Um wie viele Jahre habe ich mein Leben verkürtzt?

10 Antworten

Jeder Missbrauch - ob Alkohol, Tabak oder sonstige Drogen/Medikamente - belastet natürlich den Körper. Ob es allerdings letztlich Auswirkungen auf die Lebenszeit hat, hängt zu einem nicht geringen Teil von der Veranlagung ab. Es gibt Menschen, die ihr Leben lang rauchen und saufen und letztlich die 90 Jahre überschreiten - und andere, die nie eine Zigarette angerührt haben, sterben mit 50 an Herzinfarkt oder Krebs.

Nein, kann man nicht. Wichtig ist natürlich wann man aufhört (es ist nie zu spät, außer wenn man tot ist), und weitere Faktoren - gesunde Ernährung, sportliche Aktivität, Gewicht, genetische Veranlagungen usw. Jemand, der mit dem Rauchen aufhört, erreicht nach einigen Jahren, das gleiche Lungenkrebsrisiko eines Nichtrauchers usw.. Es gibt dabei nicht nur zu bedenken, dass Rauchen (Drogen) nicht nur die Lebenserwartung, sondern auch die Lebensqualität beeinträchtigen. Bestes Beispiel Helmut Schmidt.

Es sind genau 17 jahre, drei Monate und vier Tage.

Nee, im Ernst, da würde ich mal optimistisch sein und in Betracht ziehen, dass du noch ne Menge Zeit hast, um an deinem Körper einiges wieder gut zu machen. Oder hast du bereits chronische Organschäden?

Puh da bin ich ja beruhigt ^^ n freund von mir meinte dass es mit sicherheit so um die 5 Jahre währen, aber er achtet auch ziemlich genau auf seine Gesundheit, raucht nicht und macht täglich sport ^^

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Drogenkonsum ist ausser kontrolle hilfe?

Guten Tag und vielen Dank dass sie sich meiner Frage stellen.

Ich bin 18 Jahre alt und konsumiere seit meinem 16. Lebensjahr täglich am am Abend Cannabis. Es ist nur ein Joint pro Tag den ich immer vor dem schlafengehen konsumiere. Ich kann ohne nicht mehr einschlafen und weil meine Eltern nichts davon wissen kann ich auch erst rauchen wenn sie bereits im Bett sind. Oft bin ich schon stunden davor nervös und unruhig weil mein Verlangen immer grösser wird. Dieser Joint ist für mich sozusagen das einzige Highlight des tages. In den Letzten 12 Monaten habe ich auch angefangen andere drogen zu nehmen. Zuerst habe ich mich immer gründlich informiert und es war mehr ein ausprobieren als etwas anderes, mittlerweile pumpe ich mich jedes Wochenende wahllos mit Drogen voll weil ich aus irgend einem grund einfach nur noch weg sein will. Ich weis nicht wieso ich dieses verlangen habe, ich habe ein gutes Elternhaus und mir hatt es noch nie an irgend etwas gefehlt. Ich weis nicht mehr weiter, ich weis nicht ob ich aus eigener kraft aus diesem teufelskreis heraus kommen kann und ich merke dass wenn ich nichts unternehme das ganze kein gutes ende nimmt. Ich weis nicht wovor ich mit den Drogen flüchten will, es fühlt sich einfach wie ein inneres bedürfniss an. Natürlich habe ich auch manchmal probleme und stress in der Ausbildung, jedoch nicht mehr als das andere auch haben. Ich kann so nicht weiterleben denn es ist absolut sinnlos so und führt zu keinem Ziel. Es ist wirklich so dass ich am wochenende meistens nur am morgen nüchtern bin. Letztes wochenende konsumierte ich Codein, mdma und Koks. Das wochenende zuvor Xanax und mdma, was ich weiter zurück genommen habe weis ich nicht einmal mehr (Bexin war da glaube ich mal).
Was soll ich tun ? Wie soll ich mir helfen ? Meine Eltern wissen nicht einmal dass ich Kiffe weshalb ich mich nicht an sie wenden kann, zudem wären sie unendlich enttäuscht von mir.
Vielen Dank dass sie sich die Zeit genommen haben diesen Text zu lesen. Ich hoffe sie können mir Tipps geben und mir weiterhelfen.

Ps. Zudem fühle ich mich Psychisch nicht sehr stabil/gesund. Ich weis nicht ob es am Drogenkonsum liegt oder es davor schon so war.

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Bin ich anfällig für eine Drogensucht?

