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Frage wäre, ob es überhaupt erstrebenswert ist, das Demographie -Problem auszugleichen...

Nachdem "wir" jetzt bereits über 7 Mio Menschen haben, die von staatlichen Transferleistungen leben (müssen).. wie ALG 1.. oder ALG 2 ( H4)..plus die rund 2 Mio Flüchtlinge, die dabei statistisch nicht erfasst sind...... habe ich Zweifel daran, dass eine weitere Zuführung in die Sozialsysteme irgendetwas auszugleichen fähig ist....

Da fällt mir der Begriff des "Gesundschrumpfens" ein.....

Sowohl in der BRD als auch weltweit... gibt es allmählich zuviele Menschen....

ich denke ein gesundes Maß wäre durchschnittlich 5 Mrd menschen auf der Erde zu haben... entprechend reduziert auf die jeweiligen Verwaltungseinheiten ( Länder) könnte man dann in 2 Generationen wieder einen Wert haben, wo sich die Menschen weitgehend wohlfühlen können, die natürlichen Ressourcen ausreichen... und sich dann auch wieder alle selbst-- ohne komplizierte wirtschaftliche Verflechtungen und dem Ruf nach "Wachstum"---... ernähren knnten...

Natürlich müssen dann Rentner Abstriche machen, verhungern würden sie wohl nicht müssen, aber auch nicht ihren seitherigen Lebensstandard halten können...

Da müssen "wir" (auch ich als baldiger Rentner) dann eben "durch"... für unsere Kinder und Enkel.....

Sobald aus manchen Köpfen raus ist, dass "Kindersegen" eine Form des Wohlstandes sei... und ein Geschenk Gottes.....

kann man --statt z.B.  sinnlose Erklärungen über die Klimaerwärmung abzugeben--sinnvolle gemeinsame Zielsetzungen für Bevölkerungskontrolle umsetzen.

Es müssten dann halt ALLE.....!

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Verschiedene Gründe:

1. Viele Bürger möchten keine Einwanderer.

2. Die Einwanderer nutzen uns nur etwas, wenn sie auch zum BIP (Bruttoinlandsprodukt) beitragen. Also müssen sie auf bundesdeutsches Niveau ausgebildet werden. Das wird aufwändig sein. Schließlich haben wir schon 20 % Schüler die jedes Jahr als "nicht ausbildungsfähig" aus den Schulen kommen. Darunter ein überdurchschnittlicher Anteil mit Migrationshintergrund.

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Wir müssen nur die Arbeit besser auf alle Schultern verteilen. Die Arbeitslosen drehen unfreiwillig Däumchen, während viele Menschen die Arbeit haben permanent um selbige bangen müssen. Und selbst wenn die Stelle sicher ist, muß man sehr oft sehr hart und und zeitintensiv dafür arbeiten.

Die einen haben kein Geld, die anderen keine Zeit für Reproduktion. Wo soll da der Nachwuchs herkommen, und warum sollten Flüchtlinge dieses Problem lösen ? Wir könnten es selber schultern.

Diese Meinung wird nicht überall Verständnis ernten, in der Regel nicht von gut alimentierten bzw. mit Gewerkschaften versorgten Branchen.

Dazu ist mir ein schöner Blog aus dem Jahr 2012 eingefallen:

https://dieliebenessy.wordpress.com/2012/12/17/liebes-familienministerium/

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Weil das unpopulär in der Bevölkerung wäre.

Natürlich müssten sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge erst ausgebildet werden, aber grundsätzlich hast du schon recht. Nur erklär das mal der deutschen Bevölkerung.

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Wir benötigen überhaupt keine Einwanderer.

Sie werden die Rentenkasse nicht füllen, da die meisten für den Mindestlohn arbeiten müssen.

Babys gibt es auch keine, da fast nur ledige junge Männer einreisen.

So wird das Sozialsystem bald zusammenbrechen.

Wir benötigen einen gescheiten Stundenlohn so dass nur einer in der Familie arbeiten muss. Schon ist der andere Platz frei für einen Arbeitslosen.

So war das, als ich noch ein Kind war. Papa ging arbeiten, hatte einen guten Stundenlohn. Mama war glücklich und die Kinder waren glücklich.

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Kommentar von KaeteK
31.10.2016, 10:06

Babys gibt es auch keine, da fast nur ledige junge Männer einreisen.

