Überstunden wirklich verpflichtend?

4 Antworten

Hallo BestofMax3,

nun, wenn dein Vertrag das so vorsieht, dann kannst du zu Überstunden verpflichtet werden, steht da so.

Wenn du allerdings 3 "Schichten" am Tag machst, (was machst du?) dann kann es kritisch werden, denn dazu gibt es klare Pausenregelungen bzw. Arbeitszeitregelungen.

https://www.arbeitsrecht.org/arbeitnehmer/arbeitszeit/diese-pausen-stehen-ihnen-zu/

bzw. gibt es auch Regelungen, wie lange du insgesamt arbeiten darfst.

https://www.arbeitsrechte.de/arbeitszeitgesetz/

Generell darf ein Arbeitnehmer bis zu 10 Stunden am Tag arbeiten.

Von einem zum anderen Arbeitstag müssen mindestens 11 Stunden dazwischen liegen.

Gruß Mata

Habe ich das Recht auch ,,Nein" zu sagen trotz des Vertrages

Nein, Vertrag ist Vertrag, da ist nichts zu machen; selbst wenn Dein Chef immer nur Dich verpflichtet, darf er das

17

Wo ist die Fürsorgepflicht des Arbeitsgebers?

0
51
@BestOfMex3

Was ist daran denn nicht fürsorglich? Das müßtest Du erstmal begründen

0
23

Und aus genau diesem Grunde sollte man den Vertrag immer lesen, bevor man ihn unterschreibt!

0

Ich finde, dass man sich den Arbeitsvertrag genau durchlesen sollte, bevor man unterschreibt! Denn solche Verträge würde ich niemals unterschreiben, wo ich Vertraglich zu womöglich unbezahlten Überstunden gezwungen werden kann!

Wenn die Überstunden wenigstens hoch genug entlohnt werden, würde ich es ja noch Notfalls in Betracht ziehen, aber wenn die Überstunden vollkommen Lohnfrei sind, sicher nicht!

Denn wer arbeitet denn im aktuellen System für umsonst?

In einem anderen System wäre das kein Thema, aber nicht in diesem System!

17

Die Überstunden kommen auf ein Zeitkonto!

0
51

Wo steht hier irgendwo geschrieben dass die Überstunden nicht bezahlt werden!

Natürlich werden Überstunden bezahlt oder aufs Zeitkonto gutgeschrieben

0

Überstunden wegen Streik?

Hallo zusammen,

Durch den ach so tollen Streik bin ich (Azubi) heute Morgen eine Stunde zu spät zur Arbeit gekommen. Ich wohne circa 35 km von meinem Betrieb weg. Dadurch habe ich mir großen Stress eingehandelt und werde den ganzen Tag von meinen Chef's rund gemacht. Die verpatzte Stunde soll ich nachholen. Auto habe ich keins und es gibt auch keine Bus oder andere Verbindung, welche ich nehmen kann um früher dazu sein.

Zudem fange ich sonst immer morgens 15 min früher an und bei den letzten 5 min der Mittagspause fange ich auch schon an zu arbeiten. So das es sonst immer täglich 20 min sind, die ich nicht machen müsste, aber von mir aus tätige.

Ist es nun angebracht, dass ich mir so ein Verhalten von meinen Chef's anhören muss und zwei Tage lang keine Mittagspause machen darf, oder gibt es vielleicht eine Alternative Idee?

Länger bleibe ziehe ich aufgrund eines angemeldeten Nebenerwerbs nicht in Betracht.

Vielen Dank im Voraus.

...zur Frage

Raus aus der Altenpflege aber wohin (keine neue Ausbildung)?

Ich bin seit Oktober 2013 in der Pflege und hab im September 2016 mein Examen gemacht. Mein Ausbildungsbetrieb war das erste Jahr relativ angenehm, dann folgte die große Katastrophe. Keine Chefetage, Überstunden ohne Ende, bis zu zwei Stunden früher zum Dienst gekommen und kaum frei. Als ich danach in eine kleine Intensiv und Palliativ WG kam konnte ich mein Glück kaum fassen, die Arbeit war ein Klacks und medizinisch war es auch viel mehr als vorher. Nachteil dort war das Team... Mobbing, Zickerein und Arschkriecherei! Nun bin ich in eine neue Stadt gezogen und arbeite wieder in einem Heim. Nicht mal am ersten Tag wurde mir die schöne heile Welt vorgespielt, keiner nahm ein Blatt vor den Mund und ich bekam gleich alle Probleme mit. So langsam aber sicher zweifel ich an diesem Job. Ich mag es nicht mehr am Wochenende arbeiten zu müssen oder an Feiertagen, ich mag es auch nicht mehr unter der Woche frei zu haben, das bringt mir eh nichts. Mir gefällt gar nichts mehr in dem Job! Ich hab noch nie eine "Top Einrichtung" gesehen und hab das Gefühl, dass ich jedes Mal immer mehr in die Traufe komme...

