Überstundenregelung Gastronomie.

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3 Antworten

Das vertraglich vereinbarte Gehalt bezieht sich auf die vertraglich vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit. Sollen auch eine gewisse Anzahl von Mehrarbeitsstunden mit dieser Zahlung bereits abgeckt sein, muss auch das im Vertrag stehen. Dies ist idR jedoch fast ausschließlich bei außertariflicher Entlohnung der Fall.

"Freiwillig" klingt nach unbezahlt!? Und dazu ist niemand verpflichtet.

Auch wenn Überstunden angeordnet werden, die grds. zu vergüten sind, darf eine durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 60 Stunden nicht überschritten werden.

In der Gastronomie gibt es Abweichungen dahingehend, dass die Vorschriften über Nacht-, Feiertags- und Sonntagsarbeit lockerer gehandhabt werden dürfen, aber nicht in Bezug auf Überstunden.

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Habe früher auch in der Gastronomie gearbeitet. Wir (Betriebsrat und die Mitarbeiter) haben natürlich darauf geachtet, dass JEDE angeordnete Überstunde bezahlt wurde. Ab einer bestimmten Stundenzahl bekommt man sogar einen Zuschlag.

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Ich kann dir nur sagen, dass es in der Gastro Sonderregelungen gibt, wie z.B., dass Leute, die in der Gastronomie tätig sind, bis zu 10 Stunden arbeiten dürfen und auch Jugendliche länger als 22 Uhr arbeiten dürfen..

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