Überstunden bei Teilzeitvertrag von 21 Stunden

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Als Arbeitnehmer eines Teilzeitarbeitsverhältnisses ist man normalerweise nicht zur Leistung von Überstunden verpflichtet ist. Es kann aber in einem Teilzeitarbeitsvertrag grundsätzlich vereinbart werden, dass Mehrarbeit verlangt werden kann. Aus Gründen der Gleichbehandlung mit Vollzeitkräften sind Teilzeitbeschäftigte grundsätzlich nur verpflichtet, zeitanteilig im Verhältnis zu Vollzeitbeschäftigten Mehrarbeit zu leisten. D. h., eine Vollzeitkraft mit einer 40 Std-Woche darf max. zu 60 Wochenstunden herangezogen werden. Demzufolge dürfen von einem TZ-Beschäftigten mit einer regulären 21h-Wo allenfalls 31,5h/Wo. Und das auch nur vorübergehend und in wirklichen Notsituationen!

rechtens sind acht stunden am tag.du kannst auch zehn stunden arbeiten wenn du innerhalb von 24 wochen auf deine durchschnitliche arbeitszeit kommst.daher kannst du in einer woche, also von MO bis SA 60 stunden arbeiten.ABER in erster linie ist für dich dein arbeitsvertrag bindend.wenn dort steht das du nur 21 stunden in der woche zu arbeiten hast, kannst du dich darauf berufen das dein chef den arbeitsverrtag einzuhalten hat, oder er muss dir einen neuen geben wo mehr stunden stehen.das geht aber auch nur mit deinem einverständnis.sonst muss er dir eine änderungskündigung geben, wobei dies auch schwierig wird wenn du unbefristet eingestellt bist.denn wie gesagt.dein vertrag gilt für dich und deinem chef.du bist also ein leben lang angestellt und hast anspruch auf bezahng, natürlich nur wenn es keine betrieblichen gründe gibt dich zu kündigen, wie diebstahl oder so.du musst also nicht unbedingt länger machen wenn du nicht willst.

ich machs mal kurz.dein arbeitsverrtag zählt für dich. und wenn du länger machen sollst oder sogar voll gehen sollst, dann nur mit deiner zustimmung öder mit einer entsprechenden vergühtung die dich zu einem ja bewegen könnte.müssen musst du aber nichts auch wenns so drin steht.wichtig sind deine 21 stunden. er wird es aber auch gern sehen wenn du ihm etwas entgegen kommst.dann haben beide seiten was davon.immer ja sagen bringt dich aber in eine schlechte lage.

hoffe konnt helfen

Du hast den Vertrag unterschrieben und damit auch dazu Deine Einverstämndnis erklärt. Wo ist das Problem, so lange der AG die sSunden richtig vergütet und die Sozialbeiträge entrichtet?

Jeden Tag 10 Minuten Minus, um Überstunden auszugleichen. Ist das rechtens?

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, dass mir jemand bei folgender Frage weiterhelfen kann:

Ich arbeite in einer Einrichtung, in der die Mitarbeiter wöchentlich eine Stunde weniger als vertraglich vereinbart arbeiten, um Überstunden auszugleichen. Das heißt, dass jeder von uns statt 39,5 Stunden die Woche (wie es im Vertrag angegeben ist) nur 38,5 Stunden die Woche arbeitet und wöchentlich eine Stunde von den Überstunden abgezogen bekommt.

Abgesehen davon, dass die Rechnung nicht aufgeht, wenn man täglich 10 Minuten später kommt - 5 Tageswoche: 5x10 Minuten=50 Minuten - frage ich mich, ob das System überhaupt rechtens ist. Schließlich opfert man für die Überstunden seine Freizeit, ist teilweise auch an Wochenenden in der Einrichtung und wünscht sich natürlich die Möglichkeit, die Überstunden dann auch wieder abzufeiern und nicht täglich 10 Minuten davon abgezogen zu bekommen.

