Glaubt ihr an Geister?

Das Ergebnis basiert auf 21 Abstimmungen

ich glaube NICHT dass es sowas gibt 52%
Ja weil ich selber ein erlebniss hatte 28%
ich glaube dass es sie GIBT 19%

30 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
ich glaube NICHT dass es sowas gibt

Die meisten der geschilderten Erlebnisse sind zwar interessant, aber man kann sie alternativ erklären (ohne auf "Geister" zurückgreifen zu müssen). Auch Nahtoderlebnisse sind biologisch erklärbar.

Man kann erklären, warum Menschen mit "jemandem" reden. Man kann erklären, warum Kerzen flackern, oder Türen zufallen (das ist sogar leicht erklärbar, dazu muss man keine Psychologie studieren).

Die menschliche Psyche hat Wünsche, und dass es doch Geister geben möge, ist ein großer Wunsch vieler Menschen (und ich gebe selber zu, dass mich manche dieser Geschichten interessieren, es ist aber mehr Unterhaltung für mich). Auch der Wunsch, dass wir nicht "alleine im All" sein mögen, gehört in diese Richtung (und vielleicht sind wir es auch nicht); der Wunsch, dass es Aliens gibt usw.

Ich habe sogar eine hohe Sympathie für z.B. Schriftsteller, die gute Geistergeschichten schreiben können. Nehmen wir mal E.A.Poe oder H.P.Lovecraft. Ambrose Bierce...

Die Literatur wäre ärmer ohne diese Stücke.

Der Mensch ist nicht gerne allein, und ein Geist ist immer noch besser, als gar keine Gesellschaft zu haben. Das "Gruseln" könnte man zwar bei oberflächlicher Betrachtung als negatives (zu vermeidendes) Gefühl deuten, dennoch hat es auch etwas "Wohliges" an sich, auf das man nicht gerne verzichten möchte.

Es hat eine Faszination, und wenn man ab und zu die Erklärungen vergisst (wenn man ein Buch liest), ist es auch ok.

Nette "Erklärung". Entspricht aber in nichts der Wahrnehmung derjenigen, die Jenseitskontakte haben. Ich verstehe immer nicht, wie man Dinge erklären können möchte, ohne das Phänomen zu kennen. Das geht doch gar nicht. Ich kann nicht den Blubb erklären, wenn ich keine Ahnung davon habe, was Blubb sein soll, weil ich es noch nie mit Blubb im RL zu tun hatte.

Gerade erst gestern erzählte mir eine Bekannte die Geschichte einer Frau, die ihre verstorbene Mutter mit "ihrer doofen roten Jacke" im Schlafzimmer gesehen habe. Zu diesem Zeitpunkt war die Mutter aber schon 10 Jahre tot und die Beziehung Mutter Tochter zu Lebzeiten alles andere als harmonisch. Sich die tote Mutter "herbeizuwünschen" wäre das letzte gewesen, was dieser Frau eingefallen wäre. Diese Apparition, wie man das nennt, passierte mehrere Male und hörte auf, nachdem die Frau mehrfach deutlich gesagt hatte, dass sie die Anwesenheit der Mutter hier nicht wünsche. Dies sei ihr Haus.   

Dass Nahtoderfahrungen biologisch erklärbar sein sollen, ist mir auch neu. Soviel ich weiß, gibt es nur verschiedenste Versuche einer Erklärung, aber das sind alles nur Vermutungen.

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Ja weil ich selber ein erlebniss hatte

Ja, ich glaube es nicht, ich habe Gewissheit!

Ich hatte selbst viele Erlebnisse, aber die will ich hier nicht ausbreiten.

Der häufig anzutreffende hiesige Glaube, der Atheismus-Glaube ist nicht nur falsch, sondern auch völlig unlogisch.

