Überstunden im Berichtsheft eintragen

5 Antworten

das Berichtsheft ist ein Arbeitsnachweis rein theoretisch könnte dein Arbeitgeber auf dessen Grundlage deinen Lohn berechnen. wenn du falsche Stundenzahlen und oder Tätigkeiten einträgst, ist das eine Falschbeurkundung. zu den straf- und oder zivilrechtlichen Konsequenzen kann ich leider nur wenig sagen. fakt ist aber, dass die vorgesetzte nicht das recht hat, dich deswegen anzuschreien und oder auszuflippen. das schrammt schon haarscharf an an einer Nötigung entlang.

lg, anna

Sie schreit mich ständig an, haut mich mir irgendwelchen Gegenständen und ich bin auch die einzige Auszubildende, die so viel arbeitet. Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt, die Filiale zu wechseln. Letztens hatte sie mich dumme Pute genannt, als ich eine Bestallung eines Kunden an sie weiter gab, sie aber nur faul in der Ecke saß, die Bestellung nicht mal angefangen hatte, an zu fertigen, ich ein zweites mal rein kam, nachdem ich abkassiert hatte und fragte, ob sie schon mit den Brötchen fertig sei.

Außerdem rammt sie mir ständig mit Absicht ihren Ellenbogen in die Seite, ich habe schon sehr viele blaue Flecken. Heute habe ich darauf geachtet, sie hat es mit voller Absicht gemacht. Dann habe ich sie freundlich darum gebeten, doch ein bisschen auf zu passen, und mir doch zu sagen, dass ich ein wenig an die Seite gehen soll, statt mir den Ellenbogen in die Seite zu rammen.

Sie meinte nur: "Laber mich nicht von der Seite an!"

Morgens wache ich mit Magenschmerzen auf und Abends gehe ich weinend ins Bett. Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe.

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@wuschelschaf

Hey, so geht es aber nun mal garnicht. Rede mit dem/den Vorgesetzten deiner Vorgesetzten. Tätlichkeiten können zu einer fristlosen Kündigung führen!!

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@wuschelschaf

Wow, das klingt verdammt krass. Ganz ehrlich, wenn du schon morgens mit diesem gefühl aufwachst und abends einschläfst dann tu dir das nicht länger aus. Du musst dich echt nich dadurch zwingen. Frag jemadnen, der über deiner Vorgesetzten wie zb der Bezirksleiter, ob du wechseln könntest und erläutere deine Gründe. Dir wird geholfen ganz sicher. Ansonsten wünsch ich dir ganz viel Kraft. Lass dir nicht alles gefallen! LG

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@ Peppie85

Wir wissen inzwischen das ein Berichtsheft geführt werden muss und nach den Ferien auch die Berufsschule wieder besucht wird. Dieses deutet eindeutig auf ein Ausbildungverhältnis hin, und da kommt es zu keiner LOHN-Zahlung. Wenn nun die Userin dem jugendlichen Alter entwachsen ist(was man nicht von Ihr geschildert bekommt und erst einer Nachfrage bedarf den wesentlichen Aspekt zur Sprache zu bringen) , sollte Sie sehr stark motiviert sein viel zu lernen, um die Ausbildung positiv abschließen zu können, und den Spät-Start in die Berufstätigkeit aufholen können/und wie Sie es kann auch wollen.

Sie ist eine junge Erwachsene, und es könnte sein das Ihr eine Betreuung durchaus helfend guttun würde. Vielleicht schreibt die Fragestellerin wer Ihr geholfen hat die Ausbildungstelle zu bekommen, und könnte sich ja an eine vertraute Person wenden die sich mit den üblichen Gepflogenheiten im Ausbildungwesen auskennt.

Was mir Sorgen bereitet sind die geschilderten körperlichen Attacken, und es wäre interessant was die Person über unsere Fragestellerin meinen würde.

Bezüglich ausgeschlafen und Bewegungstempo und Auffassungsgabe, und ob die FS zu dem beruf vielleicht doch weniger geeignet ist, usw. .

Wenn Sie da nun eine Probezeit von 4 Monaten hat, vielleicht sind es ja auch nur 3 , sollte Sie eine Initiative überlegen und nicht zuwarten bis Sie ganz von der Rolle ist und psychisch erkrankt.

Natürlich kann das auch die Oma sein die Sie da effektiv unterstützen kann und die Lebenserfahrung im Ausbildungswesen dazu hat..

Hoffen wir das Sie gleich und jetzt die Unterstützung bekommt die Sie braucht, und wenn Sie geschlagen wurde ist das eine heftige Straftat gegenüber Schutzbefohlenen anzusehen?