Ich bin ziemlich pro-Drogen eingestellt also hätte keine absolute Antieinstellung, die mich vor einem eventuellen Fehler bewahren könnte, wie aus Neugier etwas zu nehmen, das mich schnell abhängig macht. Zu meinem momentanen Konsum: Medikamentenmissbrauch mit MPH, mehrere Antidepressiva und ein Neuroleptikum, gelegentlich Gras, Alkohol, mal Ketamin probiert (Totalabsturz), Speed, MDMA, XTC, ev. Koks (nicht sicher was das war). Auf meiner Wunschliste stehen LSD und definitiv Koks, wobei ich nicht einschätzen kann wie hoch das psychische Abhängigkeitspotenzial ist. Also Ritalin macht ja nicht abhängig und damit will ich auf gar keinen Fall aufhören (hab auch ADS), wer weiß wie das dann mit Koks aussehen würde, das schnell psychisch abhängig macht. Dazu muss ich erwähnen, dass ich Depressionen und eine soziale Angststörung habe, die wohl auch in eine mögliche Drogensucht reinspielen könnten, vor allem wenn ich in einem Verzweiflungsmoment ein freudenspendendes High suchen will oder meine extreme Schüchternheit durch Drogen überwinden will. Drogen mit physischem Abhängigkeitspotenzial sind für mich aber Tabu (zB. nie Heroin), aber ich glaube dass ich die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit unterschätze. Was wäre zum Beispiel wenn ich irgendwann in einem Anfall von Neugier Crystal Meth probiere, weil es nicht physisch abhängig macht? Ist vereinzelter Konsum wirklich so extrem gefährlich oder wird die Gefahr wegen der Antidrogenpropaganda weit übertrieben dargestellt? Volker Beck nimmt das ja zum Beispiel und scheint gar keine Probleme zu haben und ist zu dem ein erfolgreicher Mensch, der mit beiden Beinen im Leben steht. Naja, wie würdet ihr jedenfalls meine Gefährdung einschätzen?

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Drogen (Cannabis, Mdma) nach Thrombose/ Schlaganfall)?

Hallo Zusammen!

Ich bin 18 Jahre jung und hatte vor ca 3/4 Wochen eine Venenthrombose im Gehirn (leichter Schlaganfall) habe gottseidank keine bleibenenden Schäden oder sonstiges. Habe ein bekanntes Faktor 5 Leiden und habe auch geraucht und die Minipille genommen, auch ab und zu Drogen komsumiert..( Mdma, Koks, Cannabis regelmäßig). Nehme momentan auch Blutverdünner (Heparin - Spritze) 2x am Tag.

Nun meine Frage: die Ärzte haben mir ausdrücklich verboten weiterhin zu rauchen + pille (habe ich sofort eingestellt) aber was ist wenn ich weiterhin cannabis konsumiere? sprich nur pures Gras, kann auch cbd sein, würde nur auf den tabak verzichten, ich habe im internet nichts gefunden ob cannbis gefäßverengend oder erweiternd wirkt..

und was ist mit mdma konsum ab und zu? vor allem unter der blutverdünnung, habt ihr erfahrungen? ich spreche hier von 1/2 mal im jahr- koks lasse ich weck wirkt ja sehr gefäßverengend

Ich bitte um eure hilfe! danke im vorraus lg :)

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warum fühlen sich Raucher so cool?

was ist dadran so besonderst zu Rauchen?

Das man sich selbst kaputt macht? das man stinkt? das man gelbe zähne hat? das manatem probleme hat? das man raucherbein, raucher hand etc. bekommt? das man sein leben verkürtzt?

ich versteh raucher nicht warum gibt es so viele depen die rauchen "SO" toll finden

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Freunde rauchen und wollen mich immer dazu bringen was tun?

Hallo Leute, ich bin in der neunten Klasse und bin 14 Jahre alt. Bei mir in der Klasse rauchen viele auch Freunde, wenn ich mit den mal in der Stadt chille rauchen sie immer. Ich werde dann immer gefragt probier doch mal und dann sagen diese Trottel "Lieber jetzt rauchen als später weil jetzt baut die Lunge das noch ab". Ich habe meinen Eltern geschworen niemals zu rauchen meine Mutter hat nicht einmal in ihrem Leben eine Zigarette angepackt. Ich selbst finde das richtig und nehme mir Sie auch so als Vorbild genauso wie bei Alkohol alle trinken rauchen dürfen es aber garnicht. Natürlich rauche ich auch nicht passiv ich gehe immer weit weg wenn sie ihre Kippen aus ihren Taschen ziehen. Heute schon wieder der Fall mal wieder werde ich gefragt und ich lehne natürlich ab, aber ich hoffe ich werde immer ablehnen und das ist auch mein Ziel. Könnt ihr mir sagen was ich machen könnte um sie vlt auch abzuhalten und um selbst niemals anzufangen?

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