Zudem ist mir bekannt, dass wir die einzige Einrichtung unter diesem Träger sind, bei der diese Regelung gilt. Es ist also scheinbar intern geregelt. Habe das Thema bereits angesprochen, bin aber bedauerlicherweise auf taube Ohren gestoßen, deswegen frage ich nun hier, ob sich eventuell jemand damit auskennt.

Danke für die Hilfe !

...zur Frage

Abbau von Überstunden (Flexzeit)?

Da wir in unseren Betrieb permanent Überstunden aufbauen, sind unsere Zeitkonten alle recht voll.

Laut Arbeitsvertrag (bzw. betriebliche Regelungen) bekommen wir unsere Überstunden ohne einen Zuschlag ausbezhalt, sobald wir über 180 Stunden am Ende des Monats auf unserem Zeitkonto kommen.

Soweit so gut...

Gerne würden wir die restlichen Stunden auch gerne mal abfeiern.

Abfeiern in dem Sinne von mehreren Tagen am Stück nicht Arbeiten.

Leider sehen unsere Vorgesetzten diese hart aufgebaute Überstundenzeit als flexible Arbeitszeit.

Darunter verstehen die, dass sie uns zuhause lassen können, sobald die Auftragslage etwas kleiner wird. Tritt der Fall ein wird von einem verlangt dass man sich für die Arbeit mehr oder weniger bereit hält.

Das läuft dann so ab, Freitag bekommt man gesagt dass man in der Folgewoche zuhause bleiben kann. Überstunden abfeiern, da wenig arbeit.

Montag Mittag ruft der Chef an und sagt, komm morgen wieder rein, ist wieder Arbeit da.

Somit kann man Null planen. Wenn man sagt dass man sich einen Frisörtermin, Artztermin oder sonstige Termine jetzt auf die Woche gelegt hat, dann bekommt man zu hören dass man Flexzeit hat, und Flexzeit kein Urlaub ist.

Einmal hat jemand einen Anschiss bekommen weil er Montag zu seiner Freundin (500 Km entfernt) gefahren ist, und gemeint hat dass er jetzt nicht einfach heimfahren kann. Er habe ja schließlich frei....

Ist das rechtens? Ich mein, wir sind ja nicht auf Bereitschaft. Zumindest werden wir nicht dafür bezahlt.

Wir leisten die Überstunden täglich zusätzlich, an Samstagen oder Sonntag abend in der zusätzlichen Nachtschicht. Wir leisten die Stunden mit 100%en Arbeitseinsatz, und als Gegenleistung bekommen wir aber keinen 100%en Ausgleich/Freizeit whatever.

Zuschläge, wie bei manch anderen Firmen (z.B. x 1,3) gibt es für die geleistete Stunde nicht.

Bitte helft mir auf die Sprünge, würde gerne handfeste Infos sammeln und es mit meinen Vorgesetzten besprechen.

Da ich in Zukunft entweder mindestens 2-3 Wochen fest verplanen möchte, oder ich eben die Überstunden sonst nicht mehr aufbauen werde.

Gerne könnt ihr mich auch mit allen anderen Informationen zum Thema Überstunden, Abbau, Flexzeit usw...

Danke im Voraus

...zur Frage

56 Stunden woche seit 4 monaten was kann ich tun?

Hallo.

ich arbeite seit 10 Monaten bei einer weltbekannten firma über ZEITARBEIT!! Seit ca. 4 Monaten geht es wieder sehr bergauf mit der Auftragslage und der Arbeitgeber verlangt 10 Stunden am Tag + Samstag 6 Stunden zu arbeiten (56 Stunden)! Seit Jahren wurde nur am Tag gearbeitet ohne schicht! Leider sieht der chef NICHT ein schicht zu arbeiten dafür sollen wir 10 Stunden arbeiten! Leider zieht sich das jetzt schon seit 4 Monaten hin und bekomme nur 35 Stunden von meiner Zeitarbeitsfirma bezahlt.. der rest geht aufs Überstunden konto.Alles was über 150 Stunden hinausgeht wird ausbezahlt natürlich mit abzüge!

Ist dies alles noch rechtens???????? Wenn man am Tag von 6 uhr - 17 Uhr arbeitet + Samstag 6-7 Stunden?????? Was soll ich tun?

