Übungen fürs Handgelenk? ( für Gitarre Spielen)

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3 Antworten

Unterarm/Handgelenk-Übungen kann man mit sogenannten Fingerhanteln ausüben. Das sind so dinger,die man mit einer Hand zusammendrückt.

Außerdem kannst du mit Kurzhanteln deinen Arm auf eine Ebene legen und das Handgelenk anwinkeln und dies pro Satz 10x wiederholen.

Ob das jetzt speziell fürs Gitarre spielen hilfreich ist,kann ich dir allerdings nicht sagen,allerdings wird dadurch deine Unterarmmuskulatur/Hangelenkmuskulatur und die Griffkraft trainiert.

Hier noch ein Link zu einer Fingerhantel: http://www.amazon.de/Ultrasport-Fingerhantel-9-fach-verstellbar-331100000040/dp/B005J29MKS/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1402603710&sr=8-1&keywords=Fingerhantel

Danke, klingt schon mal vielversprechend! Nie von Fingerhanteln gehört :D

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Und genau um die Griffkraft geht's mir bei den Gitarrengriffen! ;)

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@Lilas33

ja,vom Gitarrespielen hab ich leider nicht so Ahnung. :D Fingerhanteln sind eben praktisch,weil man sie in fast jeder Situation benutzen kann.

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@TheTow

Noch 'ne Frage: Wenn ich relativ schwache Handgelenke haben, also eben rasch Schmerzen, dann kann ich mir mit so Fingerhanteln aber nicht schaden, oder?

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Hierfür könnt ihr beispielsweise auf folgende drei Übungen zurückgreifen.

Handgelenksstreckung – setzt euch gerade auf ein Bank, kein Hohlkreuz oder Rundrücken. Die Unterarme werden auf die Oberschenkel gelegt, so dass die Hände über die Knie herausragen und die Handinnenflächen zum Boden zeigen. Bei der Bewegungsausführung werden die Handgelenke mit kleinen Bewegungen gebeugt und gestreckt. Die Streckung nicht maximal durchführen und für diese Übung ein geringes Gewicht wählen.

Handgelenksbeugung – die Übung ist prinzipiell wie die erste Übung. Mit dem Unterschied, dass die fixierten Handflächen nach oben zeigen.

http://www.blog-fitness.de/training-fuer-die-handgelenke-und-unterarme/

Kein Gitarrengriff ist gefährlich fürs Handgelenk. Und wenn Du nicht deine Gelenke zermartern willst, dann spiele einfache Griffe.

Aha, ja klar. Deswegen haben mir das schon mehrere meiner Gitarrenlehrer gesagt. Barré-Haltungen sind sehr wohl eine Herausforderung, und wer's falsch macht, riskiert spätere Schäden. Ich bin keine Anfängerin, danke, und es geht auch nicht darum, einfach auf "einfache Griffe" auszuweichen, um Schwierigeres zu meiden. Gewisse Stücke sind nunmal schwieriger als andere und erfordern intensive Übung und Disziplin. Wenn ich ein Weilchen nicht soviel Zeit zum Üben hatte, dann merkt man das schnell, weil die Hand schneller müde ist und weh tut. Daher meine Frage...

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@Lilas33

Na hör mal, spätere Schäden riskierst Du bei jedem extrem zu greifenden Instrument (Klavier, Gitarre Akkordeon, Steirische Harmonika Geige, Chello, Raffele, etc). Mit zunehmendem Alter bekommst Du arthrose, ob mit oder ohne Übungen. Du musst mir nx von schwierigen Stücken auf der Klassik-bzw Konzertgitarre erzählen das weis ich auch. Aber selbst das Lagenspiel erfordert keine besonderen Übungen. Im Übrigen spielst Du Lage ja nicht ausschließlich Barre. Ich spiele sehr lange schon Gitarre, merke das auch, aber ich komme immer wieder ohne Übungen rein. Du machst mehr kaputt (meine Meinung) wenn Du zuviele Dehnübungen machst. Wenn Du als "Spielerin" zu kleine Finger für ein 53er-oder 55er Griffbrett hast und für Deine Armlänge die Mensur zu groß ist, dann ist die Gitarre vielleicht nicht die richtige.

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@BerndStephanny

Na hör mal, spätere Schäden riskierst Du bei jedem extrem zu greifenden Instrument 

Na eben. Allerdings kann man unregelmässig übertreiben oder sich in Form halten. Letzteres ist logischerweise sinnvoller.

Aber selbst das Lagenspiel erfordert keine besonderen Übungen

Es geht hier auch nicht darum, mein Gitarrenspiel zu verbessern, sondern die Ausdauer meiner Handgelenke. Sie schwächeln ja nicht nur beim Gitarre spielen! Und wie du an anderen Antworten sehen kannst, gibt's dafür sehr wohl Übungen.

Und danke für den Hinweis auf die Gitarrenmasse, aber ich kann mir keine neue spezielle Gitarre leisten.

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