Umfrage: Welcher Religion gehörst du an?

Das Ergebnis basiert auf 90 Abstimmungen

Christentum 34%
Atheismus 30%
Anders 17%
Islam 9%
Buddhismus 8%
Judentum 1%
Hinduismus 1%

43 Antworten

Buddhismus

War Christ & bin Buddhist geworden. Spule auf 20:42 vor & investiere 3-4 Minuten, dann wird dir Friedrich Nietzsche erklären weshalb:

https://youtu.be/Zh6VXvBMZQE

Woher ich das weiß:Hobby – aktiv praktizierender Buddhist & belesen
Anders

Ich bin seit Jahren ev.-freikirchlich unterwegs, habe mich Anfang 20 bekehrt, war aber vorher schon davon überzeugt, dass es "irgendetwas" geben muss.

Aber das Leben an sich und das "Erleben" besser gesagt, "Nicht-Erleben" von Gottes Eingreifen haben im Laufe der Jahre meinen Glauben unterhöhlt und nun bin ich in einer etwas orientierungslosen Phase. Ich bin nach wie vor Mitglied in einer Gemeinde, nutze aber die Corona-Pause zur kompletten Auszeit ;) und wahrscheinlich auch zur Ablösung aus der Gruppe.

Schon während meiner aktiven Zeit war ich vom Typ her immer so, dass ich nicht wie ein braves Hundchen "bei Fuß" gegangen bin, sondern die Leine, die mir die Bibel lässt, bis aufs Äußerste gestrafft habe und im "Unterholz" rumgewuselt bin, um mal das Bild zu bemühen. Ich neige zum Widerspruchsgeist, bin kritisch, reflektiert und inzwischen zu dem Schluss gekommen, dass es Gott wohl geben mag, aber Beten und Fasten, SElbstkasteiung und das Verkneifen eigener Wünsche etc. keinerlei Einfluss auf Gottes Handeln und das Leben hat (außer, dass man immer wieder von Gott enttäuscht wird). Den Rest muss ich für mich noch ausklamüsern, wie gesagt, meine Kompassnadel spielt gerade etwas verrückt...

Das Gute für dich: Der Herr Jesus spielt nie verrückt und Seine Rettung steht fester wie ein Felsen!

Und dass du in vielen Dingen recht hast, zeigt das Buch Hiob!

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Buddhismus

Ich bin Atheist und praktizierender Buddhist. In deutsch nennt sich das säkularer Buddhismus. Aber den Begriff kannst du ohne schlechtes Gewissen wieder vergessen, weil er eigentlich nur selten bis nie verwendet wird und eigentlich auch nur dann, wenn das Gegenüber sehr wenig Wissen über den Buddhismus hat, um zu erklären, dass die Bezeichnung des Buddhismus generell als Religion nicht durchs Band zutreffend ist.

mfg

Bitte zur Kenntnisnahme: Das Christentum ist keine Religion, vielmehr hat man zwischen deren Konfessionen zu unterscheiden, so u. a. römisch-katholisch, griechisch-orthodox, evangelisch-lutherisch, reformiert, dazu kommen die Freikirchen. Eine jede dieser Konfessionen hat ihr eigenes ihr eigentümliches Selbstverständnis, wobei für die römisch-katholische Kirche deren Exklusivitätsverständnis kennzeichnend ist: Allein die römisch-katholische Kirche darf sich als eine solche bezeichnen und verstehen, weil sie allein den Papst als wahren Stellvertreter Christi auf Erden und Nachfolger des heiligen Apostelfürsten Petrus als Oberhaupt hat, während alle anderen bestenfalls als kirchliche Gemeinschaften bezeichnet werden dürfen.

...und das bestimmst Du, dass man das so tun muss.....

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@WhiteTara

Mitnichten bestimme ich dies, vielmehr verhält es sich so und nicht anders. Konkret: Nimm ein Formular, in dem die Angabe der Konfession gefordert wird, und notiere unter Konfession "christlich" - mal sehen, was sich da tun wird.

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Für mich ist der Zen Buddhismus am besten. Keine Dogmen, Kein "du musst", "du darfst nicht" etc

Einfach nur die Realität erleben.

Hinduismus ist auch super. Überfordert mich manchmal aber ein bisschen.

Mit den anderen von dir genannten Religionen kann ich wenig bis gar nichts anfangen. Das Judentum ist ja auch friedlich, deshalb finde ich es interessant.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich hab Ahnung

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