkriminalisierung (Freizeitkonsum, Medizin, Coffeeshops etc.).

Ja, auf jeden Fall. 
Die Prohibition richtet selbst die größten Schäden an aber erreicht nicht eines ihrer Ziele - was nicht funktioniert muss weg.

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Ja, komplette Entkriminalisierung (Freizeitkonsum, Medizin, Coffeeshops etc.).

eine vollständige Legalisierung ist längst überfällig - da vertrete ich genau diesselbe Meinung wie Prof. Böllinger

http://trend.infopartisan.net/trd1201/t121201.html

https://hanfseite.de/news/interviews/interview-5-fragen-prof-dr-lorenz-boellinger

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OhlalaLea 02.12.2016, 07:06

Wenn jeder seine Einstellung dazu hätte, wäre es ja in Ordnung. Den meisten geht es aber nicht um bewusstseinserweiternde Erfahrung, sondern einfach druff zu sein oder die Probleme wegzukiffen^^

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Ja, für die Medizin.

Aber auch nur, weil ich aus dem Bekanntenkreis mitbekommen habe, dass es die einzige Möglichkeit war, schmerzfrei zu sein.

Ansonsten bin ich absolut gegen Drogen. Jeder Form von Drogen. Oder Drogenkonsum nur, wenn man die Kosten für evtl. Krankheiten dann selbst trägt.

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4hntrax 01.12.2016, 20:52

Ich verstehe ihre Ablehnung aber die Frage sollte doch eher sein wie man mit dem Drogenproblem umgeht und nicht ob man für oder gegen Drogen ist? 
Die Prohibition ist schon unzählige Male gescheitert, erst durch die Alkoholprohibition in den 20ern in den USA ist die organisierte Kriminalität entstanden usw. 
Drogen sind ein Problem, sie zu verbieten und zu verteufeln aber keine Lösung.

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Ja, komplette Entkriminalisierung (Freizeitkonsum, Medizin, Coffeeshops etc.).

Ich bin für die Legalisierung aller Drogen.

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PlanckEinstein 02.12.2016, 02:01

Warum?

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whabifan 02.12.2016, 09:49
@PlanckEinstein

Weil so der Schwarzmarkt verschwindet, die Qualität der Drogen steigt (weniger Tote), Süchtige nicht in die Illegalität gedrängt werden (wer will sich schon helfen lassen wenn der dadurch Knast riskiert), die Staatskasse geschohnt wird und Prohibition allgemein selten eine Lösung ist (besonders bei Dingen die nur der Person selber schaden).

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Ja, komplette Entkriminalisierung (Freizeitkonsum, Medizin, Coffeeshops etc.).

Nur von weichen Drogen, in extra Drogenshops und nur ab 18. Das bringt unserem Staatshaushalt mehr Steuern ein und bekämpft die Drogenkriminalität.

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Ja, für die Medizin.

Ja, für die Medizin.

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