...zur Frage

Was soll ich nur jetzt machen:-( und wie soll es bloß weitergehen?

Hallo und guten Abend erstmal an alle!

Ich befinde mich derzeit in einer sehr schwierigen Situation und weiß nicht mehr so richtig weiter. Darum wende ich mich jetzt an euch. Es geht darum, ich habe vor zwei Jahren meinen Arbeitgeber gewechselt und bin somit jetzt seit zwei Jahren bei meinen neuen Arbeitgeber (Behörde im öffentlichen Dienst) beschäftigt. Am Anfang war auch alles relativ gut und die Arbeit hat Spaß gemacht, auch wenn es sehr sehr schwer war diese ganzen Gesetze zu erlernen und das alles zu begreifen und verstehen. Viele Schulungen liegen hinter mir......naja seit ein paar Monaten ist es jetzt so, dass ich ziemlich große Probleme habe. Dadurch das ich noch nicht jahrelang diese Arbeit mache und auch keine Ausbildung in diesem Bereich absolviert habe, benötige ich deutlich mehr Zeit als andere für bestimmte Aufgaben. Dazu kommt das ich immer noch viel nachfragen muss, da ich vieles einfach nicht weiß. Dadurch bleiben Anträge und andere eingereichte Unterlagen etwas länger liegen. Seit ein paar Monaten ist es jedoch so, dass mein Kundenstamm sich vergrößert hat und ich außerdem seit dem sehr viel und oft Vertretung machen muss. Dadurch muss ich immer wieder Arbeit für zwei Leute erledigen.....von Woche zu Woche bleibt somit immer mehr liegen und die Rückstände werden größer. Ich kann dadurch immer weniger abschalten und denke ständig an die Arbeit. Auch in meiner Freizeit beschäftigt mich nur ein Thema und das ist Arbeit.....ich denke an alles was auf der Arbeit liegen bleibt und noch nicht bearbeitet ist. Die Gedanken kreisen ständig um diese Sachen.....ich hab das Gefühl mein Kopf kommt nicht mehr zur Ruhe. An vielen Tagen unter der Woche kann ich sehr schlecht schlafen und werde regelmäßig mehrmals nachts wach und kann nicht mehr richtig einschlafen. Morgens wenn ich aufstehen muss fühle ich mich richtig gerädert und kaputt und müde.....Dazu kommt ein Gefühl von Angst was mich heute wieder erwarten wird......dieses Gefühl jeden morgen von Angst, Erschöpfung und Müdigkeit ist grausam. Ich wünsche mir jeden morgen einfach nur das schnell Feierabend wird. Dadurch das ich mir einen großen Druck mache weil meine Rückstände so hoch sind bleibe ich natürlich immer wieder länger auf der Arbeit.....anstatt 39 Stunden pro Woche wie vorgesehen, arbeite ich immer c.a. 43 bis 44 Stunden pro Woche. Ich bin auch immer wieder am überlegen ob ich auch Samstags zur Arbeit gehen soll und dann die Dinge abarbeiten soll......Seit Monaten habe ich mit Mit Magen- und Darmkrämpfen zu tun und leide immer wieder an Durchfall. An machen Tagen ist es extrem schlimm das ich kaum was bei mir behalte. Dann wird es wieder besser und paar Tage wieder das selbe von vorne. Dies kostet auch sehr viel Kraft und macht mich müde.....Vor meinem letzten Urlaub hat mich die Situation auf der Arbeit so mitgenommen das ich den Abend vorher den Urlaub abgesagt habe und nicht geflogen bin da ich so erschöpft und müde war....ich hatte dazu keine Kraft und einfach nur Angst.

...zur Frage

Ende 20, zwei Ausbildung aber verzweifelt?

Ich stelle diese Frage im Auftrag eines Freundes:

Ich werde dieses Jahr 30 und habe 2 Ausbildungen absolviert, einmal im Handel und einmal in der Technischen Branche. Ich habe den ersten Beruf im Handel gehasst, ich habe jeden Tag gehasst, mich als Sklave gefühlt, jeder Tag war ein schlechter Tag. Ich fragte mich, was ist das für ein Leben wenn ich jeden Tag sch... finde.

Also sattelte ich um, ich war auch ganz zufrieden. Mir liegt die technisch Branche. Aber ich habe das Gefühl von Stillstand. In der Ausbildung habe ich gelernt wie man dies und jenes berechnet. Aber solche Berechnungen die ich da gelernt habe machen bei uns nur die Ingenieure. Ich fühle mich wie ein Horst, der sepp vom Dienst. Ich komme nicht mehr weiter, meine Arbeit ist körperlich anstrengend, nach der Arbeit bin ich körperlich einfach fertig, mir tun die Muskeln, der Rücken und die Beine weh aber das schlimmste ist, da wird nichts mehr kommen. Ich bin jetzt beruflich am Ende meiner Laufbahn, dabei würde ich gerne tiefer in die eigentliche Technik hinein blicken. Ich weiß nicht wie ich das realisieren soll und mittlerweile bin ich wieder dort wo Ich angefangen habe. Jeder Tag ist einfach sch... wenn ich auf die letzten Wochen zurück blicke hätte ich auf mehr Tage verzichten können als das ich mal gesagt hätte „heute war ein guter Tag „ das ist doch kein gesunder Zustand? Das kann’s doch nicht sein? Bin ich der einzige der so fühlt? Bin ich das Problem? Bin ich „Berufsunfeeignet“? Was läuft falsch bei mir?