...zur Frage

Billige Arbeitskraft: Praktikant

Schönen guten Tag, es geht um Folgendes, ich habe vor anderthalb Wochen ein einwöchiges Praktikum bei einer Abbruchfirma als Bauhelfer gemacht mit einer Aussicht auf eine Festeinstellung.

Bin im Moment (leider) HartzIV-Empfänger und es lief natürlich übers Amt. Ich durfte laut Amt täglich 8 Stunden arbeiten. Soweit so gut. Nun stellte sich aber ein Tag vor Beginn des Praktikums heraus, dass ich diese Woche auf Montage gehen soll. Die Arbeitszeiten sahen wie folgt aus:


Montag: 7:00 Uhr - 21:00 Uhr

Dienstag + Mittwoch: 7:00 Uhr - 22:00 Uhr

Donnerstag: 7:00 Uhr - 19:00 Uhr

Den Freitag habe ich "netter Weise" frei bekommen, weil ich als Praktikant ansonsten viel zu viel Stunden gehabt hätte. Nach meiner Rechnung habe ich in diesen 4 Tagen insgesamt 56 Stunden gearbeitet. Davon ziehe ich 40 Stunden (8 Stunden am Tag fürs Praktikum) ab, bleiben aber immer noch 16 Stunden über...

Die Kosten für ein Hotel wurden vom Arbeitgeber übernommen, doch die Kosten für die Verpflegung (Essen, Trinken etc.) musste ich selber tragen. Ich habe in diesen Tagen ca. 50,00 € ausgegeben.

Nach dieesem Praktikum wurde mir mitgeteilt, dass ich nichts eingestellt werde, weil ich zu unerfahren sei. Ich meine, ich bin vor kurzen 21 Jahre alt geworden und habe in so einer Branche noch nie gearbeitet, was denen auch bewusst war, bevor ich das Praktikum begonnen hatte.

In einem Gespräch vor diesem Praktikum, wurde mir gesagt, dass ich, falls ich mehr als 8 Stunden am Tag arbeiten sollte, sie ausbezahlt bekomme... Nun ja, Geld habe ich bekommen und zwar genau 50,00 € und mir wurde gesagt, dass wir es dabei auch belassen.

In meinen Augen, ist es doch "etwas" wenig, weil ich sozusagen für "nichts" gerarbeitet habe...

Kann mir vielleicht jemand helfen im Bezug auf meine Rechte (Bezahlte Überstunden, Auslöse etc.)

Vielen Dank schonmal im Vorraus.

mfg

...zur Frage

Student- Wie viel darf ich arbeiten?

Hallo! Ich bin Studentin und habe bisher 20 Stunden die Woche gearbeitet. Mehr darf ich nicht, um meinen Studentenstatus zu behalten. Nun habe ich einen neuen Job, auch auf 20 Stunden Basis. Allerdings habe ich jetzt erfahren, das teilweise Überstunden gemacht werden (die auch bezahlt werden, also auf der Gehaltsabrechnung auftauchen). Es könnte somit passieren, das ich mal 21 Stunden die Woche arbeite- bei einem 20 Stunden Vertrag. Gibt es dann Probleme mit meinem Studentenstatus? Oder sind Überstunden okay?

...zur Frage

Ausbildung, Überstunden, Berufsgenossenschaft->anonymer Hinweis?

Hallo zusammen, ich arbeite als Auszubildender in einem kleinen Betrieb, in dem ich offiziell 48 Stunden (6 Tage) die Woche arbeite. Jedoch gibt es kaum eine Woche, in der ich nicht auf 60 Stunden komme. Teilweise waren 17-18 Stunden Tage hintereinander! dabei und die Überstunden wurden weder bezahlt noch in Freizeit vergütet. Das das alles nicht rechtens ist, ist mir durchaus bewusst. Meine Frage lautet nun, wie man dagegen vorgehen kann. Mein Chef ist Lehrlingswart und müsste das Arbeitsrecht bestens kennen. Kann ich einen anonymen Hinweis an die BG schicken?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?