Ultracain (Zahnarzt betäubungsmittel) ins Ohr injiziert. Schlimm?

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7 Antworten

Keine Angst, da wird nichts passieren. Diese Betäubung wird genauso, wie auch bei der Betäubung im Mund, nach und nach wieder abklingen und das war es dann auch schon. Ihr seid Euch ja noch nicht mal sicher, dass überhaupt etwas von dem Medikament injiziert wurde.

Da braucht Ihr Euch wirklich keine Gedanken zu machen. Der Junge wird sein Ohr behalten.

Bleibt allerdings die Frage, wie die Eltern des Jungen dieses Geschehen finden werden, denn natürlich wird bei dem Jungen jetzt eine nicht ganz unberechtigte Angst vorhanden sein, dass so etwas künftig nochmal passiert.

Wäre ich an Stelle der Zahnärztin, würde ich heute Nachmittag nochmal bei diesem Jungen, bzw. dessen Eltern anrufen, mich nach seinem Befinden erkundigen und den Vorfall nochmals entschuldigen. So etwas macht sich immer besser, als den Vorfall einfach totzuschweigen.

Alles Gute

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Ich bin keine Ärztin, aber ich glaube, das ist nicht so dramatisch. Das Ohr wird sich etwas taub anfühlen und später kribbelt es und hört dann ganz auf. Mir hat ein Zahnarzt mal eine Spritze so doof plaziert, dass ich das Gefühl hatte, ich kann nicht mehr schlucken. Ich dachte, meine Speiseröhre schwillt zu..war ein Gefühl, wie ersticken. Am Telefon sagte mir die Sprechstundenhilfe ich soll einfach nur schlucken. Es ist nur ein Gefühl, die Speiseröhre ist durchgängig wie immer.

Also, ich denke, der Junge muss keine Angst haben.

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Kommentar von MaryKush
17.06.2016, 10:49

Ja das mit der speiseröhre hatten bei uns auch schon Patienten! Ich dachte nur, vielleicht wäre es nicht so gut, weil ultracain in die mundschleimhaut gehört und nicht ins Ohr. Aber ich hab mir das auch so ähnlich gedacht. Vielen dank für die Antwort!

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Es ist ein lokales Btm. Heißt es wirkt auch nur da, wo es injiziert wurde. Also in dem Fall im Ohrläppchen.
Anders wäre es, wenn es in eine Vene injiziert würde, da es sich dadurch im gesamten Blutkreislauf verteilt. Das ist aber nicht der Fall.
Also mach dir nicht so viele Gedanken.

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Sollte diese Geschichte tatsächlich stimmen, hättest Du besser in der Praxis nachgefragt.

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Kommentar von MaryKush
17.06.2016, 10:47

Ja diese Geschichte stimmt tatsächlich! Der Junge ist nicht sonderlich ausgerastet, war trotzdem erschrocken es hat natürlich auch gepiekst im Ohr. Aber der Junge kommt schon lange zu uns. Behandeln lassen wollte er sich dann aber nicht mehr und hat einen neuen Termin gemacht. Er meinte es ginge ihm gut sein Ohr würde nicht weh tun oder so. 

Ja die Zahnärztin wusste glaube ich selber nicht genau, was jetzt passiert... Ich arbeite in einer Zahn Uni Klinik hier ist die Hölle los, und keiner nimmt sich so richtig Zeit was zu erklären... sonst hätte ich sie gefragt. 

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Kommentar von AssassineConno2
17.06.2016, 11:12

Wie soll ihm denn das Ohr jetzt auch weh tun? xD

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Da bin ich aber froh, dass du nicht sie Anästhesie gesetzt hast :-))/
Nix passiert. Das hätte dir auch die behandelnde Ärztin sagen können.

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frag das doch die zahnärztin

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Kommentar von MaryKush
17.06.2016, 10:52

Die weiss es selber Nicht so wirklich glaube ich. Sie ist gerade erst aus dem Studium, ich arbeite in einer Uni Klinik, sie war selbst total erschrocken und überfordert mit der Situation und wusste auch nicht So richtig was sie machen sollte. 

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Kommentar von MaryKush
17.06.2016, 10:59

Was gibt es daran denn nicht zu glauben ? :D ich frag nach einem betäubungsmittel vom Zahnarzt, gespritzt in ein Ohr! Ob daran was schlimm ist. :D warum sollte ich sowas erfinden, als würde mich So was interessieren, wenn es nicht passiert wäre :D

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Ist nicht schlimm, zumal er sicher  gepiekst wurde, eingespritzt sicherlich nicht!

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Kommentar von MaryKush
17.06.2016, 10:53

Kann natürlich sein, die Ärztin meinte sie hätte wohl versehentlich auch ein.paar tropfen injiziert wahrscheinlich, kann natürlich auch sein das das nicht der Fall ist! Dankeschön !

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