Überstunden im Aussendienst? Gibt's das?

2 Antworten

Frage ist was wurde den vereinbart ein Festgehalt oder die Stundenbasis ,auch die Frage bekommt er provision ?

Normal bekommt man für Überstunden einen Freizeitausgleich oder Geld. Je nach Arbeitsvertrag. Normal könnte er die Überstunden abfreiern , aber jede Firma kocht hier ihre eigene Suppe.

Bei uns in der Firma sind generell keine Überstundenn erlaubt , wenn dann müssen die vom Chef VORAB genehmigt werden und müssen dann abgefeiert werden im selben monat. (aussendienst Technik). Übernachtung zählt nicht.

Schaut euch mal den Arbeitsvertrag genau an. Natürlich ist auch zum Jahresende weit aus mehr zu tun, bei uns auch im Sommer loch und jetzt zum Jahresende wollen alle aufeinmal alle noch :(

Er hat weder ein Arbeitsvertrag noch bekommt er Provision. Ist ein kleiner Betrieb mit 2 Aussendienst + Chef und noch zwei Aushilfen im Büro.

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@nella2501

tja einen arbeitsvertrag muss aber eingenlich sein , es muss ja auch Gehalt, Urlaub, Arbeitszeit fixiert werden. Ist ja böd.

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@odenwald1

Würde damals alles mündlich ausgemacht. Bzw. wurde keine konkreten Stünden ausgemacht nur ob die Bereitschaft besteht

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Auch wenn er ein Festgehalt bezieht steht bestimmt eine Wochenstundenzahl im Arbeitsvertrag. Und Alles was darüber hinaus geht sind Überstunden!

Er hat keinen Arbeitsvertrag somit gelten ja die Gesetzlichen Vorschriften oder? Spesen sind ja kein Ausgleich oder

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Hallo 


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Ich habe regelmäßig etwa 250 std zeitausgleich und möchte diese Stunden dafür (und natürlich auch für liegengebliebenes meinerseits) nutzen.jetzt behauptet mein Kundendienstleiter, ich hätte kein recht auf Freizeitausgleich, da ich dieses jahr bereits 35 tage frei gehabt habe. Er geht sogar soweit , dass ich davon ausgehen könne, dass ich für die nächsten 20 Jahre jeweils von Montag bis Freitag auf Montage sei ( wenigstens spricht er nicht von Kündigung ) und deshalb kein anrecht auf private Termine hätte.Er stellt mir frei, auf Montage pünktlich um 15.00 uhr Feierabend zu machen , was mir jedoch nichts nützt wenn ich in Duisburg auf Montage bin , aber einen Termin in meiner Heimatstadt Lübeck habe, dies gilt auch für Arztermine. Er verlangt also praktisch dass ich zum Beispiel am Montageort zum Zahnarzt gehe, was bei schmerzen ja sinn macht, aber nicht bei für Zahnersatz nötigen Terminen  

Ich versuche alle Termine auf Montag zu legen , um danach für den Rest der Woche der Firma zur Verfügung zu stehen. Ich find das schon sehr entgegenkommend


Wir haben etwas Personal zu wenig . Diese Reparaturen sind tägliches Geschäft, also keine Ausnahmen (man kann halt nie sagen, wann der auftrag kommt und es ist natürlich immer dringend ). Firmensitz ist Hamburg.

In wie weit habe ich ein Recht auf private Termine? In wie weit muss die Firma auf private Termine Rücksicht nehmen? Welche Fahrten muss der Arbeitgeber bezahlen (wir bekommen seit je her alle Reisestunden bezahlt)


Es geht nur um die Konstellation, dass ich bereits geleistete Stunden (40bis 60 Überstunden pro Monat sind normal) abbummeln möchte, also auch nicht von der Firma geschenkt haben möchte.


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Schlechtes Gewissen wegen Kündigung in einem kleinen Büro?

Hallo!

Ich möchte gerne meinen Job wechseln. Seit 2,5Jahren arbeite ich in einem sehr kleinen Büro (vor kurzem noch 6, jetzt 3 Personen - Azubi hat die Prüfungen nicht bestanden, Sohn vom Chef geht studieren und Kollegin ist schwanger) und bin viel im Außendienst (90% der Zeit). Es ist mein erster Job nach dem Studium.

Jetzt habe ich die Möglichkeit in einem neuen, sehr viel größeren Unternehmen an zu fangen (Deutsche Bahn - bessere Bezahlung, Überstundenregelung, mehr Urlaubstage, endlich im Team arbeiten, weniger Außendienst...allerdings muss ich von Bayern nach Hessen ziehen...).

Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen auch noch zu gehen. Es ist so, dass nun nach dem Ausfall meiner Kollegin ich die Einzige bin, die im Außendienst arbeitet und dadurch das Geld rein bringt (mein Chef kommt nur alle heilige Zeiten runter - er in NRW wir in Bayern). Mein Chef sagt mir immer wieder, wie knapp es mit dem Geld aussieht.

Ich muss aber sagen, dass auch nicht immer alles heiter Sonnenschein ist. Viele Überstunden, nicht so gute Bezahlung, fehlendes Material (ein funktionierender Scanner wäre schön, da ich viele Blätter einscannen und ins Büro schicken muss), Einsamkeit (Kollegin arbeitet seit ihrer Schwangerschaft im Homeoffice und war vorher wie ich im Außendienst), Enttäuschung durch nicht eingehaltene Versprechungen (kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Weihnachtsfeier, keine SMS zu Weihnachten, keine Glückwünsche zum Geburtstag, Neujahrswünsche erst, als ich mich bei ihm gemeldet hatte, Weihnachtsfeiertage 2016 durchgearbeitet und nicht wieder bekommen, viele Wochendenden gearbeitet etc.), Krankschreibungen wurden ignoriert.

Jetzt wird das Büro aufgegeben (versteh ich...1Mitarbeiter auf 100m² ist schon heftig) und ich muss ins HomeOffice und als ich um einen Finanzausgleich gebeten habe, weil ich in meinem Wohnzimmer arbeiten muss und das nicht von der Steuer absetzten kann, kam ein eisiges Schweigen. Der Umgang mit meiner Kollegin nach Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft war auch unter aller Kanone. Wenn ich jetzt kündige, wird das wohl auch nicht besser.

Vielleicht bin ich einfach nur Konfliktscheu. Ich mag es nicht Menschen zu enttäuschen.

Ich muss ja auch an meine Zukunft denken. Ich bin sehr spezialisiert in meinem Fachbereich und mein Chef geht in ein paar Jahren auch in den Ruhestand (er wird 62).

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? An den Chef denken oder an meine eigene Zukunft?

Viel geschrieben, wenig gefragt aber das Herz erleichtert ;-) Ich glaub ich brauch auch nur ein bisschen moralische Unterstützung.

Danke im Voraus!

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