Überstunden bei Teilzeitvertrag von 21 Stunden

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5 Antworten

Als Arbeitnehmer eines Teilzeitarbeitsverhältnisses ist man normalerweise nicht zur Leistung von Überstunden verpflichtet ist. Es kann aber in einem Teilzeitarbeitsvertrag grundsätzlich vereinbart werden, dass Mehrarbeit verlangt werden kann. Aus Gründen der Gleichbehandlung mit Vollzeitkräften sind Teilzeitbeschäftigte grundsätzlich nur verpflichtet, zeitanteilig im Verhältnis zu Vollzeitbeschäftigten Mehrarbeit zu leisten. D. h., eine Vollzeitkraft mit einer 40 Std-Woche darf max. zu 60 Wochenstunden herangezogen werden. Demzufolge dürfen von einem TZ-Beschäftigten mit einer regulären 21h-Wo allenfalls 31,5h/Wo. Und das auch nur vorübergehend und in wirklichen Notsituationen!

Du hast den Vertrag unterschrieben und damit auch dazu Deine Einverstämndnis erklärt. Wo ist das Problem, so lange der AG die sSunden richtig vergütet und die Sozialbeiträge entrichtet?

rechtens sind acht stunden am tag.du kannst auch zehn stunden arbeiten wenn du innerhalb von 24 wochen auf deine durchschnitliche arbeitszeit kommst.daher kannst du in einer woche, also von MO bis SA 60 stunden arbeiten.ABER in erster linie ist für dich dein arbeitsvertrag bindend.wenn dort steht das du nur 21 stunden in der woche zu arbeiten hast, kannst du dich darauf berufen das dein chef den arbeitsverrtag einzuhalten hat, oder er muss dir einen neuen geben wo mehr stunden stehen.das geht aber auch nur mit deinem einverständnis.sonst muss er dir eine änderungskündigung geben, wobei dies auch schwierig wird wenn du unbefristet eingestellt bist.denn wie gesagt.dein vertrag gilt für dich und deinem chef.du bist also ein leben lang angestellt und hast anspruch auf bezahng, natürlich nur wenn es keine betrieblichen gründe gibt dich zu kündigen, wie diebstahl oder so.du musst also nicht unbedingt länger machen wenn du nicht willst.

ich machs mal kurz.dein arbeitsverrtag zählt für dich. und wenn du länger machen sollst oder sogar voll gehen sollst, dann nur mit deiner zustimmung öder mit einer entsprechenden vergühtung die dich zu einem ja bewegen könnte.müssen musst du aber nichts auch wenns so drin steht.wichtig sind deine 21 stunden. er wird es aber auch gern sehen wenn du ihm etwas entgegen kommst.dann haben beide seiten was davon.immer ja sagen bringt dich aber in eine schlechte lage.

hoffe konnt helfen

hatte das gleiche problem...kollegin war langzeitkrank und ich mußßte ihre stunden mitmachen...habe einen anderen vertrag bekommen( drei monate vollzeit)

Du hast es so im Arbeitsvertrag unterschrieben, und diese Situation ist eben nunmal jetzt eingetreten, dass Du als Halbtagskraft auf eine Volltagskraft aufgestockt wirst und sobald sich die Lage entspannt wieder die eingestellte Halbtagskraft bist. Rechtens ist es, da so die Regelung im Arbeitsvertrag ist. Positiv ist doch dass er dir die Arbeitsmehrzeit Vergütet!! Dann frag mal alleine hier im Forum wieviele Überstunden machen genau wegen Ausfall von Kollegen, die diese Stunden nicht Vergütet bekommen sondern zum Abfeiern aber selbst das nichtmal zustande kommt und man die ganze Zeit dem Arbeitgeber sozusagen schenkt.

Dann such das Gespräch mit deinem Abteilungsleiter / Vorgesetzten und rede was dir am Herzen liegt

Das habe ich schon versucht mit ihm zu reden aber er meinte das gehe ihm nichts an und einfach aufstocken ohne dass man dazu auch gefragt wird oder einen vorübergehenden anderen Vertrag bekommt ist doch nicht rechtens oder schon zu mal ich bei einem Vollzeitvertrag mehr raus bekommen würde als bei den Überstunden

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Rechtens ist es, da so die Regelung im Arbeitsvertrag ist.

Interessante These. Aber völlig falsch!

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