Meinst du die zeugen keine Kinder? Genug Frauen in unserem Land, die sich gerne zur Verfügung stellen. Ich sehe das hier bei uns. Kein Jahr her uns schon sind die ersten Kinder von Flüchtlingen geboren. Diesen Männer haben erkannt, dass sie hier wie im "Paradies" leben. Sie müssen hier nicht heiraten, um das zu bekommen, was sie bei ihren Frauen vor der Ehe nicht bekommen.

lg

4

Das Demographieproblem könnte nur durch die Einwanderung von Menschen gelöst werden, die

a. integrationswillig und -fähig sind, weil sonst die sozialen Spannungen und Probleme schnell anwachsen

b. so qualifiziert sind, dass sie sozialversicherungspflichtige Arbeitsstellen einnehmen können, die im Durchschnitt mindestens so qualifiziert sein müssen wie die der Einheimischen.

c. im Schnitt nicht mehr Sozialhilfe, Hartz4, Kindergeld beziehen als die Einheimischen.

So machen es AUS, Kanada, Neuseeland. Wir machen es anders, ich muss das nicht erläutern. Deshalb würde jährlich eine halbe Million das Problem nicht lösen, sondern verschärfen und den Sozialstaat zum Einsturz bringen. 

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Wir brauchen nicht 500.000 Einwohner sondern 500.000 qualifizierte Arbeitskräfte. Es ist eine Illusion, dass ein Grossteil der Flüchtlinge so gut ausgebildet werden kann, dass sie hier eine qualifizierte Arbeit bekommen. Deshalb sollten wir rein wirtschaftlich gesehen 0 Flüchtlinge reinlassen 

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Kommentar von Referendarwin
30.10.2016, 21:49

Da widersprechen dir die meisten hier.

0

Wenn Du mit Demographie-Problem den Generationenvertrag meinst, dann wird es nach dieser Vorstellung ein Schneeballsystem geben, das irgendwann kollabiert.

Für die vielen Kinder und Enkel der Fremdlinge muss es  immer wieder neue Nachkommen geben, die mit diesem erwarteten Bevölkerungszuwachs ebenfalls ihre "Rente absichern" wollen.

Warum nur sind die Länder mit einer Geburtenrate von 7-8 Kindern die allerärmsten der Welt?

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wir haben a) kein Demographiproblem (siehe: Bosbach, Gerd - Lügen mit Zahlen, Heyne TB 2011) und b) brauchen wir auch nicht jährlich Millionen von Einwanderern

Wir haben vielmehr ein Merkel/Gabriel-Problem, also eine Regierung, die unter dem Vorwand humanitärer Hilfe geltendes Recht bricht, und zwar notorisch. Niemand, kein einziges Land der Erde, benötigt Millionen an orientalischer Unterschicht, die auf Dauer zu alimentieren ist. Deutschland wird gegenwärtig vielmehr von ausländischen Interessengruppen als soziale Endlagerstätte mißbraucht.

Hätten wir ein Demographieproblem, dann müssten wir uns ähnlich rational verhalten wie die Australier, also sehr sehr sorgfältig auswählen, wen wir hier bei uns aufnehmen und wen nicht.

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Kommentar von Nunuhueper
02.11.2016, 12:38

Die orientalische Unterschicht schafft es ja nicht mal zu uns, sie sind die Ärmsten, die kein Geld für Schlepper haben.

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Deutschland ist ohnehin schon langsam aber sicher am verarmen, man nehme nur mal Hartz IV, was eigentlich schon eine krasse Einschränkung ist, für ein Industrieland.

Und wenn man nur auf das Wirtschaftswachstum aus ist und nicht beachtet dass dieses nur nachhaltig durch eine gesunde Natur aufrecht zu erhalten ist und die Menschen immer mehr Raubbau an der Natur betreiben, sollte man sich eher Gedanken über Familienplanung machen und vernünftige Regeln aufstellen, die gewisse Grundsätze enthalten bzg. einer Geburtenkontrolle und man sollte auch nicht einfach blind immer mehr Flüchtlinge aufnehmen, denn das trägt weiter zur Verarmung des Landes bei.

Man sollte die Probleme dort lösen, wo ihre Wurzeln sind oder zumindest dort wo sie herkommen.


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Kommentar von 1900minga
29.10.2016, 17:13

Deutschland wird nicht ärmer - im Gegenteil.