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@hundeversteher

Die Leibeigenschaft ist schon lange abgeschafft , und wenn Deine Schilderungen hier was da abgeht, mit Dir als Auszubildende wirklich zutrifft (wovon ich ausgehe), würde ich Dir empfehlen eine Schilderung wie und wann und warum man Dich so unmenschlich behandelt, mit Datum und Uhrzeit, zu notieren und dann zu einem Rechtsanwalt gehen, damit Nichts davon unter den Teppich gekehrt werden kann.

Diesem Bäckerei+Ausbildungsbetrieb muss die Ausbildungseignung sicherlich aberkannt werden, und wenn es stimmt das da früher schon Auffälligkeiten waren, hätte man weitere konkrete Gründe.

Ob Du dann noch eine Bäckerei-Ausbildungsstelle findest muss man mit Nein bedenken, wenn der Chef ein hohes Tier in der Bäckerei-Innung ist.

Man könnte auch sarkstisch meinen, wenn DU die Ausbildungszeit DA durchstehst bist Du für Leben und seine Anforderungen bestens vorbereitet/ausgebildet, weil das Leben kein Ponnyhof ist !

Lass nicht weiter auf Dir herum trampeln , und fordere eine Ausbildung in einem Ausbildungsbetrieb der den Namen alle Ehre macht, und dann kannst Du den Beweis auch antreten das es nicht an Dir gelegen hat !

Viel GLÜCK,

und dass Dich die richtigen Menschen unterstützen und Dir in Deiner schweren Lebensphase zur Seite stehen werden,

wünsche ich Dir.

Ewald Kurtz

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Die Pausen werden nicht eingerechnet. Ansonsten trage die wirklichen Stunden ein, das wäre korrekt. Auszubildene sollten keine Überstunden machen bzw. auf jeden Fall nicht in diesem Maß.

Ich weiß nicht ob du dir Ärger mit deiner Vorgesetzten erlauben kannst. Probezeit? Gibt es einen extra Ausbilder? Was wurde dir über die Arbeitszeiten gesagt? Wie alt bist du?

Dieses Berichtsheft(für die Ausbildung?) wird ja der prüfungabnehmenden Stelle vorgelegt. Wenn du dich entscheidest im Berichtsheft nur die 38,5 Std. einzutragen, führe auf jeden Fall extra Stundenzettel/wochenweise wo die tatsächlichen Zeiten abzgl. Pausen eingetragen sind.

z. B. Datum: 13.8.2012 Arbeitsbeginn 7:00 Arbeitsende: 16:00 Pausen: 1 Std.

Und sollte es weiterhin bleiben, das du Ü-Stunden machen must, kläre das wie das abgegolten wird.

Ich bin 19 Jahre alt und in meinem Vertrag steht, dass ich eine 37.5 Std/Woche habe. Am Tag soll ich 7.75 Std. arbeiten.

Ich habe eine Probezeit von 4 Monaten.

Über meine Arbeitszeiten wird mir nichts gesagt. Wenn ich nachfrage, wie meine Arbeitszeiten sind, wird mir nur gesagt, dass ich das schon sehen werde. Als ich dann sagte, dass ich das aber wissen muss, weil ich auch noch Ämtergänge wegen dem Kindergeld, welches mir zusteht und dem BaB, sagten die nur, dass es sie nicht interessieren würde.

Ich habe auch gefragt, ob ich die Überstunden auch irgendwann wieder gutgeschrieben bekomme. Die Antwort auf meine Frage war: "Überstunden? Welche Überstunden???" Dann hat sie mich ignoriert.

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@wuschelschaf

Ganz übel. Nach dem Alter hatte ich wg. dem Jugendarbeitsschutzgesetz gefragt. Das trifft für dich ja nicht mehr zu. Korrekt ist das alles wirklich nicht. Aber Recht haben u. Recht bekommen ist auch schwierig. Trotz allem, schreibe dir deine korrekten Stunden auf, damit du es auch belegen kannst. Wenn du tatsächlich mal frei haben musst, frage danach und verweise auf die Mehrarbeit von dann und dann. Vielleicht funktioniert es. Du bist doch Auszubildener? Vielleicht gibt es auch in der Berufsschule(später) mal eine Beratungsmöglichkeit. Wenn alles ganz schlimm ist, ist z.B. die IHK im Handel oder im Handwerk die Handwerkskammer ein Ansprechpartner. Das Gewerbeaufsichtsamt auch, aber das ist schon harter Tobak. Nur wenn du wirklich auf Krawall gebürstet bist.

Und dann gibt es auch noch den klugen Spruch: Lehrjahre sind keine Herrenjahre.

Ich bin trotzdem der Meinung, das alles einigermassen korrekt ablaufen sollte. Viel Glück.

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Deine Oma ist im Recht. Anscheinend möchte die Vorgesetzte nicht, das du deine Überstunden nachweisen kannst, sodass sie in der Pflicht stände, sie dir auszuzahlen oder sie dich absetzen zu lassen.

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