Überspannung am Herdanschluss?

2 Antworten

für den herd selbst nicht, aber es gibt eine entsprechende toleranz für das niederspannungsnetz. die liegt bei +/- 10% in dem fall wären das irgendwas zwischen 360 und 440 Volt.

408 sind schon ungewöhnlich viel, aber noch weit in der tolleranz, von daher eher unkritisch.

lg, Anna

PS: wer misst misst mist. vielleicht ist auch dein messgerät nicht wirklich genau.

Die offizielle Netzspannung beträgt in Deutschland 230V / 400V mit einer zulässigen Toleranz von +/-10%. Damit müssen Deine Geräte also von dem was zulässig ist, bis ca. 250V bei Wechselspannung (L zu N) und bis ca. 440V bei Drehstrom (z.B. L1 zu L2, zu L3) aushalten. 402V oder 408V zwischen Aussenleitern sind also kein Problem für Geräte mit "Drehstromanschluss".

Was mache ich wenn eine Phase des Starkstrom-Anschlusses keinen Strom führt um meinen Herd anzuschließen?

Hallo Freunde der Elektronen, ich möchte meinen Herd anschließen (autarkes Kochfeld + Ofen, Ikea Barmhärtig). Nun habe ich mit einem ekkumeter die Herdanschlussdose vermessen und festgestellt, das die Phase L3 keinen Strom führt (Messung gegen N und L1 + L2). L1 gegen L2 und N sowie L2 gegen L1 und N zeigt 400 Volt an. Anschlussbild des Herd sowie Anschlussdose kann den Bildern entnommen werden. Das Kochfeld benötig nur zwei Phasen, jedoch funktioniert diese nicht wenn ich L1 und L2 anschließe. Liegt das an der nicht stromführenden Phase L3? Wie kann man dieses Problem am besten lösen? Macht eine Überbrückung Sinn?

Bilder: http://www.elektrikforum.de/viewtopic.php?p=230354#230354

Gruß

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