...zur Frage

Azubi verweigert Arbeit

Die Firma in der mein Mann (31) arbeitet, hat vor ca 1 1/2 Jahren einen Azubi (24) eingestellt. Sie arbeiten im Bereich Informatik. Mein Mann war sofort sehr angetan davon, sein Wissen weitergeben zu können. Ebenso seine Kollegen. Es ist ein kleiner Betrieb mit acht Mitarbeitern. Das erste Lehrjahr verlief vielversprechend, sodass der Azubi schnell Arbeit abnehmen konnte. Doch vor ca. 1/2 Jahr hat sich das drastisch verändert. Er bekommt Aufgaben, die er nicht erledigt, geht zweimal pro Stunde für 10 Minuten rauchen und unterbricht seine Arbeit dauernd für private Telefonate und Whats App Nachrichten. Mittlerweile ist das so schlimm, dass er seine Tagesaufgaben gar nicht mehr schafft, es hat den Anschein, als würde er den ganzen Tag gar nichts machen. Wenn dann doch was kommt, sind die Sachen meistens fehlerhaft. Sehr oft kommt es auch vor, dass er mehrmals täglich sehr lange auf der Toilette verbringt und dort dann von anderen Mitarbeitern erwischt wird wie er telefoniert oder einfach nur an seinem Handy spielt. Da er seine Aufgaben nicht erledigt, müssen diese von den anderen Mitarbeitern erledigt werden, die deswegen Überstunden machen müssen. In den letzten zwei Wochen hat mein Mann jeden Tag mindestens drei Überstunden gemacht, denn es gibt ja auch Deadlines einzuhalten.

Dann wurde eine Abmahnung ausgesprochen. Als sich dann immer noch nichts änderte, gab es vor kurzem eine Zusammenkunft und man hat versucht mit ihm darüber zu sprechen, dass das so nicht geht usw.. Da ist er sehr ausfallend geworden und meinte man könne ihn als Azubi sowieso nicht kündigen. Von Seitens der Firma war nie von Kündigung die Rede, es wurden lediglich die oben genannten Sachen beanstandet. Was doch auch berechtigt ist?

Seit diesem Gespräch hat sich immer noch nichts an seinem Verhalten geändert und ich mache mir Sorgen um meinen Mann. Da er wegen den zusätzlichen Arbeiten immer später heimkommt, beeinflusst das mittlerweile massiv unser Familienleben. Was könnte die Firma noch zun, um ihn zu seiner alten Form zurückzubringen?

...zur Frage

Was ist sein Problem? Mag er mich mehr als er zugibt oder nicht?

Also kurze Zusammenfassung der Vorgeschichte:
-ich weiblich 20 Jahre alt
-bis vor zwei Wochen habe ich meinen BFD Dienst absolviert und sitze jetzt im Grud mein Resturlaub ab
- habe mich etwas in Kollegen verguckt
- haben bisher auf Arbeit in der Pause immer mal gesprochen auch oft privat und sehr oft das WE durchgeschrieben

Folgender Sachverhalt nun ich schätze ihn wirklich sehr gerade in den letzten Arbeitstagen von mir ging es mir aus familiären Gründen nicht gut und er hat mir echt weitergeholfen und ich hatte das Gefühl wir können uns eigentlich alles erzählen.

Jetzt habe ich mitbekommen dass er meine Nummer gelöscht haben muss. Habe mir nichts dabei gedacht und habe meine Arbeitsstelle am WE mit ner Freundin besucht. Er war zufällig auch da habe ich sofort am Auto gesehen. Habe mir gesagt ok das überlebst du und saß mit meiner Feundin mittig auf einem zentralen Platz dann sehe ich den basgten Kollegen wie er durch ein Haus geht um hinter einem anderen Haus durch den Garten zu gehen um zum Hauphaus zu gelangen kurz gesagt ein Riesen Umweg nur um nicht an mir vorbeilaufen zu müssen. Nun frage ich mich natürlich was sollte das? Ist da noch was und wie sollten es klären? Ich will ihn aber auch nicht hinterher laufen wir so ein Dackel und bin an dem Tag also ohne ihn extra zu suchen gegangen. Ist es zu viel des Guten wenn ich ihn anscheine und meine hey wir müssen reden? Weil so ist das schon sehr seltsam oder? Was soll ich tun?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?