Um wie viel kann ich die Rechnung kürzen, wenn meine Steuerberaterin nicht berät?

5 Antworten

Kommt drauf an, ob sie "Beratung" in Rechnung stellt. Meistens machen Steuerberater das aber nicht. Sie stellen nur Buchhaltung und Jahresabschluss in Rechnung. 

In deinem Fall kann ich dir nur raten, dich nach einem neuen Steuerberater umzusehen. Vielleicht ist dein Steuerberater überlastet und schafft das einfach nicht, ist leider häufiger der Fall. Vielleicht kannst du so in einem kostenloses Erstgespräch deine Fragen zur Gewerbeimmobilie stellen und dadurch einen weiteren Beratungstermin sparen. 

Selbst wenn du vor Gericht recht bekämst, würde sich vermutlich der Aufwand nicht lohnen. 

Warum wechselst du nicht den Steuerberater, wenn sie dir einfach keine Auskunft geben möchte? Sie stellt dir sicherlich auch nur die Buchführung in Rechnung und da sie diese tadellos anfertigt, wirst du da denke ich nicht viel machen können..du könntest dich aber mal bei der zuständigen steuerberaterkammer informieren..die kennen die Rechtslage sicherlich sehr gut und würden auch die "nicht gegebene" Auskunft zur Kenntnis nehmen

Das mit der Beraterkammer ist der beste Tipp. Danke

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Ich würde Ihnen raten die Steuerberaterin zu wechseln. Aber Sie können den Gesammtbetrag zu mehr  als 45% kürzen, wenn sie bewiesen das Sie nicht beraten wurden. Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen.

mit welcher Begründung soll die Rechnung um 45% gekürzt werden können?

die erbrachten Leistungen werden abgerechnet ...

da bekommt die Steuerberaterin vor Gericht absolut Recht ...

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@wurzlsepp668

Die Manufaktur wird als Gewerbebetrieb eines Tages Gewerbesteuer bezahlen.
Der freie Berater/ Moderator/ Parfumkreateur nicht. Sondern nur die zumeist günstigere Einkommsteuer aus seinen Honoraren. 
Wenn beides über die Manufaktur laufen würde, bleibt dem "Freien" bei Erfolg de rManufaktur weniger.
Du siehst... Ich könnte, wenn ich wollte.
Doch ich bin in die Welt gezogen um den Leuten das duften zu lehren :-) und nicht das Rechnen ;-)

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@parfumeur

Dir gehts also um die Gewerbesteuer. Das ist doch lachhaft. Die ist (inkl. Soli) zu nahezu 100%  anrechenbar auf die Einkommensteuer.

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