Nichts entsteht von alleine. Keine Materie wird aus sich heraus plötzlich sich entwickeln, es braucht immer einen Impulsgeber. Der genannte Zufall ist dafür extrem kurzsichtig, denn kein Aufsatz, kein Kugelschreiber entsteht von selbst.

Kein Samen kann aus sie wachsen und sich tonnenweise in die Luft (Baum) erheben und dann wieder abertausende Samen erzeugen. Es gibt kein Perpetuum Mobile. Aber der A-Glaube ist so stark, dass er sich alles zurecht biegt und sei es auch völlig unlogisch.

Es wird sich alles zurecht gelegt und sei es noch so unlogisch. So dichtet der Materialistgläubige der Homöopathie Placebo an und behauptet sogar bei der Tierhomöopathie, es sei Placebo.(Das Schwein freut sich, dass es ein Globoli bekommt und wird gesund). Nur weil H nicht in das eingeschränkte Weltbild passt.

Es gibt keine Materie ohne Geist, aber es gibt Geist ohne Materie!

Wenn ich hier lese, dann müsse die geistige Welt überbevölkert sein, dann ist auch das völlig unlogisch. Erstens bewegt man sich da nicht im Raum, der einen begrenzt, zweitens gibt es eine Reinkarnation und wir sind zum Lernen hier, zum moralischen Wachsen. Im Nachtodlichen beurteilt man sein gesamtes Leben selbst moralisch.

Und wer sich dem nähern möchte, kann sich einmal mit den zig Nahtoderlebnissen beschäftigen.

Denn alles was es auf Erden gibt, gibt es natürlich auch geistig. Und es gibt gute wie böse Geister (Dämonen u.v.m.) Letztere können einem selbst sehr schaden, wenn man innerlich falsch seine Tore aufgemacht und die falschen gerufen hat.

Das Fatale, weil wir hier absolut ohne Ahnung diesbezüglich sind, widmen sich junge Menschen (ich damals ebenso) durch Erlebnisse und Abenteuerlust sogar dem Spiritismus, was äußerst gefährlich ist. Dann kann es irgendwann heißen, "die Geister die ich rief, werde ich nicht mehr los".

Was den Atheismus- und Materialismusglauben der durch die Naturwissenschaft gepredigt wird und in vieler Menschen lebt, bin ich mir sicher, wird man in Zukunft, in wenigen Jahrzehnten vielleicht schon so sprechen wie wir über die Menschen im Mittelalter. Völlig unverständig, "wie konnten die so etwas damals nur denken".

ich glaube dass es sie GIBT

Aber ich muss das einschränken. Ich glaube an sogenannte Schutzengel.


"Setzen wir, als reine philosophische Spekulation, die Geburt eines Lichtteilchens (= Emission) der Geburt eines Menschen gleich, dessen Tod (= Absorption) mit dem Tod des Menschen, dann wird nach dieser Theorie sein Leben von der Zukunft her beeinflusst. So etwas haben viele Religionen auch behauptet. Sie nennen die Macht, die uns aus der Zukunft her beeinflusst, Schutzengel, geistige Führer, Fatum, usw. Es ist, als ob ein Wesen unser Schicksal kennt und alle Geschehnisse, soweit es ihm möglich ist, von diesem Standpunkt aus lenkt. Die Welt entfaltet sich nicht aus der Vergangenheit, sondern aus der Zukunft. Und die Bedeutung eines Vorfalls wird nicht nach den Kräften beurteilt, die dazu führten, sondern danach, wie er in den großen Lebensplan passt, den wer auch immer einmal aufgestellt hat."

(Entnommen --> http://einstein.peter-ripota.de/absorberemitter-de-816.html)



Aber wirklich schützen tun diese Engel ja anscheinend nicht. Nur lenken. Sollte man sie dann nicht eher "Lenkengel" nennen?

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@Meatwad

Von mir aus - doch lenken kann auch schützen... stell Dir vor Du sässest in einem fahrenden PKW mit keinem am Steuer...

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