Allerdings wird die Schere zwischen Arm und Reich rasant größer.

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Kommentar von Marc8chick
29.10.2016, 18:00

Die Wurzel ist der enorme reixhtum von einigen wenigen, das ließe sich durch eine Vermögenssteuer ab 1-10 Millionen Vermögen lösen.

1

:-))))

Haben wir denn die fleißigen und qualifizierten Arbeitnehmer in Deutschland begrüssen dürfen, oder waren es potentielle HartzIV-Empfänger ?

Ist es moralisch überhaupt vertretbar, dass man anderen Ländern Leistungsträgern abwirbt, damit das von der Politik verschlampte Sozialsystem wieder aufblüht ?

....oder sollte man vielleicht hingehen und eine familienfreundliche Basis schaffen, damit die Deutschen wieder einen Sinn in der Familienbegründung finden?

Fragen über Fragen.....

Warum wurde der soziale Wohnungsbau abgeschafft ?

Warum müssen Mann und Frau in Deutschland gemeinsam arbeiten, damit man sich überhaupt eine Wohnung in Städten wie Düsseldorf leisten kann ?

Wieso kostet eine 2-Zimmer-Wohnung in Düsseldorf weit über 600,-- € ?

Fragen über Fragen.....

Vielleicht sollten wir anstatt anderen Ländern die qualifizierten Arbeitskräfte zu stehlen, unsere Politelite verrenten.

....oder vielleicht für die Schlampereien und Lügereien in Haftung nehmen ?

Welches Blümchen krähte doch gleich in den 90igern die Rente ist sicher ? 

Fragen über Fragen......

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Die aktuellen Einwanderer sind sowieso viel potenter als die Deutschen, daher werden sie das Demographieproblem sowieso ohne Umschweife lösen. Eine zusätzliche Einwanderung wird kaum nötig sein.

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Kommen jetzt nur noch blöde populistische Fragen?

Erstmal ist Demographie per Definition nichts, was man ausgleichen kann.

Zweitens - Zeitungen machen Journalismus, keine Politik.

Drittens ist eine Abschwächung des demographischen Wandels kein Selbstzweck, sondern es geht eigentlich um problematische Folgen und die lassen sich nicht einfach mit mehr Migranten aus wirtschaftsschwachen Regionen verhindern.

Und viertens hat der Staat die Rechtsgrundlage dafür, weitaus mehr Leute mit unberechtigtem Aufenthalt abzuschieben - er schöpft diese Möglichkeiten aber nicht annähernd aus.

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Kommentar von Augsburgblick
29.10.2016, 17:31

die Frage ist alles andere als blöd und im übrigen das Gegenteil von populistisch.

Der Fragesteller hat ein zentrales Problem erkannt und gut herausgearbeitet.

Und, ja, es wäre im Sinne Deutschlands pro jahr die genannte zahl an Flüchtlingen aufzunehmen.

Investitionen kosten zunächst immer Geld, aber ohne diese ist Zukunft nicht möglich.

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Demographieproblem? Genauso so eine Lüge wie der Facharbeitermangel.

Genauso so eine Lüge wie die Behauptung es sind ausschließlich Akademiker die da kommen ( Syrer).

Die  Realität sieht anders aus. Spontan fallen mir drei Länder ein die schon seit Jahrhunderten die gleiche Anzahl der Bevölkerung haben.

Und es wäre wesentlich kostengünstiger die Deutschen aus dem Ausland zurückzuholen, denn die beherrschen  bereits die deutsche Sprache in Wort und Schrift.

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Genau ! Rein rechnerisch eine schöne Lösung. Aber,....ein neues Problem löst nicht ein altes.....

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Weil die Wirtschaftsflüchtlinge nicht in der Lage sind, unsere Witschaft zu unterstützen. Sie werden auf Dauer in unsere Sozialsysteme einwandern.

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Wirtschaftsflüchtlinge wandern in unsere Sozialsysteme ein.

Menschen die fähig und willens sind zu arbeiten können ganz einfach über offizielle Wege nach Deutschland kommen, und müssen sich nicht als "Flüchtling" ausgeben.

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Diese These halte ich für ein Gerücht, das wären 5 Millionen in 10 Jahren. So kann man unsere Sozialsysteme auch killen, von den ethnischen Konflikten einmal völlig abgesehen.L.G.

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Wir haben kein Demographieproblem.

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