UMFRAGE! Nachbarin (Reihenhaus/Plattenbau) hat über meiner Wohnung in ihrer Wohnung Wäsche gewaschen - danach Feuchtigkeitsschaden an meiner Wand in dem Flur?

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11 Antworten

Kommt Wasser durch Wand und Decke, was hier ganz offenbar der Fall ist, sofort den Vermieter am besten gleich telefonisch informieren und dann umgehend auch die Nachbarin oberhalb. Die hat vielleicht das Ausmass der Katastrophe, die sie oder das bei ihr gebrochene Rohr verursacht hat, vielleicht noch gar nicht richtig wahr genommen.

Der Vermieter wird umgehend jemand schicken, der prüft was los ist und auch sofort seine Versicherung informieren. Alles, was notwendig ist, um den Schaden einzudämmen, sollte so schnell wie möglich in die Wege geleitet werden, um den Schaden möglichst gering zu halten.

Um Schimmel zu vermeiden sind umgehend Trocknungsmaßnahmen einzuleiten. Darum kümmert sich aber der Vermieter oder seine Versicherung.

Wie Du das dem Vermieter mitteilst?

"Bei mir kommt unterhalb des Bades der oberen Nachbarin Wasser durch die Decke!" Fall Email-Adresse vorhanden ist, sofort auch die Bilder hinschicken.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Bei so einer Angelegenheit musst du niemanden fragen. In dem Fall sagst du dem Vermieter direkt bescheid.

Und das telefonisch, nicht per Brief. Denn bei Wasser muss man schnell reagieren, um die Wände wieder auszutrockenen, ansonsten kann sich der Schaden vergrößern.

Das ist eindeutig ein Wasserschaden. Denn wenn es falsches Füften wäre, würde man Schimmel sehen. Hier ist aber keiner zu sehen sondern nur Feuchtigkeit. Man kann dich also nicht dafür verantwortlich machen. Aber wenn du es nicht schnell meldest und sich dadurch ein größerer Schaden ausbildet, dann schon.

Entweder die Nachbarin hat eine Überschwemmung, die sie selber verursacht hat, oder es gibt einen Rohrbruch oder sowas ähnliches, wo Abflusswasser oder generell Wasser aus einem Leck in einem Rohr sickert.

Dem Vermieter Bescheid sagen, damit du nicht auf Kosten sitzen bleibst, die du nicht zu verantworten hast.

Mehrparteienhaus: Hund bellt hinter Wohnungstür bei Geräuschen über den Flur - Was tun?

Liebe Community,

eine Freundin von mir, die ich öfter besuche, wohnt in einem Haus mit ca. 15 Wohn-Parteien. Auf dem Stockwerk, in dem meine Freundin wohnt, befinden sich zwei Wohnungen, also ihre Wohnung und die Wohnung einer Nachbarin, die neu eingezogen ist und einen Hund hat (nach ihren Angaben gerettet aus einer Tötungsstation in Griechenland).

Außerdem befinden sich in dieser Etage zwei Eingangstüren, die zu den Abstellräumen der anderen Hausbewohner führen und ein Aufzug, der auf diesem Stockwerk wegen der vielen Abstellräume häufig benutzt wird und dabei nicht ganz geräuschlos funktioniert.

Nun ist es so, dass der Hund aus der Wohnung jedesmal bellt, wenn er im Flur Geräusche hört (auch die leisesten; er hat ein feines Gehör!).

Sogar wenn meine Freundin ihre Wohnungstür von innen aufsperrt, um nach draußen zu gehen, fangt der Hund in der Nebenwohnung an zu bellen, selbstverständlich auch, wenn sie den Aufzug benutzt beim Kommen und Gehen (der Aufzug liegt direkt vor dem Wohnungseingang der Hundebesitzerin). Die Wohnungstüren sind nicht schallgeschützt, und der Hund bellt laut und schrill. Durch das plötzliche laute Bellen erschreckt man auch, wenn es ansonsten üblicherweise ruhig ist. Die in ihrer Wohnung befindliche Hundebesitzern ruft dann jedesmal ganz laut "aus, aus, aus!", aber das nutzt nichts, weil der Hund trotzdem immer wieder in einer solchen Situation bellt.

Abgesehen davon bekommt meine Freundin sogar "ein schlechtes Gewissen", wenn sie derartiges Bellen "verursacht", besonders dann, wenn sie mal zu früher oder fortgeschrittener Stunde durch Kommen oder Gehen den Hund zum Bellen veranlasst und die Nachbarin dadurch wach wird.

Auf das Bellen angesprochen, erwiderte die Nachbarin, dass ihr Hund alles höre und wachsam sei; das sei sein Naturell und Hunde würden nun mal so reagieren.

Nun, findet Ihr das Verhalten der Nachbarin und des Hundes in Ordnung?

Wenn nicht, wie kann man Abhilfe schaffen?

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