Umfrage: Professionelle Cocktails für Jedermann zum selbst mischen; Was haltet ihr davon?

5 Antworten

Idee hört sich zunächst toll an, aber wie willst du das vermarkten? Keine Sau kennt das Produkt und im Supermarkt musst du jeden Regalzentimeter erstmal bezahlen (Listing)! Du könntest aber deine kleine(?) Zielgruppe in Bars erreichen und dort Sets „für daheim“ verkaufen. Vielleicht gingen auch Tankstellen.

Dein Produkt wäre logistisch sehr aufwändig. Jeder Cocktail hat mehrere Komponenten, die alle extra abgepackt werden müssen. Oder haust du alles gemischt in ein Tütchen? Und du willst ja auch bestimmt mehrere Kocktails anbieten.  Der Kunde kauft also dein Set mit mehreren Tütchen UND muss noch einen oder mehrere Säfte kaufen?

Ach ja, ich bin nicht deine Zielgruppe ;-)

Hallo, 

Danke für dein Feedback. 

Im normalen Alltag einer Bar bereitet man sogenannte Prep-Drinks vor, um z.B. einen großen Ansturm ohne viel Wartezeit bewältigen zukönnen. Das sind im Endeffekt alle komponenten eines Cocktails, die nicht ablaufen oder im Laufe der Zeit (1-2 Wochen) nicht den Geschmack verändern. Das sind häufig alle alkoholischen Komponeneten. Wer hat Zuhause beispielsweise so einen Barbestand und ein 3-4 Cocktail Klassiker zu mixen? Oder häufig ist das Mischungsverhältnis der Spirituosen entscheident...durch meine vorbereiten Komponenten, wo man nur die frischen komponenten hinzufügen muss (die in der Regel nicht so viele sind), die im Geschmack häufig nicht so ausschlaggebend sind (ob man z.B. 1ml mehr oder weniger) soll der Käufer zum einen die Möglichkeit bekommen seinen Cocktail nach seinen belieben noch zu verändern (Pina-Colada Milch statt Sahne oder in den Long Island Icedtea sprite statt Cola) und trotzdem sicher zustellen, dass die wesentlichen Komponenten stimmen. Verkauft werden wird es wohl zu erst im Internet und kleineren Geschäften. Später sollen auch Supermärkte kommen. Das liegt einfach daran, dass man als kleines Unternehmen, wie du schon sagst, nicht so leicht auf die Listung einer national aggierende Kette zu kommen. 

Danke für deine Ehrlichkeit. 

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Schlabberwasser. Es gibt auf dem Sektor schon so viel, da wirst Du nicht besonders auffallen.

Wer keine  bock auf selbermixen hat, wird eh zum simpelsten greifen.. und wie gesagt, da gibt es schon sehr viel.

Danke für deine Ehrlichkeit. :) Genau das ist die Frage, die mich momentan beschäftigt. Früher hat es mich immer genervt, nicht solche Cocktails zuhause machen zu können, die ich in einer Bar trinken konnte und solche Standardmischen wie Wodka-O usw. war mir zu langweilig bzw. mir hat es nicht geschmeckt. Wie alt bist du, wenn ich Fragen darf? :)

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wenn der preis stimmt, und es wirklich so einfach ist why not.

leute kaufen ja fertige cocktails aus der Flasche die mehr als nur schlecht sind.

gutes konzept, sauberes marketing, dann kanns wad werden. obs was ähnliches aufm markt gibt kann ich dir aber nicht sagen

Danke für deine Antwort. Der Preis sollte für mich auf jeden Fall unter einem normalen Cocktailpreis in einer mittelmäßigen Bar sein. Welche Zielgruppe siehst du bei diesem Produkt? Bei den 18-25 Jährigen denke ich, nehmen die lieber die günstigen billigmischen aus dem Discounter. Darunter werde ich auch nicht anbieten können bzw. wollen. 

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@StevenBaker95

nun ich denke so die How i met your mother gruppe^^

ab 30er die immernoch gerne mal was trinken, über billigfuseö hinweg sind, da genug einkommen und lieber mit freunden gemütlich was trinken als in den club zu gehen.

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@StevenBaker95

nun ich denke so die How i met your mother gruppe^^

ab 30er die immernoch gerne mal was trinken, über billigfuseö hinweg sind, da genug einkommen und lieber mit freunden gemütlich was trinken als in den club zu gehen.

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